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Aktuelles

Eclipse Che: Microservices für Eclipse

Che ist ein Java-Framework, das der Erstellung verteilter und lose gekoppelter Anwendungen dient, die über einen browserbasierten Client sowie serverseitige RESTful Services verfügen. Die Anwendungen werden durch Zusammensetzen von Extensions gebaut und folgen zahlreichen Grundsätzen der Eclipse RCP.

Startschuss für die JAX 2015

Mit dem Workshop-Montag startet heute die JAX in die Konferenz-Woche. Mit über 230 Sessions und Keynotes wartet auf die Besucher wieder ein geballtes Programm zu richtungsweisenden Technologie-Trends im Enterprise-Umfeld, agilen Methoden und Software-Architekturen.

Ohne Oracles neuesten Patch: Kritische Sicherheitslücken in Java-Anwendungen

Das neueste kritische Patch-Update zeigt eine massive Verwundbarkeit der JRE/JDK-Versionen auf, anhand derer Angreifer den Fernzugriff auf eine Java-Anwendung erlangen können, ohne dafür über einen Benutzernamen oder ein Passwort verfügen zu müssen. Dies betrifft sämtliche Java-Versionen, die nicht mit dem neuesten vierteljährlichen Patch aktualisiert wurden.

Angular- und React-Teams streben Zusammenarbeit an

Die Angular- und React-Teams haben in einem gemeinsamen Treffen eine mögliche Zusammenarbeit bei Problemen, denen beiden gegenüberstehen, diskutiert. Doch nicht jeder ist glücklich darüber, bestehende funktionierende Tools neu zu erfinden, anstatt sie zu schärfen.

Jede Änderung ein Feature

Um kontinuierlich Software zu deployen, die den Kunden und Endanwender zufriedenstellt, ist es im Bereich der Entwicklung wichtig, neue Workflows und Technologien einzusetzen. Ziel sollte es sein, möglichst flexibel auf Änderungen, Kundenwünsche und Probleme reagieren zu können. Ein Verfahren, das sich hier bewährt hat, ist das „Feature-driven Development“.

Typesafe legt Open Source-Positionspapier vor

Typesafe, das Unternehmen hinter Akka, Scala und Play Framework, hat in einer aktuellen Stellungnnahme seine Hingabe für Open Source unterstrichen und sich zu der bisweilen schwierigen Trennung zwischen kommerziellen und Open Source-Nutzern geäußert.

RethinkDB 2.0 bereit für den Produktionseinsatz

Mit RethinkDB soll die Erstellung und Skalierung von Echtzeitanwendungen dramatisch vereinfacht werden. Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit steht mit RethinkDB 2.0 nun die erste offiziell für den Produktionseinsatz freigegebene Version der quelloffenen, verteilten NoSQL-Datenbank bereit. Zusätzlich stehen erstmals auch kommerzielle Support-Möglichkeiten und weitere Dienstleistungen zur Verfügung.

Anwendungssicherheit SAML – Eine Einführung

Unsere Welt ist seit Jahren durch eine wachsende Flut an Software geprägt. Große Unternehmen nutzen heute insbesondere Webapplikationen, um schneller und flexibler auf die Anforderungen der Märkte zu reagieren. Viele davon sind zu unverzichtbaren Bausteinen der Geschäftsprozesse geworden. Aus diesem Grund sind Interoperabilität und Integration von großer Wichtigkeit. Internet- und Cloud-Architekturen tragen dazu bei, dass man fast von jedem Punkt der Erde Zugriff auf diese Applikationen erhält. Doch damit steigt auch das Risiko von unberechtigtem Zugriff und Missbrauch.

LiClipse 2.0 unterstützt Nim, Go und Jinja2

Für die kommerzielle, Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung LiClipse steht eine neue Hauptversion bereit. Während die Hauptfeatures der Vorgängerversion überwiegend in kosmetischen Überarbeitungen bestanden, konzentriert sich LiClipse 2.0 auf Funktionalitätsverbesserungen.

DigitalOcean eröffnet deutsches Rechenzentrum: Von DevOps zu NoOps?

Nach den Standorten in London und Amsterdam hat der IaaS-Anbieter DigitalOcean in Frankfurt am Main sein drittes Rechenzentrum in Europa eröffnet. Damit will sich der Cloud-Infrastruktur-Anbieter für den deutschen IT-Markt interessant machen. JAXenter sprach mit Mitch Wainer (Mit-Gründer und CMO DigitalOcean) und Karl Alomar (COO DigitalOcean) über diesen strategischen Schritt und seine Bedeutung für die Nutzer von Cloud Hosting Services.

Kanban: Pünktlich und zuverlässig liefern

Der Kunde möchte schon zu Beginn einer Entwicklung wissen, wann er das Ergebnis bekommen wird: lauffähige Software, die passende Doku, entsprechende Schulungen etc. Setzen die beteiligten Teams die Kanban-Methode ein, verfügen sie bereits über eine aktuelle Basis von Messdaten bezüglich ihrer eigenen Leistungsfähigkeit. Zu den meistbenutzen Messgrößen im Kanban-Umfeld zählen Time in Process, Work in Progress, Throughput sowie Queue Sizes.

Befreiungsschlag: “Es zählt nur noch der Container und die Schnittstelle”

Docker etabliert sich immer stärker als Plattform für das Deployment und den Betrieb von verteilten Anwendungen, die immer öfter Cloud-Plattformen als Basis nutzen. Wie aber lassen sich Docker und die Cloud kombinieren? Anhand konkreter Beispiele wird sich Sascha Möllering in seinem Talk auf der DevOpsCon mit dieser Frage beschäftigen. Schon vorab gibt er im Interview einen Ausblick auf das Thema.