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Aktuelles

Event-driven-Architekturen mit Java: Vor- und Nachteile von Kafka und Kinesis

Event-driven-Architekturen sind kein neues Architektur-Pattern, haben aber – unter anderem durch das Reactive Manifesto – wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Der Erfolg von LinkedIn, die stetig wachsende Verbreitung von elastischen Ansätzen in der Cloud und immer stärker zunehmende Datenmengen lassen diese Form der Architektur wieder interessanter werden. Doch wie genau kann so etwas mit modernen Komponenten implementiert werden?

Spring Cloud Connectors 1.2.0 veröffentlicht

Spring Cloud Connectors ist Teil von Spring Cloud, das innerhalb des Spring-Ökosystems mittlerweile zum Dachprojekt gewachsen ist und die Entwicklung von Spring- und JVM-Anwendungen für verteilte Umgebungen zum Ziel hat. Das Unterprojekt soll für eine bessere Anbindung von PaaS-Anwendungen an Datenbanken, Message Broker und andere Backend-Dienste sorgen. Anfang Juni wurde bereits ein Release Candidate für die neue Version veröffentlicht. Nun wurde die finale Version von Spring Cloud Connectors 1.2.0 , die einige neue Features bereithält, freigegeben.

Microsoft stellt Android-Emulator für Eclipse ADT und Android Studio bereit

Der Microsoft Emulator für Android soll die Entwicklung von Android-Applikationen ermöglichen, ohne dafür das gesamte Visual-Studio-Paket installieren zu müssen, so ein offizieller Blogpost. Damit setzt Microsoft seinen kooperativen Kurs in Richtung Android fort. Der Emulator steht als eigenständiger Download zur Verfügung und soll die Interaktion mit anderen Entwicklungsumgebungen für Android vereinfachen.

MobileTech & IoT Conference 2015: Frühbucher-Rabatt & Gratis-Tablet bis heute, 30. Juli

Die MobileTech Conference und Internet of Things Conference präsentieren vom 31. August bis 3. September in Berlin ein hands-on-orientiertes Konferenzprogramm, bei dem auch Visionäres nicht zu kurz kommt: So bringt Tim Geurtjens (MX3D) die Zukunft des 3-D-Drucks auf die Keynote-Bühne, wo er das Projekt vorstellt, die weltweit erste 3-D-gedruckte Stahlbrücke über einen Kanal in Amsterdam zu platzieren.

Kein REST ohne HATEOAS: RESTful Hypermedia-APIs

Viele der bekannten öffentlichen Web-APIs behaupten von sich, RESTful zu sein. Die meisten sind es allerdings nicht wirklich, unter anderem, da sie ein wichtiges Element von REST nicht erfüllen: Hypermedia as the Engine of Application State (HATEOAS). In seiner Session auf der JAX 2015 zeigt Kai Tödter (Siemens AG) anhand konkreter Anwendungsbeispiele, warum RESTful Hypermedia-APIs sinnvoll und sehr nützlich sind.

4 große Missverständnisse: Wie finde ich den perfekten DevOps?

Viele IT-Unternehmen, so der Ops-Achitekt Nir Cohen, beschweren sich praktisch ununterbrochen darüber, dass es schwierig sei, talentiertes und fähiges Personal zu finden. Doch ob wirklich ein Fachkräftemangel herrscht – in seinem Beispiel ein Mangel an “DevOps Engineers” – , ist Cohens Ansicht nach überhaupt nicht zu beantworten, da einerseits Firmen und Personalverantwortlichen gar nicht wissen, wonach sie eigentlich suchen und andererseits die Arbeitssuchenden nicht wissen, wie sie sich zu präsentieren haben.

Und das beste Java-Framework aller Zeiten ist…

Welches ist das beste Java Webframework? Wer nach dieser Frage hier eine heiße Debatte à la Spring versus JSF versus Vaadin versus Wicket, etc. erwartet, hat zwar all unser Mitgefühl. Wenn wir aber dazusagen, dass es hier um einen Beitrag im Java Museum geht, werden Sie schnell einsehen, dass Sie umdenken müssen! Wir versetzen uns also ins Jahr 2002, wo in der März-Ausgabe des Java Magazins ganz andere Anwärter auf den Framework-Thron besprochen werden: WebMacro versus Velocity versus Cameleon versus Cocoon.

“DevOps verkürzt die Rückkopplungskette” – Herausforderungen beim Bau hauseigener Cloud-Technologien

Auf der DevOpsCon 2015″ haben Lukas Pustina und Daniel Schneller (beide codecentric AG) einen Einblick in den Alltag von Software-Entwicklern gegeben, die in die Infrastruktur-Ecke “hineingerutscht” sind. Unter dem Motto “Alles kaputt” gaben sie einige Anekdoten zum besten, was beim Bau hauseigener Cloud-Technologien “vom Kabel bis zur Software” so alles schief gehen kann. Im Interview diskutieren sie die Ursachen schmerzhafter BIOS-Updates und fehlerhaften Komponenten und versuchen sich an Praxisempfehlungen, die für Entwickler und Operator gleichermaßen gelten.

EclipseLink als Persistenzframework für OSGi-Enterprise-Anwendungen

In Enterprise-Anwendungen kann es sinnvoll sein, verschiedene Datenbanktechnologien für bestimmte Einsatzzwecke zu nutzen. Hierfür hat Martin Fowler schon 2011 den Begriff „Polyglotte Persistenz“ geprägt. Doch wie kann man NoSQL-Technologien einfach in seine Anwendung einbinden, um von den Vorteilen polyglotter Persistenz zu profitieren? Mit EclipseLink und OSGi hat man die Möglichkeit, dies unter Nutzung bekannter Konzepte wie JPA einfach und effektiv zu erreichen. Dieser Artikel ist der erste einer dreiteiligen Serie zur Programmierung von Enterprise-OSGi-Anwendungen und zeigt am Beispiel einer kleinen Anwendung, wie die polyglotte Persistenz für diese Anwendungen genutzt werden kann.

6 Sekundär-Skills für Software-Entwickler

Entwickler müssen coden können, so viel ist klar. Schaden tut ein breiteres Portfolio an Softskills und technischen Fähigkeiten aber keineswegs. Manchmal können die Entwickler erst dann mit ihrer Kernkompetenz glänzen, wenn der produzierte Code von einer ganzen Reihe anderer Fachgebiete zehrt. Und auch für die eigene Karriere ist ein Set von Schlüsselkompetenzen für die IT-Branche mehr als förderlich. Der Blogger Radek Pazdera hat einige wichtige Sekundär-Skills für Software-Entwickler zusammengestellt.