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Persönliche Retrospektiven: Welchen Nutzen haben sie für den Projekterfolg?

Reflexion gilt für erfolgreiche Teamarbeit als unerlässlich. Wie aber sieht das auf der ganz persönlichen Ebene aus? Seit 2009 hält Johannes Thönes (ThoughtWorks) regelmäßig seine persönlichen Retrospektiven. In dieser Session von der W-JAX 2014 spricht Johannes über seinen persönlichen Ansatz, über gemachte Fehler und Erfahrungen.

DevOps-Kultur für ein Programmieren ohne angezogene Handbremse

Auf der DevOpsCon 2015 berichtete Bethany Macri, Core Platform Engineer beim E-Commerce-Anbieter Etsy, in ihrer Keynote davon, wie im Unternehmen Devops-Methoden und DevOps-Tools mit einer entsprechenden DevOps-Philosophie kombiniert eingesetzt wurden, um ein Großprojekt in der Datenmigration umzusetzen. Im Interview mit Coman Hamilton spricht sie darüber, wie man mit DevOps die Scheren in den Köpfen der Software Engineers verschwinden lässt , warum PostgreSQL für Etsy ein Single Point of Failure wurde und wie das Unternehmen in den vergangenen Jahren mit MySQL arbeitet.

Design Thinking für das Internet der Dinge

Design Thinking ist eine weltweit genutzte Methodik um innovative und kreative Produkte zu entwickeln. Sie besteht aus kreativen Handlungsphasen, in denen u.a. das kontextuelle Nutzungsverständnis, schnelle Ideenvisualisierung und Umsetzung sowie neuartiges Denken zu innovativen Lösungsansätzen führen. In seinem Workshop auf der IoT-Conference führt Wolfgang Henseler (SENSORY MINDS) in die Methode des Design Thinking und spezifische Anforderungen des Internet der Dinge ein.

“Das muss schneller gehen”: Let’s talk about Speed?

Kennen Sie nicht auch die Situation, dass es dem Management mal wieder nicht schnell genug geht? Sie verstehen nicht, wieso die Anforderung x so viel Zeit in Anspruch nimmt? Wieso erreicht man in der Webentwicklung mit weniger Aufwand gleiche Ergebnisse im Vergleich zur nativen, mobilen Entwicklung in iOS oder Android? Wenn Sie sich auch ständig dem Druck “Das muss schneller gehen!” ausgesetzt fühlen, dann ist diese Session von Carsten Sensler (ArtOfArc) und Andre Karalus (Freelancer) genau richtig für Sie.

Spring IO – Spring neu erfunden?

Seit dem Frühjahr 2014 liegt das erste Release der Spring IO-Plattform vor. Für Oliver Gierke (Pivotal Software, Inc.) ist das Grund genug, in dieser Session auf der letzten W-JAX zu untersuchen, was unter dem Begriff zu verstehen ist und wie die Plattform das Arbeiten mit den Spring-Projekten für Entwickler und Entscheider vereinfacht.

Produktives Hacking mit JavaFX 8

Garantiert ohne Effekte und Animationen demonstriert Java Champion Adam Bien in seiner Session auf der letztjährigen W-JAX, was mit JavaFX 8 so alles möglich ist. Mit einer Folie, in 60 Minuten und mit sehr viel Code implementiert Adam Bien eine JavaFX-Anwendung “from Scratch” und beantwortet dabei auch die Fragen der Teilnehmer.

Programmiertechniken mit Lambda-Ausdrücken und Interfacemethoden

Neue Sprachmittel ermöglichen neue Programmier-techniken. In Java 8 sind einige neue Sprachmittel hinzugekommen: Lambda-Ausdrücke, Methoden-/Konstruktor-Referenzen, Default- und statische Interfacemethoden. Nach einer kurzen Vorstellung der Sprachmittel zeigt Angelika Langer (Angelika Langer Training/Consulting), wie man sie für elegante API-Designs und neue Implementierungstechniken einsetzen kann.

Resilience – die Geheimnisse guten Softwaredesigns

In seiner Session auf der JAX 2015 erläuterte Uwe Friedrichsen (codecentric AG), warum intelligente Software-Lösungen in Zeiten von hochdynamischen Märkten, verteilten Systemen und einer Unmenge an Fehlerquellen resilient sein müssen. Unter dem Stichwort Resilient Software Design ist nicht mehr der versuchte Ausschluss von Fehlern, sondern die Etablierung schneller, dezentraler Mechanismen zur Fehlerbehebung entscheidend.

Der Kunde hat immer (Un-)Recht

Der Kunde ist König, der Kunde hat immer Recht. Das denkt sich mancher Product Owner und baut genau das, was der Kunde verlangt. Aber entsteht so auch die Software, die sich der Kunde eigentlich wünscht? Entstehen so wirklich innovative Produkte? Der Freelancer David Tanzer hat zu diesem Thema eine Session gehalten.

Microservices – weder Micro noch Service?

Passend zur DevOpsWeek zeigen wir eine Session von der letztjährigen W-JAX zu Microservices. Eberhard Wolff stellt zunächst vor, worum es bei der Zerlegung von Anwendungen in kleine Services wirklich geht und welches Architekturparadigma diesem Prozess zugrunde liegt. Wie klein sollen die Microservices aber eigentlich werden? Und welchen Nutzen bringen sie?

Rethink IT: The Day After Tomorrow

Nahezu alles in der IT sieht heute so ganz anders aus als noch 1999 und ist das Ergebnis eines stetigen Wandels: Teamarbeit, die Anwendungsarchitektur, Prozesse, die Topologie und die Arbeitsteilung. In seiner Keynote auf der letztjährigen W-JAX hat sich Michael Nygard (Cognitect, Inc.) mit diesem “Big Rethink” beschäftigt. Dabei versucht er, die drängenden IT-Fragen für morgen abzuleiten und folgende zu beantworten: welche Rolle wird die IT in Zukunft einnehmen?

Mythos High Performance Teams – ein Wunschtraum?

Sind High Performance Teams ein Mythos? Gerrit Beine (adesso AG) glaubt das nicht, denn in den letzten Jahren hat er immer wieder solche Teams begleitet. Im Vortrag spricht er über seine Erlebnisse in den Teams, über Probleme, Erfolge und offene Fragen.

Microservices für komplexe Anwendungen

Die Microservice-Architektur, in der Anwendungen als ein Set von kleinen, genau fokussierten und unabhängig zu deployenden Services strukturiert werden, wird zunehmend beliebter. In seiner Keynote auf der JAX London zeigte Chris Richardson (Java Champion und Gründer von CloudFoundry) anhand von praktischen Beispielen, wie genau Anwendungen in solche Microservices zerlegt werden können und wie dadurch sowohl die Deployability als auch die Skalierbarkeit gesteigert wird.

Language Engineering für Business-Anwendungen

Auf der letzten JAX London sprach Markus Völter (itemis AG) in seiner Keynote über Language-Oriented Business Applications. Dabei handelt es sich um das Modell einer Entwicklungsumgebung, in der Business User individuelle Software-Lösungen erstellen können. Im Video zeigt Markus Völter, wie und warum sprachorientierte Business-Anwendungen sinnvollerweise zum Einsatz kommen.

Reactive Apps mit Akka und AngularJS

In seiner Session zeigt Heiko Seeberger (Typesafe), welche Möglichkeiten die Kombination von Akka und AngularJS für die Entwicklung reaktiver Apps bietet. Wie die kombinierte Anwendung von statten gehen kann, führt er dabei gleich vor.

Innovation, Kreativität, Offenheit: APIs sind der Schlüssel

In seiner Keynote “Innovate. Create. Take it to the Masses.” stellte David Barnes (IBM) auf der JAX 2015 die IBM-Bluemix-Plattform vor, mit der Entwickler in der Cloud Anwendungen kreieren können, ohne noch mit Infrastruktur in Berührung kommen zu müssen. Im JAX-Interview mit Mirko Schrempp gibt er einige Hinweise darauf, was das Cloud Computing für Entwickler und sein eigenes Unternehmen bedeutet.

“Anders Geld verdienen” – Transformation in Unternehmen

In ihrer Session auf der JAX 2015 stellten Carsten Sensler (ArtofArc) und Thomas Grimm (ArtofArc) das “Transformation Triangle” vor. Dabei geht es um die Veränderungen in der Struktur und in der Arbeitsweise, mit denen große Unternehmen auf die Herausforderungen der durch die Digitalisierung rasant gewachsenen und dynamisierten Märkte zu reagieren versuchen. Was ist das aber eigentlich, Transformation? Im Interview mit Christoph Ebert geben die Referenten Antworten auf diese Frage.