KW 13

JUnit 5, Kubernetes 1.14 und Java in der Cloud – Unsere Top-Themen der Woche

Dominik Mohilo

© Shutterstock / Bohbeh

Na, auch noch müde? Kein Wunder, wurde doch gerade erst wieder die Uhr um eine Stunde vorgedreht. Dafür ist es Abends länger hell! Ein guter Wochenstart beginnt zum Wachwerden – ganz in der Tradition der Retrospektive – mit einem Wochenrückblick. In unserem geht es diesmal um die aktuellen Entwicklungen beim Testing-Framework JUnit 5, die neue Kubernetes-Version und Java in der Cloud.

JUnit 5 and beyond: Das gibt es Neues beim Testing-Framework für Java

Im September 2017 wurde die Version 5.0 von JUnit nach fast zweijähriger Entwicklung endlich fertiggestellt. Das JUnit-Team hat die Arbeit danach jedoch keineswegs eingestellt, sondern neben einigen Bugfix-Releases mittlerweile drei neue Featurereleases veröffentlicht.

Kubernetes 1.14: Orchestrierung für Windows-Container & Limitierte Prozess-IDs

Das erste Release für Googles Orchestrierungsplattform Kubernetes in diesem Jahr ist erschienen und bringt wichtige Verbesserungen und interessante neue Features. Zudem wurden zehn Funktionen, die zuvor noch experimentell waren, nun stabil und fertig für die Produktion.

Java in der Cloud: Raus mit dem Alten und rein mit dem Neuen

Im Laufe des letzten Jahres hat sich in Java, der JVM und dem Java-Ökosystem einiges getan. Doch es gibt noch so viel mehr zu tun, sagt Sebastian Daschner und zeigt in seiner Session auf der DevOpsCon 2018, wirtschaftlichen und technischen Kräfte die Entwicklung von Java vorantreiben. Außerdem wagt er einen Blick über den Tellerrand und erklärt, wie sich Java für die Cloud bereit macht.

DevSecOps hin oder her: Keine Software ist frei von technischen Schulden

Wenn von technischen Schulden die Rede ist, denken viele vor allem an die traditionelle Applikationsentwicklung. Schuldzuweisungen aber helfen nicht weiter, denn auch die DevSecOps-Welt ist davon nicht verschont. Wichtig ist, technische Schulden genau zu dokumentieren und Prioritäten für deren Behebung festzulegen.

DevOoops – zu welchen Fehlern DevOps-Initiativen führen können

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Der erste Beitrag bezieht sich auf nicht-angesprochene Organisationshürden.

Geschrieben von
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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