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Aktuelles

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

Java Magazin 4.21 erschienen: Modern Agile

Es gibt viele Könige. Diese Aussage verwirrt, denn das Prinzip „König“ ist ja so definiert, dass es nur einen geben kann. Dennoch können wir auf eine wahre Königsflut zurückgreifen, selbst in diesen wenig aristokratischen Zeiten. König Fußball regiert die Welt, zum Beispiel; selbst in der Pandemie gibt es für der Deutschen liebsten Sport umfangreiche Ausnahmeregelungen, die sich manch ein Künstler wünschen würde.

Chaos Engineering bei der DB: Grundlagen, Prinzipien, Mehrwert und Praxis

Die Deutsche Bahn (DB) hat sich einer großen Herausforderung gestellt. Sie baut im laufenden Betrieb die komplette Vertriebsplattform neu. Dabei kommen moderne Technologien zur Anwendung wie etwa Microservices und Continuous Deployment. Conways Law berücksichtigend entsteht eine verteilte Systemlandschaft, in der fachliche Zuständigkeiten wie Ticket- oder Angebotserstellung klar verortet und fachlich separiert sind. Sie bietet die notwendige Flexibilität für eine kontinuierliche und zukunftsfähige Weiterentwicklung der Plattform.

Einstieg in das Full-Stack-Framework RedwoodJS: Bringing Full Stack to the JAMstack – Teil 1

Wie kann ein Technologiestack für eine moderne Webapplikation aussehen? React im Frontend, GraphQL für die Kommunikation zwischen Frontend und Backend, ein Serverless-Backend auf Basis von Node.js, die Datenbankabstraktion erfolgt über Prisma und die Datenbank selbst ist relativ frei wählbar. Deployt wird die Applikation in einem solchen Set-up im Idealfall weitestgehend automatisiert und auf Basis des Versionskontrollsystems. Klingt das interessant? Dann ist Redwood vielleicht genau das Richtige für Sie.

Machine Learning: „Der geschulte Umgang mit künstlicher Intelligenz wird immer wichtiger“

Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind nicht nur in den USA und der internationalen Tech-Szene gerade wichtige Themen: Auch in Deutschland und Europa sind Anwendungen, die auf maschinellem Lernen beruhen, gefragter denn je. Um gemeinsam an Projekten aus diesem Bereich zu arbeiten, haben Olly Salzmann und Rupprecht Rittweger das Netzwerk KI Park Deutschland gegründet. Wir sprachen mit den beiden über ihr Netzwerk, die richtigen Werkzeuge für maschinelles Lernen und Anwendungen, bei denen KI eine gewichtige Rolle spielt.

Entwickeln, aber simpler: 2021 steht im Zeichen vereinfachter Entwicklungsprozesse

Damit wieder Spaß und Produktivität in die Entwicklung Einzug halten, ist ein Software-Development-Lebenszyklus erforderlich, in dem die Software im Mittelpunkt steht und die Infrastruktur nicht zur Hauptbeschäftigung wird. Markus Eisele, Developer Adoption Program Lead EMEA bei Red Hat, sieht deshalb in der Vereinfachung von Entwicklungsprozessen einen zentralen IT-Trend für 2021.

Von Daten zum Modell und wieder zurück: Tools und Prozesse für MLOps

Ein Machine-Learning-Modell zu trainieren, wird immer einfacher. Aber das Modell zu bauen und zu trainieren, ist auch der einfache Teil. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ein Machine-Learning-System in Produktion zu bringen und dort verlässlich zu betreiben. Im Bereich der Softwareentwicklung haben wir dazu eine wesentliche Erkenntnis gewonnen: DevOps ist nicht länger nur nice to have, sondern absolut notwendig. Warum also nicht DevOps-Werkzeuge und Prozesse auch für Machine-Learning-Projekte einsetzen?

Noch mehr Controlling? Unbedingt, aber besser!

Es ist ein immer wiederkehrender Zwiespalt: Ohne steuerndes Controlling laufen Kosten und Budgets von Entwicklungsprojekten häufig aus dem Ruder. Mit zu starrem Controlling werden Projekte aber schnell unflexibel, Planung und Aussteuerung kosten zusätzlich Zeit und es fehlt der Freiraum, kreativ und innovativ an einzelne Tasks heranzugehen. Wie kann ein erfolgreicher Kompromiss aussehen und wie lässt er sich umsetzen?