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Tag des Freelancers 2021: Nicht nur während Corona – „Freelancer beweisen sich als Innovationstreiber“

Umsatzeinbußen, pausierte Projekte und eine verunsicherte Arbeitswelt: Zum heutigen Tag des Freelancers blickt freelancermap auf ein Jahr zurück, das sich für freie Experten bestimmt nicht als leicht, jedoch als sehr lehrreich erwiesen hat. Seit Beginn der Pandemie hat das Unternehmen mit seinem „Corona“ Freelancer-Barometer Freelancer, Freiberufler und Selbstständige regelmäßig um ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage gebeten. Nach 13 Monaten voller Höhen und Tiefen ziehen wir mit Thomas Maas, CEO von freelancermap, das Fazit – er prognostiziert positive Zukunftsperspektiven für freie Tech-Experten.

Gemeinsam einsam: Zusammen arbeitet es sich weniger allein

Zwei Entwickler arbeiten nebeneinander gemeinsam am selben Problem, mit dem Ziel, effektiveren, sichereren und hochwertigeren Code zu erzeugen. Dieses Vorgehen – genannt Pair Programming – ist die Erfolgsgeschichte in Sachen Softwareentwicklung. Immer mehr große Unternehmen adaptierten in den letzten Jahren dieses Vorgehen in ihren Entwicklungsabteilungen. Doch dann kam plötzlich Corona und alle Welt arbeitet auf einmal von zu Hause. Kann ein Konzept, das so stark auf das Miteinander angelegt ist, auch von Homeoffice zu Homeoffice funktionieren? Es kann! Elaine Barry, Director VMware Pivotal Labs Berlin, gibt Tipps, wie Pair Programming auch remote erfolgreich funktioniert.

E-Commerce-Security: Nicht nur ein Thema für die Technik

Eine Forsa-Umfrage [1] zeigt: Über 70 Prozent der Unternehmen sehen sich nicht durch Cyberkriminelle gefährdet. Gerade das E-Commerce-Umfeld ist für Kriminelle jedoch besonders interessant – und damit einem hohen Risiko ausgesetzt. Aber wie erkennen Betreiber Handlungsbedarf, wie stellen sie sich am besten auf – und wieso ist IT-Security nicht nur ein technisches, sondern auch ein betriebswirtschaftliches Thema?

„FXGL-Tutorial“: Von „sehr einfach“ über Pong bis Breakout

Die Agenda dieses Tutorials zu FXGL ist nicht gerade schmal: Nachdem es zu Beginn um Grundlagen geht und ein einfaches Spiel erstellt wird, werden wir im weiteren Verlauf Bild- und Soundeffekte, Sprite-Animationen und mit Java FX-Kollisionen hinzufügen. Zu guter Letzt werden wir mit FXGL einen simplen Pong- sowie einen ebensolchen Breakout-Klon erstellen. Lassen Sie uns durchstarten!

Warum Coding nicht mehr männlich wirken darf

Immer wieder fragen sich die Tech-Welt und ihre Beobachter, warum die meisten Entwickler-Teams größtenteils oder sogar ausschließlich mit Männern besetzt sind. Vielleicht sorgt es auch nur noch für Achselzucken, denn Programmieren ist eben einfach ein „Männerberuf“ – oder?

Chiffriermaschine und Schönschrift im SDK: Von Version zu Version – Teil 3

Seit Java 15 ist ein neues, modernes und performanteres Signaturschema im Software Development Kit enthalten. Texte, Nachrichten und Dokumente können mit dem Edwards-Curve Digital Signature Algorithm sicher signiert werden. Die eigene Applikation kann damit mit dem aktuellen Standard der digitalen Unterschrift vor unlauterer Veränderung geschützt werden. Ebenso stellen wir das Feature Text Blocks vor, das das Einbetten von Quelltext einer anderen Sprache (wie HTML) im Java-Code deutlich lesbarer gestaltet.

Plattform hoch! Java am Microcontroller mit MicroEJ – Teil 7

Im letzten Heft hatten wir unserer Workstation zu einer Bekanntschaft mit Keil verholfen. Sinn dieser masochistischen Maßnahme war die Einrichtung einer Kompilations-Toolchain, an deren hinterem Ende eine schlüsselfertige MicroEJ-Arbeitsumgebung herausfallen sollte. Sinn der Erzeugung einer eigenen Plattform ist – wie schon besprochen – vor allem die Möglichkeit zur Einbindung von C-Code: Ob das Fernziel davon eine Reduktion der Koppelung oder das bessere Ansprechen der Zielhardware ist, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und für uns in diesem Artikel nicht weiter relevant.

Der Scrum Master: „Love it, leave it, or change it!“

Der Scrum Master ist zurück. Manchmal verliert ein Autor seine Inspiration. Manchmal geht ein Autor durch eine schwere Zeit, ob mit oder ohne Corona. Bei mir war beides der Fall. Und heute bin ich zurück, für meine Leser und auch für mich. Beim Schreiben kann man gut verarbeiten und dabei auch andere inspirieren und zum Schmunzeln bringen. Und das mache ich doch gerne. Let’s go!