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Softwarearchitekt: Was er macht und wie man einer wird

Wer fünf Jahre in der Entwicklung gearbeitet hat, der bekommt möglicherweise irgendwann den Wunsch, Softwarearchitekt zu werden. Dazu gehört allerdings mehr als der Wille, sondern auch eine gehörige Portion Mut. In seiner Session auf der JAX 2016 stellt Matthias Bohlen vor, was einen Softwarearchitekten ausmacht und welche Arten von Architekten es gibt.

Mit React UI-Komponenten für das Web entwickeln

React ist ein JavaScript-Framework, mit dem sich auf einfache Weise wiederverwendbare UI-Komponenten für das Web entwickeln lassen. In seiner Session von der W-JAX 2015 stellt Speaker Nils Hartmann den Zuschauern die grundsätzlichen Konzepte von React vor und zeigt, inwieweit sich React von anderen Frameworks wie etwa AngularJS unterscheidet.

“Microservices reduzieren Komplexität nicht”

Wie profitiert man von Microservices, auch wenn man einen Software-Monolithen vor sich hat? Dass man Legacy-Anwendungen nicht komplett über den Haufen werfen muss, sondern Stück für Stück auf Microservices umstellen kann, hat das Unternehmen SoundCloud demonstriert. Welche Erfahrungen dabei gemacht wurden, besprechen wir im Interview mit Björn Rabenstein.

Das Agile Pandämonium

In dieser Session von der JAX 2016 zeigten unsere Speaker Alessandro Grimaldi und Daniel Haslinger die Teufel und Dämonen, von denen Menschen, Teams und ganze Organisationen während der Einführungsphase agiler Prinzipien und Methoden besessen sind.

Microservices-Architekturen mit Vert.x, Jetty und Docker

Trotz der momentan großen Aufregung über Microservices mit und ohne Docker gibt es relativ wenig Erfahrungsberichte über den produktiven Betrieb einer solchen Architektur und potenziell auftretender Probleme. In seiner Session von der W-JAX 2015 berichtete Björn Stahl von seinen Erfahrungen, die er 2014 bei der Konzeptionierung und Implementierung einer Microservices-Architektur in der Cloud mithilfe von JVM-basierten Services gemacht hat.

Infrastruktur neu denken: “Solche Produktivitätsgewinne haben wir bisher noch nie gehabt… nicht einmal gedacht”

Microservices, Cloud, Container – mit diesen neuen Ansätzen lassen sich Produktivitätsgewinne erzielen, die früher niemand für möglich gehalten hätte. Das sagt Peter Roßbach, der im Interview erklärt, warum Continuous-Delivery-Technologien aber nur dann wirksam werden, wenn sie sich auch auf organisatorischer Ebene widerspiegeln.

“Devs und Ops sollten sich gegenseitig als Kunden betrachten”

In unserer heutigen Zeit wird beinahe jede Firma früher oder später auch ein digitales Unternehmen. DIe IT ist mehr und mehr der zentrale Punkt, an dem Unternehmens- und Kommunikationsstrategien zum Austausch mit den Kunden bestimmt werden. Auf der DevOpsCon sprach JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc mit IT-Consultant Jeff Sussna über die Fähigkeiten, die man braucht, um in der digitalen Servicewirtschaft Erfolg zu haben.

Resilient Software Design: Muster für ausfallsichere Architekturen

Das Geld wird mit der (Software-)Produktion verdient und durch sie werden Kunden zufriedengestellt. Das gilt allerdings nur dann, wenn die jeweilige Anwendung korrekt läuft und responsiv ist. Wenn sie latent oder fehlerhaft ist, dann ist sie wertlos – schlimmer noch: die Finanzen und die Reputation leiden darunter. In seiner Session auf der JAX 2016 sprach Uwe Friedrichsen über eine Mustersprache nach dem resilience Entwurfsmodell, die vor allem um die Themengebiete Recovery und Mitigation herum organisiert wird. Zudem gab er nützliche Hinweise zur Fehlervermeidung.

Effiziente Oberflächen mit dem Projektor-Pattern

Wer viele Sichten in einer Benuteroberfläche realisieren muss, kann es sich nicht leisten, sie immer von Hand zu bauen. Das ist selbst mit Werkzeugunterstützung zu teuer, ineffizient, schlecht wartbar und führt zu inkonsistenten Applikationen. Das Projektor-Pattern bietet dafür Abhilfe.

“Continuous Delivery ist kein technischer Übergang, es ist eine Reise”

Es steht außer Frage, dass Unternehmensstrukturen zum Teil recht komplex sein können. Dennoch: Wenn die einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen kein gemeinsames Ziel verfolgen, sind Projekte bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auf der DevOpsCon sprach Eduards Sizovs, Leader der Latvian Software Craftmanship Community, mit JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc über sogenanntes “Shadow Continuous Delivery” und dessen Nachteile.

Scrum und mittelfristige Planungen – ein Widerspruch?

Die Projektplanung ist ein “agiler Klassiker”. In seiner Session auf dem Agile Day der JAX 2016 stellte Konstantin Diener das bekannte Problem dar: Es wird im Detail geplant, wie das Projekt ablaufen soll, jeder Sprint wird klar definiert – und am Ende läuft doch wieder alles anders und der Budgetrahmen ist schon nach der Hälfte der geplanten Zeit bis zum äußersten ausgereizt. Was also tun?

Von Swing nach JavaFX

In seiner Session auf der W-JAX beleuchtete Karsten Lentzsch technische und strategische Gründe, warum man JavaFX möchte, nannte Bedingungen, wann man wechseln kann und zeigte Wege, wie man von Swing nach JavaFX kommt und mit welchen Schwierigkeiten, Kosten und Risiken Entwickler dabei rechnen müssen.

Live-Coding: JavaScript-Sprachgrundlagen für Java-Entwickler

In dieser interaktiven Live-Coding-Session hat W-JAX-Speaker Oliver Zeigermann sich mit dem Publikum die neuen Features der aktuellsten JavaScript-Sprachversion ECMAScript 2015 angesehen. Im Zuge dessen hat er einige der typischen Fragen zu JavaScript, die in den Köpfen von Entwicklern feststecken, neu beleuchtet und beantwortet.

REST-Architekturen erstellen und dokumentieren

In Büchern und Vorträgen über REST wird der Dokumentation wenig bis gar keine Aufmerksamkeit geschenkt. Wie wichtig die Dokumentation von Schnittstellen jedoch ist, erleben wir alle immer wieder im Alltag. In seiner Session auf der W-JAX konzipierte und erstellte Martin Walter einen kleinen REST-Service, an dessen Beispiel er verschiedene Tools vorstellte, mit denen (interaktive) REST-Service-Dokumentationen erstellt werden können.