Suche
Aktuelles

Amazon, Google, Netlix & Co. arbeiten an neuem Video-Format

Die unter dem Namen „Alliance for Open Media“ gegründete Vereinigung der IT-Riesen Amazon, Google, Netflix, Cisco, Microsoft, Mozilla und Intel hat kürzlich ihr erstes Kernprojekt vorgestellt: Ein neues Video-Format, mit dem auf die ständig wachsenden Bedürfnisse von Video-Nutzern im Web reagiert werden soll. Nun wurden die gemeinsam vereinbarten Anforderungen für das Web-Video der Zukunft skizziert …

Alle lieben Gradle… oder?

Spätestens mit der Veröffentlichung der zweiten Hauptversion im Sommer letzten Jahres hat sich Gradle als populäres Build-System bei eine Vielzahl von Java-Entwicklern durchgesetzt. Für Eclipse werden entsprechende Plug-ins angeboten und auch in der Android Studio IDE kommt Gradle zum Einsatz. Alles läuft also wie geschmiert für Gradle, das seit Version 1.0 mit dem Anspruch auftritt, die Vorzüge seiner beiden Vorgänger Ant und Maven zu vereinen. Aber wie so oft, kann man es selten allen Recht machen und so hat sich zuletzt ein IT-Blogger mit deutlicher Kritik an Gradel zu Wort gemeldet.

Java 8 verstehen – Funktionale Interfaces und Mixins in Java

In seiner JAX-Session führt Heinz Kabutz (JavaSpecialists.eu) Interfaces vor und lässt das Publikum entscheiden, ob diese als funktionale Interfaces taugen oder nicht. Damit möchte er über die Verwirrung aufklären, die trotz aller Vorzüge der neuen Lambda-Syntax mit der Freigabe von Java 8 entstanden ist. In einer Live-Demo zeigt er anschließend, wie man mit funktionalen Interfaces und Default Methods Mixins in Java schreibt.

Eclipse Franca: Modellbasiert Softwareinterfaces entwerfen, vereinbaren, austauschen

Für erfolgreiche große Softwareprojekte bedarf es immer mehr der Zusammenarbeit von Entwicklern über Organisationsgrenzen hinaus. Schnittstellen als Grundelemente der Architektur spielen dabei eine Schlüsselrolle – sie sind der Vertrag zwischen den Komponenten, Systembestandteilen und Partnern. Das Franca-Projekt bietet die Toolinfrastruktur für den Entwurf und den Austausch von Softwareschnittstellen. Franca wird als Open-Source-Projekt schon heute in vielen verschiedenen Umgebungen verwendet und ist auf dem Weg, ein offizielles Eclipse-Projekt zu werden.

Prune: Ein Konzept für einen Code-Editor, der kein Text-Editor ist

Begründer des Extreme Programming, Mitautor und Erstunterzeichner des Manifests für agile Software-Entwicklung, Entwickler des Smalltalk-Testframeworks SUnit: Kent Beck ist in der Programmiererlandschaft ein bunter Hund. Nun hat der Starprogrammierer, der bereits seit längerem bei Facebook tätig ist, seinen nächsten Coup gelandet: Prune („Dörrpflaume“, aber auch: „to prune“ = „zurechtstutzen“) ist ein experimenteller Code-Editor, der kein Text-Editor ist. Ein großer Wurf – mit einer Einschränkung.

Hack 2.0 – die Schriftart von Programmierern für Programmierer

Von Entwicklern für Entwickler – Mit Hack 2.0 wurde kürzlich die neue Version derjenigen Schriftart vorgestellt, die jenseits der schnöden Ornamentierung nur einem Zweck dienen soll: dem Programmieren. Hack wurde als Open-Source-Projekt entwickelt und erhielt sein Design unter maßgeblichem Einfluss der Projekte Bitstream Vera und DejaVu. Hack eignet sich sowohl für den Einsatz auf dem Desktop wie auch als Webfont und bietet neben seinen aktuell 1534 Zeichen einige besondere Features für Hacker und andere Code-Enthusiasten.

LLVM 3.7 mit neuen APIs und Funktionen

Nach einem halben Jahr Entwicklungsarbeit steht ein neues LLVM-Release bereit. Das Projekt, dessen Markenname einmal für „Low Level Virtual Machine“ stand, wird mittlerweile vor allem als gemeinsame Infrastruktur für die Implementierung einer ganzen Reihe von statischen und über die Laufzeit kompilierten Sprachen genutzt. In dieser Funktion hat LLVM eine Vielzahl von speziellen Compilern ersetzt, darunter die Laufzeit-Engine für Apple’s OpenGL Stack. LLVM 3.7 liefert Entwicklern nun weitere Updates und Optimierungen.

Die Zukunft von Beacons

Beacons basieren auf einem Sender-Empfänger-Prinzip: Sie senden regelmäßig Signale aus, die vom Empfänger – beispielsweise einem Smartphone – über eine installierte App erkannt werden. Die sogenannten Leuchtfeuer basieren auf Bluetooth Low Energy, das extrem stromsparend arbeitet. Eingesetzt wird die Technologie zum Beispiel, um Produktinformationen an Kunden direkt am Point of Sale zu übermitteln. Doch was kann die Beacon-Technologie noch erreichen und welche Bereiche sind in Zukunft interessant?

Zweitstärkster Anbieter für Wearables: Warum Apple trotzdem die Nase vorne hat

Sie sind längst nicht mehr nur den Hardcore-Techies vorbehalten, sondern werden langsam aber sicher auch von Otto-Normal-Verbrauchern getragen: Wearables. Der Quartalsbericht des IDC zeigt, dass Apple sich mit dem Release der Apple Watch Platz zwei auf dem weltweiten Wearables Markt sichern konnte. Und obwohl das ja eigentlich nur die Silbermedaille bedeutet, ist es irgendwie trotzdem Gold …

Internet of Things – Chance für Unternehmen

Immer wieder hört man die Äußerung, dass das Internet of Things maßlos überschätzt ist – doch Studien belegen das Gegenteil: Das IoT wird viel eher underhyped. Die Entwicklung schreitet rasant voran, immer mehr Dinge und Personen sind vernetzt. Doch was passiert, wenn alles vernetzt ist? Wie wird mit den gesammelten Daten umgegangen und wem kommen sie zugute? Und vor allem: Wer wird die Entscheidungen treffen – Mensch oder Maschine?

Eine Zukunft mit Wearables: “…und vielleicht verschwinden dann Smartphones zugunsten von Smartwatches mit holografischer Telefonie”

Heterogene Entwicklungsumgebungen und Plattformen, runde und eckige Displays, Smartwatches und Fitnessarmbänder: Wearables sind eines der spannendsten und vielseitigsten Segmente in der Welt des IoT. Adam Giemza und Marek Wester werden auf der diesjährigen W-JAX über aktuelle Herausforderungen für Entwickler sprechen. Wir haben sie schon mal vorab gefragt, welche das sind und wie ihre Prognose für die smarten Accesssoires der Zukunft aussehen.

JUnit Lambda – Mehr als nur Zucker

Vermutlich gibt es sie, die Software, die einfach mal fertig ist. Fertige Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie allenfalls noch gewartet wird, es aber keine nennenswerten Erweiterungen mehr gibt. In den Wartungsmodus übergegangen, sinkt dann auch das Interesse an den entsprechenden Projekten. Hinsichtlich funktionaler Erweiterungen hat man von ihnen nicht mehr viel zu erwarten… Hier setzt das Projekt JUnit Lambda an.