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Deep Learning für Echtzeit-Anwendungen mit TensorFlow, Deeplearning4j und H20

Auf der derzeit stattfindenden Machine Learning Conference in München sind die Themen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen natürlich im Fokus. Auf der W-JAX 2017 gab es allerdings auch den ein oder anderen Talk aus dem Themengebiet: Kai Wähner, Technology Evangelist bei Confluent, zeigte in seiner Session, wie Deep-Learning-Modelle in Unternehmen genutzt werden können.

Data- und Event-driven Microservices mit Apache Kafka

Der Trend, in Sachen Softwarearchitektur auf Microservices zu setzen, hat nichts an Aktualität verloren. Doch um diese Architekturen möglichst effizient zu gestalten, muss auch der Datenaustausch zwischen den Microservices untereinander richtig funktionieren. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Mike Wiesner, Senior Manager für MHP – A Porsche Company, den Shared-Kernel-Ansatz vor. Dabei kommt auch Apache Kafka zum Einsatz.

JShell in Java 9: So klappt es mit RDD in Java

Wer kennt es nicht: Man hat eine schöne neue Bibliothek gefunden, die alle Probleme löst. Doch die Dokumentation lässt viele Fragen offen, wie sie benutzt wird. Mit Java 9 hält endlich eine REPL namens JShell Einzug ins Java-Universum. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Thorsten Ludwig, Softwareentwickler bei der inovex GmbH, was JShell kann und wie es an vielen Stellen den Alltag als Java-Entwickler verbessern kann.

„Project Jigsaw hat den Weg für Java 11 und das Aufräumen mit Altlasten geebnet“

In der Java-Welt hat sich in den vergangenen Monaten ziemlich viel getan. Im Interview von der JAX 2018 rekapituliert Michael Inden, Teamleiter Softwareentwicklung und Leiter DMI Academy bei Direct Mail Informatics, die Änderungen bzw. Ereignisse rund um Java 9 und Java 10. Zudem wirft einen Blick auf das für September geplante Java 11 und bespricht die generelle Zukunft der Technologie.

API-Design: Vorsicht vor der Versionierungshölle!

Nicht erst seit dem Hype um Microservices ist Schnittstellendesign ein essenzieller Bestandteil von Softwareentwicklung. Doch jede noch so gut definierte Schnittstelle kann an einen Punkt kommen, an dem sie weiterentwickelt werden muss, und sei es nur, weil sich die Anforderungen geändert haben. Kommt man an diesen Punkt, stellt sich die Frage: Muss ich meine Schnittstelle versionieren; wenn ja, wie gehe ich vor? In seiner Session von der W-JAX 2017 beantwortet Arne Limburg diese und weitere Fragen.

„Serverless ist der Versuch von Entwicklern, klassisches Ops wieder als Dienst zu erhalten“

Spricht man von DevOps, kommt einem sofort das Utopia aus ineinandergreifenden Dev- und Ops-Teams in den Sinn. Mit Serverless scheint man die Rolle rückwärts machen zu wollen, sagt Erkan Yanar, freiberuflicher Consultant, im Interview auf der JAX 2018: Entwickler möchten Infrastruktur, Datenbank und Co. wieder klassisch als Dienst zur Verfügung gestellt bekommen.

Agile Methoden in klassischen Unternehmensorganisationen – mit der richtigen Auswahl zum Erfolg

Jeder Jeck ist anders, jedes Unternehmen auch. Je nach Branche, Unternehmenskultur oder -größe haben Organisationen ihre ganz eigenen spezifischen Strukturen, Herangehensweisen und Prozesse. In seinem Vortrag von der JAX 2018 erklärt Volker Schmidt, Agile Coach bei Cegeka Deutschland, warum das Gelingen einer agilen Transformation bereits mit der Auswahl der passenden agilen Methoden anfängt.

Microservices-Architekturen ohne Kubernetes, Docker und Co.? Klar geht das!

Tools wie Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad und Rocket sind in aller Munde – und das zu Recht. Aber lohnt sich deren Einsatz wirklich für jedes Projekt? Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, sagt „nein“. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt er leichtgewichtere Ansätze vor, die auch in Zukunft noch ihre Daseinsberechtigung haben.

„Die Containerisierung wird zu einer Art Commodity“

Beim Weg der „klassischen“ Entwicklung in die Cloud schleppt man oft etliche Altlasten mit sich. Wie eine Containerisierung der Anwendung mit dem schweren Gepäck helfen kann, erklärt Dr. Roland Huß, Software Engineer bei Red Hat, im Interview. Dabei umreißt er auch, welche Schritte dieser Containerisierungsprozess umfasst und warum sich für die Orchestrierung von Containern Docker Swarm nie gegen Kubernetes durchsetzen konnte.

Viele Microservices ohne einheitliche Semantik? Ein verbindendes Datenaustauschmodell hilft!

Je mehr Microservices in einer IT-Landschaft zusammenkommen, desto dringlicher wird das Problem, eine einheitliche übergreifende Semantik von den systemischen Schnittstellen bis auf Code-Ebene zu bewahren. Ein verbindendes Datenaustauschmodell bietet dazu die Möglichkeit. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt Dr. Florian Marquardt, Entwicklungsleiter bei der regiocom GmbH, das Konzept eines solchen Modells vor.

Microservices und darüber hinaus – Ein Blick hinter den Hype

Im Moment sind Microservices der Architekturhype, aber auch Microservices sind nicht die Lösung aller Probleme, weiß Eberhard Wolff, Fellow bei innoQ. In seiner Session von der W-JAX 2017 schaut er hinter den Hype, analysiert die Vor- und Nachteile von Microservices und zeigt alternative Ansätze, die viele Nachteile vermeiden und immer noch die wichtigsten Vorteile bieten.

Project Jigsaw in der Praxis: Das Modulsystem für die Java-Plattform

Das Oracle JDK 9 enthielt mehr als neunzig technische Merkmale, der Schwerpunkt lag allerdings bei der Plattformmodularisierung von Java (Projekt Jigsaw). Obwohl mittlerweile Java 10 erschienen ist, wird die Modularisierung in Java Entwickler auch in Zukunft beschäftigen. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Wolfgang Weigend, Sen. Leitender Systemberater bei Oracle, anhand von Demobeispielen die Erstellung einer individuellen Java Runtime mit Anwendung unter Nutzung der JDK-9-Werkzeuge (inbesondere mit jlink).

Datenzentrisch vs. domänenzentrisch: SQL, JPA, Hibernate, jOOQ im Vergleich

Im Jahr 2018 wird die Sprache SQL ihren 32sten Geburtstag feiern, Hibernate wird 17 Jahre alt, JPA erreicht das 12te Lebensjahr und bei jOOQ steht das 10-jährige Jubiläum an. All diese Technologien haben sich über die Jahre bzw. Jahrzehnte etabliert, sind reif und jeder weiß, wie sie funktionieren. Oder? Lukas Eder und Vlad Mihalcea besprechen in ihrer Session von der JAX 2018, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technologien und ihrer Paradigmen.

15 Jahre Spring Framework – Ein Blick zurück und in die Zukunft

Fünfzehn Jahre sind eine lange Zeit, besonders in der schnelllebigen Welt der IT. In seiner Keynote mit dem Titel „Fifteen Years of Spring: Evolving a Java Application Framework“ erzählt Jürgen Höller, Mitbegründer des Spring Frameworks, wie sich Spring über diesen langen Zeitraum entwickelt hat. Zudem gibt er einen Ausblick darauf, wie man bei Pivotal auf die sich ewig verändernden Ansprüche, die moderne Enterprise-Architekturen mit sich bringen, reagiert.