Wochenrückblick KW 21

Go, Go und nochmal Go – unsere Top-Themen der Woche

Dominik Mohilo

© Shutterstock / Bohbeh

Googles Programmiersprache Go wurde ursprünglich als Alternative zum etwas angestaubten C entwickelt. Da die Sprache sich seit einiger Zeit einer wachsenden Beliebtheit erfreut, haben wir uns in der letzten Woche eingehender mit ihr befasst. Was es sonst noch Neues gab, erfahrt ihr wie immer in unserem Wochenrückblick.

Go Infografik: Die wichtigsten Sprachkonstrukte auf einen Blick

Wenige (relativ) neue Programmiersprachen erfreuen sich derzeit einer so großen Belibtheit wie Go. Googles Alternative für „C“ ist immer häufiger Zentrum interessanter Anwendungen und mittlerweile im Mainstream angekommen. Grund genug, sich ein wenig eingehender mit der Sprache zu befassen.

Die Golumne: Go – die C-volution von Google

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonk, IEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.

Testen und Benchmarks in Go

Ziel dieses Artikels ist es, die eingebaute Testfunktionalität von Go vorzustellen. Gemeinsam mit build und install ist die Anweisung test eine der wichtigsten Funktionalitäten des Go Toolings. Neben den Tests können dort auch einfach Benchmarks erzeugt werden, was unheimlich hilfreich bei der Laufzeitoptimierung von Programmen ist. Anschließend betrachten wir, wie das Testen in Visual Studio Code integriert wurde und welche weiteren Tools dem Go-Tester das Leben erleichtern.

Schnittstellen leicht gemacht: RESTful APIs in Go

Alle bauen APIs. Grob geschätzt bestehen 80 Prozent der heute entwickelten Anwendungen im Kern aus einer oder mehreren serverseitigen Komponenten, die Geschäftslogik kapseln und diese ihren Clients über ein RESTful API zur Verfügung stellen. Ist das REST-Paradigma einmal verstanden, dann sind REST-APIs klar und einfach zu benutzen.

Über Code-Katastrophen: „May the force of FAILURE be with you!“

Unfälle passieren. Manchmal machen wir Fehler und das ist völlig in Ordnung. Wir haben uns mit Fernando Cejas, Developer Advocate bei IBM, über das Potential von Fehlern unterhalten: Wozu sind Fehler gut, wie verliert man nicht den Mut? Und vor allem: Wie lernt man aus Missgeschicken?

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Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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