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Fokus: Der größte Hebel zum Erfolg

Vielen Firmen und Mitarbeitern fehlt der Fokus. Es wird an zu vielen Dingen gearbeitet und zu viele Meetings durchgeführt. Was Unternehmen tun können, damit sie nicht aus den Augen verlieren, worauf es wirklich ankommt, zeigt Ihnen Stephan Schmidt (übercto) in dieser Session von der W-JAX 2016.

TypeScript – das bessere JavaScript!?

TypeScript ergänzt JavaScript um ein mächtiges Typensystem, welches die Vorteile einer statisch typisierten Sprache auch in die JavaScript-Welt bringt. In seiner Session auf der W-JAX 2016 stellt Christian Kaltepoth TypeScript anhand konkreter Beispiele vor und zeigt, wie einfach sich TypeScript in klassischen Java-Webanwendungen nutzen lässt.

Java 9: So funktioniert die Modularisierung mit Jigsaw

Das Projekt Jigsaw hat die primäre Aufgabe, das Design und die Implementierung eines Standardmodulsystems für die Java-Plattform und das JDK 9 bereitzustellen. In seinem Talk bei unserem Java 9 Meetup in München umriss JAX-Speaker Wolfgang Weigend die Grundzüge des neuen Systems.

Proxy Pattern effektiv nutzen

Für generische Teile einer Applikation oder um Teile einer Anwendung abzukoppeln – genau hier erweisen sich Entwurfsmuster als besonders praktisch. In dieser Session zeigt Ihnen Sven Ruppert (Reply), wie Sie Proxy Pattern effektiv nutzen, welche Arten es überhaupt gibt und welche Tricks man beachten sollte.

Frege – echt funktionale Programmierung auf der JVM

Fast in jeder JVM-Sprache kann man in einem funktionalen Stil programmieren. Frege geht aber einen qualitativ wichtigen Schritt darüber hinaus, indem die Sprache die Eigenschaften von Haskell auf die JVM bringt: garantiert seiteneffektfreie Funktionen, Bedarfauswertung und eine erstaunlich weitreichende Typinferenz. In seiner Session von der W-JAX 2016 gibt Dierk König eine Einführung in Frege und erklärt die Grundsätze der Sprache.

Grundlegendes Domain-driven Design für Microservices

Der Trend zu kleineren Softwaresystemen stellt Entwickler beim Design dieser Systeme vor neue Herausforderungen: In welche Teile separiere ich meine Domäne? Wie referenziere ich logisch gleiche Artefakte eines Gesamtsystems in den einzelnen Teilsystemen? In seiner Session von der W-JAX 2016 stellt Oliver Gierke die im Kontext von Microservices grundlegendsten und wichtigsten Konzepte des Domain-driven Designs vor. Er erläutert zudem, warum gerade diese es sind, die in einer Landschaft kleiner Systeme so wichtig sind.

Ansible für Entwickler: Eine Einführung in das Orchestrierungswerkzeug

Das automatisierte Konfiguieren von Servern ist, dank Orchestrierungswerkzeugen wie Puppet und Chef, heute kein Problem mehr. Ansible eignet sich jedoch für die regelmäßige Softwareverteilung von typischen Java-Artefakten wie WAR-Dateien besser. In ihrer Session von der DevOpsCon 2016 in München führt die freiberufliche Softwareentwicklerin Sandra Parsick die Teilnehmer in die Grundlagen des Orchestrierungswerkzeugs ein.

DevOps Kaizen: So stärkt man Teams und löst die Probleme

Jeder liebt die Geschichten von Unternehmen, die mit der Hilfe von DevOps unfassbare Geschwindigkeit und Flexibilität erreicht haben. Doch dieser Weg des Wandels ist weder schneller hinter sich gebracht, noch ist er glatt und gerade. Wie also vorgehen? In seiner Session auf der DevOpsCon 2016 in München erklärte Damon Edwards, Mitgründer und Chief Product Officer von SimplifyOps, wie der Ansatz „DevOps Kaizen“ dabei helfen kann.

User Interfaces: Welche Webtechnologie passt zu mir?

Egal ob es sich um Neuentwicklungen oder Migrationsprojekte handelt, oft stellt sich die Frage nach der richtigen UI-Technologie. In seiner Session von der W-JAX zeigt Alexander Casall (Saxonia Systems) Ansätze zur Bewertung von UI-Technologien und stellt beispielhaft Angular 2 und React einander gegenüber.