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JavaScript-Frameworks: Wieso überhaupt und dann welches?

JavaScript ist für die Entwicklung von Webanwendungen gesetzt. Doch fällt es nicht leicht, unter der Vielzahl der möglichen Programmiermodelle, Libraries und Frameworks denjenigen Ansatz herauszufinden, welcher für die eigene Projektsituation am besten passt. Entscheidungshilfen gibt Oliver Zeigermann in dieser JAX-Session an die Hand.

Legacy-Systeme mit Microservices, Hystrix und RxJava modernisieren

Als Softwareentwickler ist man nur sehr selten in der Situation, ein völlig neues System auf der Basis neuester Technologien entwickeln zu dürfen. Oft sollen bestehende Systeme nur um viele kleinere Features erweitert werden. Wie man auch in Legacy-Systemen von den Vorteilen des Microservice-Konzeptes profitieren kann, zeigen Arne Landwehr und Holger Kraus zeigen in dieser JAX-Session.

Effektive User Stories – 8 Missverständnisse

User Stories gehören zum Repertoir eines jeden agilen Entwicklers. Doch ranken sich um User Stories zahlreiche Mythen, die von Glenn Lamming und Lutz Malburg in ihrem JAX-Vortrag aufgedeckt werden.

Pragmatische Architekturdokumentationen mit arc42

Die pragmatische Vorlage/Arbeitshilfe für Architekturdokumentation, arc42, ist bereits seit über 10 Jahren verfügbar. In seiner Session von der W-JAX 2015 stellt Gernot Starke diverse Optionen für den Praxiseinsatz von arc42 vor. Dabei gibt er neben einer Übersicht von Werkzeugen unter anderem eine genaue Anleitung zur Organisation von Dokumentation im Projekt.

Googles “Search Inside Yourself”: Fitnesstraining fürs Gehirn

Wir selbst sind der wichtigste Faktor in der Softwareentwicklung. Diese Erkenntnis ist an sich ein wenig trivial: Unsere Fähigkeiten, fokussiert zu arbeiten, kreative Lösungen zu finden und im Team zu lernen, wie wir ein gutes Produkt entwickeln, entscheiden über Erfolg und Spaß an der Arbeit. In seiner Session von der JAX 2016 stellt Markus Wittwer Techniken aus dem Programm “Search Inside Yourself” vor, einem der gefragtesten Fortbildungsprogramme innerhalb von Google.

Wie Apps fürs Web sich selbst schützen lernen

Viele Schutzmaßnahmen für Webanwendungen beschränken sich auf die sichere Entwicklung und die Abwehr von Angreifern etwa per Web-Application-Firewall. Obwohl zweifellos richtig und wichtig, gelingt es versierten Angreifern dennoch, solchermaßen geschützte Webanwendungen erfolgreich anzugreifen. In dieser Session von der W-JAX 2015 zeigt Dominik Schadow anhand von zahlreichen Codebeispielen, wie Entwickler ihre Java-Webanwendungen mithilfe der Maßnahme “Application Intrusion Detection” absichern können.

Softwarearchitekt: Was er macht und wie man einer wird

Wer fünf Jahre in der Entwicklung gearbeitet hat, der bekommt möglicherweise irgendwann den Wunsch, Softwarearchitekt zu werden. Dazu gehört allerdings mehr als der Wille, sondern auch eine gehörige Portion Mut. In seiner Session auf der JAX 2016 stellt Matthias Bohlen vor, was einen Softwarearchitekten ausmacht und welche Arten von Architekten es gibt.

Mit React UI-Komponenten für das Web entwickeln

React ist ein JavaScript-Framework, mit dem sich auf einfache Weise wiederverwendbare UI-Komponenten für das Web entwickeln lassen. In seiner Session von der W-JAX 2015 stellt Speaker Nils Hartmann den Zuschauern die grundsätzlichen Konzepte von React vor und zeigt, inwieweit sich React von anderen Frameworks wie etwa AngularJS unterscheidet.

“Microservices reduzieren Komplexität nicht”

Wie profitiert man von Microservices, auch wenn man einen Software-Monolithen vor sich hat? Dass man Legacy-Anwendungen nicht komplett über den Haufen werfen muss, sondern Stück für Stück auf Microservices umstellen kann, hat das Unternehmen SoundCloud demonstriert. Welche Erfahrungen dabei gemacht wurden, besprechen wir im Interview mit Björn Rabenstein.

Das Agile Pandämonium

In dieser Session von der JAX 2016 zeigten unsere Speaker Alessandro Grimaldi und Daniel Haslinger die Teufel und Dämonen, von denen Menschen, Teams und ganze Organisationen während der Einführungsphase agiler Prinzipien und Methoden besessen sind.

Microservices-Architekturen mit Vert.x, Jetty und Docker

Trotz der momentan großen Aufregung über Microservices mit und ohne Docker gibt es relativ wenig Erfahrungsberichte über den produktiven Betrieb einer solchen Architektur und potenziell auftretender Probleme. In seiner Session von der W-JAX 2015 berichtete Björn Stahl von seinen Erfahrungen, die er 2014 bei der Konzeptionierung und Implementierung einer Microservices-Architektur in der Cloud mithilfe von JVM-basierten Services gemacht hat.