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Frege – echt funktionale Programmierung auf der JVM

Fast in jeder JVM-Sprache kann man in einem funktionalen Stil programmieren. Frege geht aber einen qualitativ wichtigen Schritt darüber hinaus, indem die Sprache die Eigenschaften von Haskell auf die JVM bringt: garantiert seiteneffektfreie Funktionen, Bedarfauswertung und eine erstaunlich weitreichende Typinferenz. In seiner Session von der W-JAX 2016 gibt Dierk König eine Einführung in Frege und erklärt die Grundsätze der Sprache.

Grundlegendes Domain-driven Design für Microservices

Der Trend zu kleineren Softwaresystemen stellt Entwickler beim Design dieser Systeme vor neue Herausforderungen: In welche Teile separiere ich meine Domäne? Wie referenziere ich logisch gleiche Artefakte eines Gesamtsystems in den einzelnen Teilsystemen? In seiner Session von der W-JAX 2016 stellt Oliver Gierke die im Kontext von Microservices grundlegendsten und wichtigsten Konzepte des Domain-driven Designs vor. Er erläutert zudem, warum gerade diese es sind, die in einer Landschaft kleiner Systeme so wichtig sind.

Ansible für Entwickler: Eine Einführung in das Orchestrierungswerkzeug

Das automatisierte Konfiguieren von Servern ist, dank Orchestrierungswerkzeugen wie Puppet und Chef, heute kein Problem mehr. Ansible eignet sich jedoch für die regelmäßige Softwareverteilung von typischen Java-Artefakten wie WAR-Dateien besser. In ihrer Session von der DevOpsCon 2016 in München führt die freiberufliche Softwareentwicklerin Sandra Parsick die Teilnehmer in die Grundlagen des Orchestrierungswerkzeugs ein.

DevOps Kaizen: So stärkt man Teams und löst die Probleme

Jeder liebt die Geschichten von Unternehmen, die mit der Hilfe von DevOps unfassbare Geschwindigkeit und Flexibilität erreicht haben. Doch dieser Weg des Wandels ist weder schneller hinter sich gebracht, noch ist er glatt und gerade. Wie also vorgehen? In seiner Session auf der DevOpsCon 2016 in München erklärte Damon Edwards, Mitgründer und Chief Product Officer von SimplifyOps, wie der Ansatz „DevOps Kaizen“ dabei helfen kann.

User Interfaces: Welche Webtechnologie passt zu mir?

Egal ob es sich um Neuentwicklungen oder Migrationsprojekte handelt, oft stellt sich die Frage nach der richtigen UI-Technologie. In seiner Session von der W-JAX zeigt Alexander Casall (Saxonia Systems) Ansätze zur Bewertung von UI-Technologien und stellt beispielhaft Angular 2 und React einander gegenüber.

Spring Boot Starter: Für die Modularisierung von Anwendungen und Microservices

Rund um Spring Boot hat sich ein Ökosystem von „Startern“ entwickelt: Module, die automatische Konfiguration und Abhängigkeiten mitbringen und dabei helfen, vollständige Anwendungen und Microservices zu modularisieren. In seiner Session von der W-JAX 2016 erklärt Speaker Michael Simons, wie die Spring Boot Starter funktionieren, welche es gibt und welche Vorteile Spring Boot gegenüber vergleichbaren Lösungen hat.

DevOps is not enough: Denken Sie groß!

Um DevOps ist in den letzten Monaten ein großer Hype entstanden. In seiner Session auf der W-JAX 2016 nimmt Uwe Friedrichsen den kulturellen Wandel rund um DevOps unter die Lupe und zeigt: Wir müssen hier in einem breiteren Kontext denken.

Deine Firma wird niemals agil werden

Deine Firma will agiler werden. Die meisten Firmen wollen das. Also holen sie Consultants, machen einige Re-Orgs, sagen ab sofort zu ihren Managern „Scrum Master“, und so weiter … Und dann geben sie ihren Erfolg bekannt: Die Softwareentwicklung ist jetzt ein kleines bisschen billiger. Reicht das? In dieser W-JAX Session zeigt Ihnen David Tanzer, was den Prozess hin zur Agilität wirklich ausmacht.

Schliemanns Erben – Systemlandschaften wirkungsvoll (nach-)dokumentieren

Softwaresysteme wachsen historisch. Das gilt nicht als Idealzustand, aber so ist die Realität nun mal. Für Systemlandschaften gilt es erst recht. In dieser Session zeigt Stefan Zörner, wie man bestehende Systemlandschaften kartografiert und es allen Beteiligten leichter macht, sich zurechtzufinden und informierte Entscheidungen zu treffen. Dabei lehnt er sich an Methoden wie arc42 an, das initial nur auf Einzelsysteme passt, und Beispiele aus echten Ausgrabungen, aber ohne C14.

Interoperabilität im IoT: Das wollen uns die Dinge sagen, wenn sie miteinander reden

Was sagen uns die Dinge, wenn sie miteinander sprechen? Nutzer und Entwickler von IoE-Anwendungen müssen mit der fundamentalen Herausforderung leben, dass die Dinge, die man für spannende Use Cases bräuchte, im Internet nicht zu finden sind oder aber nur in technologischen Silos, und dann auch noch in Sprachen, die niemand versteht. So können wir nicht auf sie zugreifen und wenn, dann wissen wir nicht, was sie uns eigentlich zu sagen haben. In ihrer Session auf der IoT Conference 2016 schlüsseln Thomas Eichstädt-Engelen und Dr. Boris Maurer auf, wie das Problem der Interoperabilität zu lösen ist und was uns die Dinge sagen wollen, wenn sie anfangen, miteinander zu reden.

MicroProfile.io – Die Suche nach einer reaktiven Java-Enterprise-Plattform

Lang ist es her, da waren J2EE-Server noch riesige, monolithische Biester. Die zweite Generation der Plattform, Java EE, verbesserte dann einiges, doch es gibt bereits produktionsreife Lösungen, die für die Ausführung von Java-Enterprise-Anwendungen noch mehr Flexibilität zur Verfügung stellen. In seiner Session auf der W-JAX 2016 gibt Ondrej Mihalyi einen Überblick über die jüngsten Ereignisse in der Java-Enterprise-Welt und stellt die Initiative MicroProfile.io vor.