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Top 5 Vorhersagen für die Java-Welt in 2018

Wir haben schon lang und breit darüber gesprochen, wie sich allgemein die Welt der IT in diesem Jahr verändern wird. Sicherheit und die digitale Privatsphäre spielen natürlich auch 2018 wieder eine große Rolle. Doch wie sieht es eigentlich im Java-Ökosystem aus? In diesem Artikel verrät uns John Duimovich, Distinguished Engineer und Java CTO bei IBM, seine Top 5 Vorhersagen für die Java-Welt in 2018.

Augmented Reality – wo wir stehen und was auf uns zukommt

Das Smartphone als digitaler Begleiter für alle Lebenslagen ist längst zum Standard geworden. Um unser Leben noch mehr mit den unendlichen Weiten der digitalen Welt zu verknüpfen, wird schon lange an Augmented Reality, also der Verküpfung der Realität mit virtuellen Elementen, gebastelt. Im Interview zu seiner Session auf der MobileTech Conference 2018 spricht er über den aktuellen Status Quo in Sachen Augmented Reality und wie sich die Technologie voraussichtlich entwickeln wird.

Serverless – Was ist das eigentlich?

Seit 2014, als Amazon AWS Lambda veröffentlichte, ist Serverless Computing im Mainstream angekommen. Andere Cloud-Anbieter (Google, Microsoft und IBM) haben nachgezogen und stellen nun ebenfalls „serverlose“ Services zur Verfügung. Zudem gibt es einige Open-Source-Projekte, die das Ausführen von Serverless-Anwendungen lokal ermöglichen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin erklärt Maciej Winnicki, Principal Software Engineer bei Serverless, Inc., was Serverless eigentlich ist und welche Vorteile es in Sachen Softwareentwicklung mit sich bringt.

Anonym auf GitHub: Gitmask verschleiert Identität

Anonymität ist, gerade in Bezug auf das World Wide Web, ein wichtiges Thema – das gilt natürlich auch für Entwickler. Manchmal möchte man nicht, dass die Welt erfährt, an welchen Projekten man mitarbeitet. Dank Gitmask kann man nun auf GitHub auch anonym arbeiten.

So werden Java-Anwendungen fit für Microservices

Die Implementierung von Microservices bringt einige neue Herausforderungen mit sich. Als Architekt muss man sich deswegen verstärkt mit der Anwendungskonfiguration, Resilienz und Fehlertoleranz (aufgrund des Kommunikationsverhaltens der Microservices untereinander) sowie Security und Laufzeitüberwachung beschäftigen, um nur ein paar Anforderungen zu nennen. Um die Implementierung auch mit Java-EE-Mitteln zu ermöglichen, wurde die MicroProfile-Community gegründet.

Alexa Skills: Wenn selbst ein Smartphone zu viel Device ist

Der Trend ist nicht zu leugnen: Immer mehr Entwickler beschäftigen sich mit Amazons Echo-Geräten und den sogenannten Alexa Skills. Ivo Wessel gibt in diesem Interview zu seiner Keynote auf der Internet of Things Conference 2018 einen Einblick in die Welt der Sprachinterfaces. Er geht im Gespräch darauf ein, wie Skills entwickelt werden, welche Helferlein es dafür gibt und was der nächste Schritt in der Evolution der UIs ist.

Enterprise Tales: Reactive oder nicht reactive?

Vor einiger Zeit habe ich eine Kolumne zu Reactive Programming in Java 9 und Spring 5 geschrieben und dabei auch kurz betrachtet, was passieren müsste, damit dieses Konzept Einzug in Enterprise Java halten kann. Auf technischer Ebene müsste vor allem die Bindung eines Requests an (nur) einen Thread überwunden werden. Grundsätzlich ist asynchrone Verarbeitung zwar mit Servlet 3.0 möglich, viele Java EE Specs verlassen sich aber noch darauf, dass die Verarbeitung eines Requests auch nur in einem Thread stattfindet. Ist das einmal nicht der Fall, kann es durchaus sein, dass relevanter Kontext fehlt. Soll also das Programmierparadigma der reaktiven Programmierung in den Enterprise-Java-Standard aufgenommen werden, gibt es hier noch einige offene Punkte.

Buchtipp: API-Design

Das bereits im Dezember 2016 beim dpunkt.verlag erschienene Buch „API-Design“ von Kai Spichale richtet sich an Softwareentwickler und -architekten, die APIs entwickeln. Aber grundsätzlich spricht es auch jeden Entwickler an, der Code schreibt, der von anderen wiederverwendet wird. Der Autor gliedert sein Werk in vier Abschnitte, die aus insgesamt sechzehn Kapiteln bestehen.

Planet Android: Die dunkle Seite erobert Kotlin & Neues von Meltdown und Spectre

Wie bei Star Wars gibt es im Cyberspace die Guten und die Bösen. Letztere heißen dort Black Hat Hacker. Ebendiese haben sich auf Kotlin gestürzt und eine bösartige App entwickelt. Die Malware ist die erste ihrer Art. Von Meltdown und Spectre gibt ebenfalls Neuigkeiten. Im Internet kursiert eine Liste, die möglicherweise verrät, welche Smartphones Patches bekommen werden.

Extreme Java Concurrency: Best Practices für nebenläufiges Programmieren in Java

Das Thema Concurrency – auch Nebenläufikgeit genannt – ist für viele die hohe Kunst der Java-Programmierung. Bisher mussten sich nicht viele Entwickler mit parallelen Threads herumschlagen. Aber suchen Sie heutzutage mal ein technisches Gerät, das nicht mit mehreren Prozesskernen arbeitet! Sie tragen wahrscheinlich in der Hosentasche ständig eines mit sich herum. Wir werfen einen Blick auf die Grundlagen von Code, der für die parallele Verarbeitung optimiert ist, und zeigen, welche ersten Hürden es zu nehmen gilt.

Auf dem Weg zu Angular 6: Finale Version von Angular 5.2 veröffentlicht

Angular 5 wurde gerade veröffentlicht, da geht die Warterei auf die nächste Hauptversion bereits los. Was genau Angular 6 bringen wird, ist noch unklar, doch ersten Spekulationen zufolge dürfte es sich wieder einmal in erster Linie um höhere Geschwindkeiten handeln. Unterdessen geht die Entwicklung von Angular 5 in Form von Minor Releases und Bugfix-Updates weiter.

Docker, Container & Co: „Kubernetes wird 2018 zur Lingua Franca“

Das Jahr 2017 war auch und gerade für die Container-Technologie ein sehr spannendes. Docker machte das Herzstück containerd Open Source und spendete es der Cloud Native Computing Foundation (CNCF), kurz darauf erschien die erste Hauptversion. CoreOS tat es Docker gleich und spendete der CNCF den Container-Manager rkt. Kubernetes weitete unterdessen seinen Einfluss weiter aus und wurde offiziell Teil der Docker-Plattform. Im Interview spricht Erkan Yanar darüber, was 2017 in Sachen Container sonst noch los war und gibt einen Ausblick darauf, was in diesem Jahr in der Welt von Kubernetes und Co voraussichtlich passieren wird.