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Entwickler unter Zeitdruck: “Hätte ich mehr Zeit gehabt, dann hätte ich weniger Code geschrieben”

Hätte ich mehr Zeit gehabt, dann hätte ich weniger Code geschrieben – mit diesem Zitat regt Blogger David Green auf Actively Lazy zu einigen spannenden Gedankengängen an. Seine Anfangsthese lautet: Je mehr Zeit man für die Lösung eines Programmierproblems zur Verfügung hat, desto kürzer, eleganter und deshalb oft auch besser fällt der Quellcode aus. Doch halt! Gibt es da nicht die genau gegenteilige Programmierweisheit aus dem Kreise der Software-Craftmanship-Initiative: “The only way to go fast is to go well” (Uncle Bob)?

An dieser IDE geht kein Weg mehr vorbei: Android Studio 1.3

Android Studio ist die offizielle IDE um Android Applikationen zu entwickeln und hat sich seit der überraschenden Ankündigung auf der Google I/O 2013 schnell weiter entwickelt. Das erste “fertige” 1.0 Release wurde im Dezember 2014 veröffentlicht und hatte gegenüber dem klassischen ADT PlugIn für Eclipse noch einige Defizite. Auf der diesjährigen I/O wurde ein Preview der Version 1.3 gezeigt, welche ab Ende Juli als finales Release verfügbar ist. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die neuen Fetaures von Android Studio 1.3.

IoT und OSGi: Die Entstehung einer kontinuierlich wachsenden Präsentationsplattform

Was macht den OSGi-Standard so attraktiv für das Internet der Dinge? Die modulare dynamische Architektur mit integriertem Lebenszyklusmechanismus, die Wiederverwendbarkeit von Softwarekomponenten, eine Geräteabstraktionsschicht sowie die breite Auswahl an Gerätekommunikationsschnittstellen. Die breite Anwendbarkeit der modularen dynamischen Architektur ermöglicht es nicht nur, Produkt- und Geschäftslösungen – auch in der Cloud – erheblich zu skalieren; auch können durch eine End-to-End-Struktur verschiedene Industrien über den OSGi-Standard integriert werden. Anhand einer erweiterbaren OSGi-IoT-Demo sollen die Anwendungsvielfalt und die Möglichkeiten von IoT auf Basis von OSGi gezeigt werden. Eine erste Variante ist bereits auf dem letzten OSGi Community Event in Verbindung mit der EclipseCon Europe öffentlich gestartet worden.

Das FRAgile Manifesto – Ist Agile an der Realität gescheitert?

Das Agile Manifest ist mittlerweile über zehn Jahre alt, moderne Software-Entwicklung folgt längst einem elaborierten Set agiler Methoden, das in Beraterkreisen und Software-Projekten gleichermaßen zur Anwendung kommt. Eben mit der Anwendung, der Umsetzung der zwölf Leitlinien ist es so eine Sache. Immer mehr deutliche Kritik bis hin zu Distanzierungen ehemaliger Agile-Pioniere sind zu vernehmen. Mit dem FRAgile Manifesto hat sich nun ein weiterer Kritiker zu Wort gemeldet.

AngularJS 2.0 erhält nahtlosen Upgradepfad

Die für viele Entwickler wie eine Horrornachricht klingende Ankündigung, dass es keinen Migrationspfad von AngularJS 1.x auf AngularJS 2.0 geben werde, ist vom Tisch. Stattdessen wird den AngularJS-Machern zufolge ein nahtloser Übergang zwischen den Frameworkversionen möglich sein.

“Wonderful, but I don’t believe it”: Browser-basierte Echtzeitkommunikation mit WebRTC

WebRTC (Web Real-Time Communication) ist ein Standard für Kommunikationsprotokolle und APIs, der als Browser-Implementierung eine Echtzeitkommunikation zwischen Rechnern im Web ermöglichen soll. Seit der Freigabe durch Google im Jahr 2011 wird das Projekt als offener Standard vom W3C-Konsortium fortentwickelt. In einem aktuellen Blogbeitrag dämpft Christian Jensen, Developer Evangelist bei Sinch, nun die Erwartungen an WebRTC für den Mobile-Bereich.

JavaFX 8 oder HTML5 – Was ist die bessere Plattform?

Mit dem Rollout von Java 8 wurde auch JavaFX von der Version JavaFX 2.2 auf JavaFX 8 angehoben. In seiner Session auf der JAX 2015 hat sich Java-Champion Adam Bien mit der Frage beschäftigt, welche Lösung sich im Vergleich mit HTML 5 mittelfristig als die bessere Option erweist.

Neue Smartwatches: Aufwind für Android Wear in Sicht?

Zwar gehören Smartwatches noch nicht so selbstverständlich zum Straßenbild wie die allgegenwärtigen Smartphones, aber das könnte sich schon bald ändern; so legte Apple mit seiner Apple Watch beispielsweise eine fulminante, richtungsweisende Markteinführung hin. Smartwatches mit dem Betriebssystem Android Wear hinken im Hinblick auf die Verkaufszahlen hingegen jedoch noch weit zurück. Doch es gibt einige Anzeichen dafür, dass sich dies bald ändern könnte.

Docker unter Beschuss – Was bewegt die Docker-Kritiker?

Wenn auch nicht bis ins letzte ausgeführt, so ist es doch eine ganze Reihe von Problemen in der alltäglichen SysAdmin-Arbeit, die einige Programmierer im Frühjahr 2015 zu einem Boykott-Aufruf gegen Docker bewegt hat. Eine teils kontroverse Debatte war die Folge und einige weitere Docker-Kritiker meldeten sich zu Wort. Wir fassen noch einmal zusammen: Woher kommt die Wut auf Docker? Und welche Kritikpunkte haben noch immer ihre Berechtigung?

In-Memory Data Fabric Ignite wird Apache-Top-Level-Projekt

In Zeiten vormals undenkbar großer Datenvolumina, die schnell und effektiv verarbeitet werden müssen, erfreuen sich In-Memory-Technologien zunehmender Beliebtheit und Verbreitung. Zu diesen zählt auch das neueste Top-Level-Projekt der Apache Software Foundation (ASF): Die In-Memory Data Fabric Ignite.

Altruismus, Profit und IT

Programmierer leiden immer öfter unter Burnouts, größer werdenden Verantwortungsbereichen und einem steigendem Druck, Kunden mehr und mehr Funktionalität zu liefern. Aber welche Rolle müssen Entwickler überhaupt im Geschäftsleben spielen? Und was ist der wahre Zweck eines Unternehmens?

Debuggen im Browser mit GWT 2.7

Mit Veröffentlichung von GWT 2.7 wurde der bisher verwendete Development Mode, früher auch „Hosted Mode“ oder „Jetty Mode“, als „deprecated“ (veraltet) gekennzeichnet. Bei vielen Entwicklern löste schon die Ankündigung Bedenken oder sogar Ängste aus: „Mit dem Super Development Mode (SDM) kann ich doch nur noch im Browser debuggen – wie soll das gehen?“

“Beacons geben unserer digitalen Welt den Zugang zur letzten Dimension: Der direkten Umwelt”

Beacons sollen unseren Alltag in Zukunft immer stärker beeinflussen: Sie senden Informationen zum Standort, zu Exponaten in Museen oder zu Produkten in einem Geschäft via Bluetooth und vernetzen damit die digitale Welt mit der Wirklichkeit. Anlässlich seiner Session bei der Internet of Things Conference (31. August bis 03. September 2015) in Berlin haben wir uns mit Philipp von Gilsa (Kontakt.io) über die Potentiale der kleinen Sender unterhalten.