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Aktuelles

Was Stakeholder wollen: Qualitätsanforderungen konkret formulieren

In der letzten Folge hatten wir das Thema „Qualität“ top-down erklärt und Ihnen dazu das generische Qualitätsmodell von ISO 25010 vorgestellt – zur Erinnerung finden Sie in Abbildung 1 nochmal die obere Ebene der Qualitätseigenschaften zusammengefasst – das komplette Modell geht noch eine Stufe tiefer und umfasst insgesamt gut 45 solcher Eigenschaften. Das ergibt eine ziemlich breite Themenvielfalt rund um „Qualität“, ist aber als Grundlage für konkrete Architektur- oder Implementierungsentscheidungen viel zu abstrakt: Wir benötigen mehr Details, wir müssen genauer wissen und beschreiben, was Stakeholder denn nun wirklich von unseren Systemen erwarten oder benötigen. Abstrakte Begriffe wie „Performance“ genügen dazu nämlich nicht.

Serverless: Das Salz in jeder Anwendungs-Suppe!

Geht es heutzutage um die Cloud, wird sie oft mit DevOps und Microservices-Technologien in Verbindung gebracht. Serverless ist zwar schon seit ein paar Jahren im Einsatz, aber erst vor kurzem konnte es das Interesse der Menschen auf sich ziehen. Die Vor- und Nachteile von Serverless, wie man mit einer nicht Cloud-nativen Lösung Serverless nutzen kann und wie Serverless den Übergang zur Cloud-Architektur erleichtern kann, zeigt Pablo Alonso de Linaje in seiner Session von der Serverless Architecture Conference 2019.

Strategic Domain-driven Design: So erstellt man wartbare Architekturen mit Angular und Monorepos

Mit Monorepos können große Anwendungen in kleine, übersichtliche Teile zerlegt werden. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Seite der Medaille: Zuvor gilt es nämlich festzulegen, anhand welcher Kriterien die Zerlegung erfolgen soll und wie die einzelnen Bibliotheken miteinander kommunizieren dürfen. Welche das sind, expliziert Manfred Steyer in seiner Session auf der JAX 2019.

Java 13 ist da – die Highlights in der Übersicht [mit Infografik]

Die Zahl 13 wird oft mit Pech oder Unglück verbunden: viele Hotels haben kein Zimmer mit dieser Nummer, Freitag der 13. gilt als Unglückstag. Hoffentlich sind dies keine bösen Vorboten für das gerade erschienene Java 13. Bereits Anfang April 2019 war festgelegt worden, wann das neue JDK das Licht der Welt erblicken sollte – und der Plan wurde wie erwartet eingehalten. Neben einer kurzen Übersicht über die Highlights, bieten wir auch für dieses Release wieder unsere hübsche JDK-Infografik zum kostenlosen Download an.

Java 13: Alle Features der neuen Version im Detail

Wie schnell so ein Jahr vergangen ist, sieht man auch daran, dass Java schon wieder um zwei Versionsnummern gewachsen ist. Mittlerweile sollten wir Java-Entwickler uns ja an die kurzen Releasezyklen gewöhnt haben. Immerhin können wir jetzt regelmäßig neue Funktionen ausprobieren und werden nicht alle paar Jahre von einem riesigen Funktionsumfang neuer Features erschlagen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das gerade veröffentlichte Java 13.

Multi-Cloud-Computing: Einmal schreiben, überall laufen lassen!

Klassische Serverless-Technologien sind Cloud-anbieterbezogen und haben eine begrenzte Portabilität. In seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019 stellt William Chia (GitLab) neue Open-Source-Technologien wie Kubernetes, Knative und GitLab Serverless vor und zeigt, wie sie es ermöglichen, Funktionen nur einmal zu schreiben und sie unter Verwendung des Computings von einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl auszuführen.

Jakarta EE 8: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem ersten Java-EE-Nachfolger

Am 10. September war es endlich so weit. Der Tag, auf den die Community lange gewartet hatte, war endlich gekommen. Fast zwei Jahre nach der Geburt des Eclipse-EE4J-Projekts hat die Eclipse Foundation mit Jakarta EE 8 das erste offizielle Release des Java-EE-Nachfolgers freigegeben. In der neuen Kolumne „EE Insights“ hält uns Christian Kaltepoth auf dem Laufenden und versorgt uns mit Insider-Wissen aus dem Jakarta-EE-Universum.

Buchtipp: Java ist auch eine Insel

Rheinwerk bietet mit „Java ist auch eine Insel“ einen absoluten Klassiker an, der seit 2001 in Universität und Fachhochschule massenhaft Absatz findet. Die mittlerweile vierzehnte Auflage bietet uns Gelegenheit, dem Werk wieder einmal Aufmerksamkeit zu schenken.

Istio: „Ein Service Mesh löst einige große Probleme bei der Verwaltung der Service-to-Service-Kommunikation, aber nicht alle“

Service Meshes sind derzeit ein sehr populäres Thema in der IT: Microservices-Architekturen wachsen kontinuierlich und damit die Schwierigkeit, die Übersicht zu behalten. Wir sprachen mit Patrick Arnold, IT-Consultant bei der Pentasys AG, über Service Meshes wie Istio, Linkerd und solo.io und Best Practices beim Einsatz solcher.