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Ein Einblick in Svelte: Mehr erreichen mit weniger Code

Svelte ist der neue Stern am Web-Frontend-Himmel. Es ist rasend schnell und seine minimale Bundle Size steckt andere Frameworks locker in die Tasche. Vor allem aber ist es ausdrucksstark: Minimaler Code führt zu maximalen Ergebnissen. Performancetuning durch den User mit Hilfe von Dingen wie shouldComponentUpdate? Nicht nötig. Boilerplate-Code, um eine Komponente zu erstellen? Nicht vorhanden. Gleichzeitig ist Svelte sehr umfangreich. Ein Animationspaket und eine State-Management-Lösung sind bereits enthalten. Wie schafft Svelte das? Darauf wollen wir in diesem Artikel einen Blick werfen. Gemeinsam machen wir die ersten Schritte mit Svelte und bauen die Mutter aller Apps: eine To-do-Liste.

Schicksalsfrage: Muss es immer Java sein?

Als Programmierer versuchen wir Software zu schreiben, um unsere spezifischen Probleme zu lösen. Wo einst maschinennahe Programmiersprachen wie C++ dominierten, erhoben sich Java und dessen Sprachdesign zu einer echten Alternative. Mit der Zeit haben sich jedoch Umwelt und Erfahrung verändert. Neue Sprachen, wie z. B. Kotlin, haben sich dank Google und JetBrains in der breiten Masse etabliert. Doch vor welchen Problemen steht Java heute und wie kann Kotlin überzeugen?

Java 15, JavaFX und Jakarta EE 9 – Top 10 der beliebtesten Themen im Juli

Die Corona-Krise hält die Welt nach wie vor in Atem. Da hilft es wenig, dass draußen vor der Türe Rekordtemperaturen drohen, der Sommer also jetzt im August endlich losschlägt. Mit dem Reisen wird es in diesem Jahr ebenfalls eher schwierig. Aber vielleicht kann eine gute Lektüre ja das Gemüt etwas beruhigen? WIr wünschen unseren Leserinnen und Lesern jedenfalls viel Vergnügen mit diesen 10 heißen Themen.

Java Magazin 9.20 erschienen: Spring – Frühlingsgefühle in der Java-Welt

Schon Rilke sagte, dass der Frühling hundert Wunder hat. Ganz so viele Projekte gibt es im Spring-Universum freilich nicht – die offizielle Webseite listet derer lediglich 24 auf. Vom Spring Framework selbst über Spring Boot bis hin zu Spring for Android und den Spring Web Services ist über die letzten knapp achtzehn Jahre ein beeindruckendes Sammelsurium an Tools für das Java-Ökosystem und das Schreiben entsprechender Enterprise-Anwendungen gewachsen.

Microsoft-Office-Dokumente mit Apache POI erzeugen und einlesen

Allen Alternativen zum Trotz werden in der großen und weiten Unternehmenswelt weiterhin Daten, Dokumente und Dateien mit Microsoft Office erstellt, gespeichert, bearbeitet und ausgetauscht. Wenn Ihnen dieser einführende Satz bekannt vorkommt, erinnern Sie sich möglicherweise an die Einleitung eines schon etwas länger zurückliegenden Artikels von mir im Java Magazin [1]. Dieser Artikel behandelte Apache POI und Microsoft Excel. Statt um Worksheets, Zellen, Zeilen oder Charts geht es nun aber um das Erstellen und Einlesen von MS-Word-Dokumenten.

Mit automatisierten Tests optimal entwickeln

Dauerhaft kann geschäftskritische Software nur betrieben werden, wenn automatisierte Tests an der Tagesordnung sind. Unternehmen legen damit die Basis für die Veränderbarkeit der Lösung und stellen sicher, dass sie langfristig verfügbar ist und zielführend genutzt werden kann. Die häufig verbreitete falsche Annahme, die Implementierung automatisierter Tests wäre aufwendig und zu teuer, bezieht den Fakt nicht mit ein, dass gerade dann unnötige und enorme Kosten entstehen, wenn Unternehmen nicht getestete Software verwenden. Zumal bei Berücksichtigung einiger Grundprinzipien Softwaretests effektiv und zugleich kostensparend gelingen.

Mehr Flexibilität: Hartkodierten Code verringern

Die Verwendung von hartkodiertem Code geht wesentlich einfacher von der Hand: Man muss fürs Erste weniger überlegen, da der Code nur im Hier und Jetzt läuft. Zukünftige Änderungen werden mit dieser Technik hingegen erschwert. Sobald der Code um neue Funktionen oder Datentypen erweitert wird, muss er erst überarbeitet werden. Wir zeigen, mit welchen Bibliotheken, Klassen und Techniken sich hartkodierter Code reduzieren lässt.

PouchContainer & Dragonfly: Was die Alibaba Cloud zu bieten hat

Die „Big 3“ im Cloud-Umfeld sind aktuell AWS, Microsoft Azure und die Google Cloud. Auch was Container-Infrastrukturen und deren Orchestrierung angeht, sind diese drei die ersten Ansprechpartner. In diesem Artikel erläutert Oliver Arafat, Senior Cloud Solutions Architect bei Alibaba Cloud, anhand von Beispielen, warum sich in Punkto Containerorchestrierung ein Blick nach China lohnt, wo die hierzulande eher unbekannten PouchContainer oder Dragonfly erfolgreich im Einsatz sind. Er erklärt zudem, auf welche DevOps-Technologien er aktuell setzt und welche Rolle diese bei Alibaba Cloud spielen.

Legacy mit DDD verbessern

Legacy-Code treibt die Entwicklungskosten in die Höhe und führt dazu, dass wir diese alten Softwaresysteme nicht mehr gerne anfassen. Ist das unvermeidbar? Können wir etwas tun? Mit Domain-driven Design (DDD) haben wir ein Werkzeug zur Hand, um Legacy-Code Schritt für Schritt wieder in den Bereich beherrschbarer Wartungskosten zu bringen.

Cloud-Services zum Entwickeln und Testen von mobilen Apps

Geräte- und plattformübergreifende Entwicklung ist angesagt, zum Beispiel mit Xamarin oder NativeScript. Möchte man Apps für mehrere Systeme erstellen, benötigt man die passende Systemumgebung aus Entwicklungsrechner und Testgeräten. Statt echter Hardware können Lösungen aus der Cloud helfen.

Classic Games Reloaded: Klassische KI gegen neuronales Netzwerk – Runde 1

Spieleklassiker erfreuen sich heutzutage einer großen Beliebtheit unter KI-Forschern und Programmierern, da die einfach strukturierten Spielewelten unter anderem ideale Testumgebungen für die Erforschung und Entwicklung von künstlichen neuronalen Netzwerken darstellen. Selbstverständlich werden auch wir uns diesem Trend nicht verschließen. Da wir jedoch die KI-Routinen unserer Spiele nicht von jetzt auf gleich völlig umkrempeln können, werden wir uns in diesem Artikel zunächst einmal mit den grundlegenden Aspekten von einfachen neuronalen Netzen beschäftigen.

Tutorial: Migration von Swing auf JavaFX

Obwohl JavaFX 2.0 bereits 2011 [1] erschienen ist, verfügen etliche Java-Anwendungen noch über eine Java-Swing-Oberfläche, so auch die Back-up-Software Areca oder MediathekView, die Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zum Download anbietet. Da Oracle JavaFX als Nachfolger von Swing betrachtet, zeigen wir, wie ein Umstieg auf JavaFX erfolgen kann. Das Tutorial berücksichtigt das Model-View-Controller-Pattern (MVC), auf dem Anwendungen mit grafischer Oberfläche üblicherweise basieren.