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Aktuelles

Glassfish-Alternative Payara mit neuem Auto-Binding-Feature

Payara Server, ein quelloffener Drop-in-Ersatz für Oracles Anwendungsserver-Projekt GlassFish, ist in Version 4.1.153 erschienen. Das Update bietet u. a. ein neues Auto-Binding-Feature sowie mit “Payara Blue” ein Server-Release für das IBM JDK.

Top 10 der Java-Geschichten im Juli

Die Hälfte des Java-Jahres ist rum! Und bisher ist schon viel passiert: Java 9 erregte mit immer weiteren News die Gemüter und der Eclipse Mars Release Train leitete Ende Juni den Sommer ein. In dieser Rubrik präsentieren wir die Beiträge, die unsere Leserschaft im Monat Juli am meisten interessiert haben: Neben den wichtigsten Releases sollten viele von Ihnen also nun nicht nur hinter die Prinzipien des schönen Codes gekommen sein, sondern auch, ob Sie vielleicht ein Rockstar-Programmierer sind…

W-JAX 2015: Noch bis zum 6. August Frühbucherpreise nutzen

Die W-JAX 2015 gibt vom 2. bis 6. November in München Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends im Bereich der Enterprise-Technologien, agilen Methoden und Software-Architekturen. Als einer von über 20 Special Days der W-JAX präsentiert der Agile Day am Konferenz-Montag praxisnahe Sessions rund um Erfahrungen aus der Arbeit in agilen Teams. Wer sich bis diesen Donnerstag (6. August) für die Hauptkonferenz anmeldet, kann den Agile Day kostenlos besuchen – und profitiert zudem von vergünstigten Frühbucherpreisen.

Das Transformation Triangle: IT und Business erfolgreich transformieren

In diesem Artikel werden die Kernaspekte des Transformation Triangles vorgestellt. Das Transformation Triangle, entstanden aus persönlichen Erfahrungen der Autoren, Forschung und Analysen sowie Industrie-Best-Practices, und hat zum Ziel, die Erfolgsaussichten von digitalen Transformationen in oder von Unternehmen oder von Unternehmensteilen zu steigern.

Aus Klassisch wird Agil – Wie der Wechsel Spaß macht

Agil werden? Gerne, aber wie? Zunächst erscheint der Wechsel als schwieriges Unterfangen. Berge von bereits vorhandenem, ungetestetem Code machen nicht gerade Lust auf testgetriebene Entwicklung. Zudem fehlt eine passende Testumgebung und die Entwickler haben noch keinerlei Erfahrung mit den völlig neuen Prinzipien. Heiko Paoli (OPITZ CONSULTING) zeigt in seiner Session, dass auch schon Andere vor diesem Problem standen und es erfolgreich gelöst haben.

Jewelbots und Co.: Für mehr Frauen in der IT

„72% der Entwickler gaben an, entweder gar keine weiblichen Kolleginnen zu haben oder dass höchstens zehn Prozent der Teamkollegen Frauen sind“, so eine Studie. Würden Sie diese Einschätzung bestätigen? Tatsächlich ist der Frauenanteil unter Entwicklern auffällig gering. Die Industrie reagiert auf diesen Umstand, in den letzten Monaten häufen sich die Angebote für Frauen, das Programmieren zu erlernen und Teil dieser großen Industrie zu werden. Ein sehr aktuelles Beispiel spricht schon die ganz kleinen an: Jewelbots.

Automatisierung für Akzeptanztests: Robot Framework 2.9 erschienen

Das Projekt Robot Framework liefert eine quelloffene Lösung zur Test-Automatisierung, die sich vor allem für Akzeptanztests und Acceptance Test-Driven Development eignet. Das generische Framework kann in Python und Java gleichermaßen verwendet werden und stellt eine tabulare Test-Daten-Syntax bereit, die sich an dem Ansatz des Keyword-Driven-Testing orientiert. Nun steht das Test Automation Framework in der Version 2.9 zur Verfügung.

Apache Phoenix 4.5 mit Spark-Integration

Apache Phoenix ist ein Layer für relationale Datenbanken, der auf HBase aufsetzt. Dabei funktioniert die Komponente als JDBC-Treiber, um per SQL Abfragen, Updates und die Verwaltung von HBase-Tabellen in Gang zu setzen. Die Releases der 4.x-Reihe sind mit HBase 0.98, 1.0 und 1.1 kompatibel. Vor kurzem ist nun Apache Phoenix 4.5 erschienen. Die neuen Features wurden mit den Neuerungen seit Version 4.4 zusammengefasst.

Agile Coach “werden” kann heute jeder: Man schreibt es einfach auf seine Visitenkarte!

In seinem Talk auf der W-JAX 2015 befasst sich Gerrit Beine mit den Herausforderungen, die das Berufsleben als Agile Coach zwischen Beraterkollegen, Teams und Management mit sich bringt. Seinen Vortrag will er als Fundamentalkritik an agilem Coaching verstanden wissen und einen Wechsel der Perspektiven anregen. Wir haben ihn im Vorfeld zu seiner Sicht auf die Welt des Agile-Coaching befragt.

Entwickler – die stillen Königsmacher

Auf der Suche nach einem interessanten Entwickler-Job bringt es die heutige Recruiting-Praxis meist mit sich, einen Marathon an Bewerbungsgesprächen zu bewältigen. Sie kennen das: Man sitzt da einem ganzen Team von Personalveranwortlichen und Abteilungsleitern gegenüber, die einem regelrechte Löcher in den Bauch fragen. „Die Schlacht um die Talente wütet“, heißt es dazu in Politik und einschlägigen Medien, sodass man als Arbeitssuchender den Eindruck bekommt, in den Job-Kreuzverhören übermächtigen Scharfrichtern ausgeliefert zu sein, die über das eigene Schicksal urteilen.

Von Atlanta bis Zürich: Projektionen in modernen Enterprise-Anwendungen

Durch Projektionen lassen sich passgenau die Informationen bereitstellen, die in einer Enterprise-Anwendung benötigt werden. Das Flugplanungssystem einer Fluggesellschaft etwa ist eine typische Enterprise-Anwendung. So benötigen Mitarbeiter einer Fluggesellschaft, abhängig vom Anwendungsfall, ganz unterschiedliche Informationen, seien es detaillierte Angaben über eine Flugverbindung oder die zu einer Flugverbindung gehörenden Flüge. Wie können wir diese unterschiedlichen Projektionen bereitstellen? Im Folgenden zeigen wir, welche methodischen und technischen Probleme das aufwirft und wie sie sich lösen lassen.

Event-driven-Architekturen mit Java: Vor- und Nachteile von Kafka und Kinesis

Event-driven-Architekturen sind kein neues Architektur-Pattern, haben aber – unter anderem durch das Reactive Manifesto – wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Der Erfolg von LinkedIn, die stetig wachsende Verbreitung von elastischen Ansätzen in der Cloud und immer stärker zunehmende Datenmengen lassen diese Form der Architektur wieder interessanter werden. Doch wie genau kann so etwas mit modernen Komponenten implementiert werden?