Suche
Aktuelles

Alles fließt – hilft Agile wirklich gegen Wasserfälle?

In der alljährlich erstellten „State of Agile Survey“ werden ca. 4000 Anwender agiler Methoden nach ihrer Erfahrung mit dem Konzept Agile befragt. Themen sind unter anderem die Vorteile von Agile, die Frage nach deren Messbarkeit oder nach den Gründen des Scheiterns agiler Projekte. Vor kurzem ist der neunte Bericht zum Stand agiler Projektarbeit erschienen und wirft Fragen auf, die zuletzt auch einen der Autoren des Agilen Manifests, Andrew Hunt, beschäftigt haben. Welche Erwartungen kann Agile nach 14 Jahren seit Erscheinen des Manifests noch wecken? Und sind diese gerechtfertigt?

Home Smart Home: Neue Bindings in openHAB 2.0 Alpha 2 und 1.7

OpenHAB steht für Open Home Automation Bus und stellt eine universale, auf OSGi basierende Java-Plattform zur integrierten Automatisierung von Haushaltsgegenständen vor. Nachdem im letzten Herbst bereits eine erste Version von openHAB 2.0 Alpha erschienen war, ist nun ein zweites Alpha-Release des IoT-Projekts veröffentlicht worden. Gleichzeitig ist die Version openHAB 1.7 veröffentlicht worden und kann mit den Ergebnissen der nach wie vor wachsenden Beteiligung der Entwickler-Community aufwarten.

Wenn Scopes fremdgehen: Mehr Spaß mit CDI-Scopes

Eine klassische Webarchitektur besteht mindestens aus einer Serviceschicht, die in CDI @ApplicationScoped ist, und einer darüberliegenden Controllerschicht, deren Beans je nach Anwendungsfall @RequestScoped, @ConversationScoped oder @SessionScoped sind und die Services injiziert bekommen. So weit, so normal. Dank des CDI-Proxy-Mechanismus ist aber auch der umgekehrte Weg möglich, also die Injection einer @RequestScoped, @ConversationScoped oder @SessionScoped Bean in eine @ApplicationScoped Bean (also z. B. in den Service). Auf diese Weise lässt sich z. B. ein @RequestScoped EntityManager, der gerade angemeldete Benutzer oder der aktuelle Mandant überall injizieren, wo sie benötigt werden – jedenfalls in der klassischen Webanwendung. Sobald man aber asynchron unterwegs ist, ergeben sich einige Schwierigkeiten, die wir in dieser Kolumne näher beleuchten und umschiffen wollen.

Mythos High Performance Teams – ein Wunschtraum?

Sind High Performance Teams ein Mythos? Gerrit Beine (adesso AG) glaubt das nicht, denn in den letzten Jahren hat er immer wieder solche Teams begleitet. Im Vortrag spricht er über seine Erlebnisse in den Teams, über Probleme, Erfolge und offene Fragen.

Java wird 20: Celebrate good times, come on!

Oracle feiert 20 Jahre Java. Welches Datum genau für den 20. Geburtstag von Java anzusetzen ist, fällt zwar schwer zu sagen, doch gilt das Jahr 1995 gemeinhin als dasjenige, in dem Java offiziell das Licht der Welt erblickte. Java-Erfinder James Gosling kommentiert auf SDTimes: “I wrote my goal for 1995 as getting 10,000 people to download Java and try it.” Schon 1995 sollte diese “kühne” Zielsetzung übertroffen werden.

Kubernetes – “neutraler Boden” der Containerwelt?

Nachdem Google bekannt gegeben hatte, dass Kubernetes künftig auch das Anbieterneutrale Containerformat AppC sowie den darauf basierenden CoreOS-Container Rocket (auch bekannt als RKT) unterstützten solle, wurde dies von einigen dahingehend gedeutet, dass Google AppC gegenüber Docker bevorzugen würde. Wie Craig McLuckie, Produktmanager bei Google und Mitbegründer des Kubernetes-Projekts, nun klarstellte, soll dies jedoch keineswegs der Fall sein.

Microservices für komplexe Anwendungen

Die Microservice-Architektur, in der Anwendungen als ein Set von kleinen, genau fokussierten und unabhängig zu deployenden Services strukturiert werden, wird zunehmend beliebter. In seiner Keynote auf der JAX London zeigte Chris Richardson (Java Champion und Gründer von CloudFoundry) anhand von praktischen Beispielen, wie genau Anwendungen in solche Microservices zerlegt werden können und wie dadurch sowohl die Deployability als auch die Skalierbarkeit gesteigert wird.

Die Zwiebelarchitektur und ihre Vorzüge

Zwiebeln schneiden brennt in den Augen, nicht aber in der Softwarearchitektur. Ganz im Gegenteil. Die Zwiebelarchitektur (Onion Architecture), eingeführt durch Jeffrey Palermo, stellt die weitbekannte Layer-Architektur (Layered Architecture) auf den Kopf. Lernen Sie die Zwiebelarchitektur und ihre Vorteile in diesem Artikel an einem praktischen Beispiel kennen. Kombiniert mit der Strukturierung Ihres Codes nach Features wird Ihre Architektur nach diesem Muster einfacher zu verstehen, zu ändern und zu erweitern sein.

Von Scala zu Reactive: Warum Typesafe seinen Namen ändert

Wir wir berichteten, will sich Typesafe im Laufe der kommenden zwei Monate einen neuen Namen zulegen, um sein Image als “die Scala-Firma” loszuwerden. Erstmals in der IT-Szene wurde die Community dazu eingeladen, sich an der Suche nach einem neuen Namen zu beteiligen. Mark Brewer, CEO von (noch) Typesafe, sprach mit uns über den seiner Ansicht nach wenig riskanten offenen Namensfindungsprozess.

OSGi enRoute: Ein neues Framework für OSGi-Anwendungen

Als wir im Jahr 1998 mit den Arbeiten an den OSGi-Spezifikationen begannen, hatten wir die Gelegenheit, ein Weltklasseframework für kleine Netzwerkgateways zu schaffen – das aktuelle Raspberry Pi ist im Vergleich dazu extrem leistungsfähig. Heute, sechszehn Jahre später, ist OSGi die führende Modularitätslösung für Java-Anwendungen auf dem Markt. Es ist eine Technologie, die wir für unabdingbar für die Entwicklung anspruchsvoller Java-Anwendungen halten. Dennoch zeigen diverse Blogs, dass einige falsche Annahmen über OSGi im Umlauf sind.

Language Engineering für Business-Anwendungen

Auf der letzten JAX London sprach Markus Völter (itemis AG) in seiner Keynote über Language-Oriented Business Applications. Dabei handelt es sich um das Modell einer Entwicklungsumgebung, in der Business User individuelle Software-Lösungen erstellen können. Im Video zeigt Markus Völter, wie und warum sprachorientierte Business-Anwendungen sinnvollerweise zum Einsatz kommen.

W-JAX 2015: Die ersten Sessions sind Online!

Auf die JAX-Konferenz folgt auch in diesem Jahr die W-JAX in München. Stattfinden wird sie vom 2. bis zum 6. November im Westin Grand Hotel am Arabellapark. Von Java Core, Java EE und Big Data bis zu Agile, DevOps und Continuous Delivery wird es wieder jede Menge spannender Vorträge geben. Was genau uns erwartet, kristallisiert sich immer mehr heraus, denn: Die ersten Sessions sind Online!