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Mehr als Rituale und Meetings: Agilität braucht technische Exzellenz

Sie wollen agil werden. Also benennen Sie die Rollen in Ihren Teams um, machen alle Meetings und Rituale, über die Sie im Scrum Guide gelesen haben, und machen Zwei-Wochen-Sprints. Aber reicht das wirklich, um agil zu werden? In seiner Session von der W-JAX 2017 erklärt David Tanzer, freiberuflicher Berater, Trainer und Softwareentwickler, warum „Excellence“ in Produktmanagement, Entwicklung, Test und Operations notwendig ist, und wie man dort hin kommt.

Grundkurs Konfigurationsmanagement: Ansible für Java-Entwickler

Das automatisierte Konfigurieren von Servern ist dank Orchestrierungswerkzeuge wie Puppet und Chef heute kein Problem mehr. Doch eignen sich diese Werkzeuge wenig für die regelmäßige Softwareverteilung von typischen Java-Webapplikationen. Ansible hat dieses Problem erkannt und liefert Lösungen für das Konfigurationsmanagement und für die Softwareverteilung aus einer Hand. In ihrer Session von der W-JAX 2017 erklärt Sandra Parsick, freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant, am Beispiel einer Infrastruktur für eine Java-Webapplikation die Funktionsweise von Ansible.

Selbstorganisation und agile Teams – zwischen Autonomie, Selbstbeschränkung und Chaos

„Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams“. Doch Selbstorganisation kann zuweilen auch ein zweischneidiges Schwert sein. In seiner Session vom Agile Day der W-JAX 2017 erklärt Frank Düsterbeck, Consultant bei der HEC GmbH, was Selbstorganisation bedeutet, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, welche neuen Herausforderungen entstehen und wie ein Team dorthin kommt.

Performancemessungen: Der JIT-Compiler und sein Einfluss auf Messergebnisse

Die Ablaufperformance unserer Software ist wichtig. Deshalb wird immer wieder versucht, die Performance von Software zu messen, zu vergleichen und idealerweise vorherzusagen. Das ist aber extrem schwierig und sehr fehlerbehaftet. In dieser Session von der W-JAX 2017 zeigt Angelika Langer, Trainerin und Consultant, warum Performancemessungen so schwierig sind und was man tun kann, um typische Fehler zu vermeiden.

Angular für Enterprise-Anwendungen – Grundlagen & Best Practices

Bei der Entwicklung großer Enterprise-Anwendungen mit Angular kommen rasch einige Fragen auf: Wie kann die Anwendung in mehrere Module und npm-Pakete untergliedert werden? Wie können bestehende Identity-Lösungen, wie Active Directory, integriert und Single Sign-on realisiert werden? Wie kann die Performance beim Einsatz großer Clients sichergestellt werden, und wie hilft AOT, Tree Shaking und Lazy Loading dabei? Diese und weitere Fragen beantwortet Manfred Steyer, programmierender Architekt, Trainer und Berater mit Fokus auf Angular und Google Developer Expert (GDE), in seiner Session von der W-JAX 2017.

Offlinefähige Desktopanwendungen mit Angular und Electron

Web- und Desktoptechnologien verschmelzen mehr und mehr. Dabei spielen Frameworks wie Angular eine große Rolle. Was kann man jedoch tun, wenn die Anwendung offlinefähig sein muss? Eine mögliche Lösung für das Problem ist Electron – ein Container, mit dem Desktopanwendungen auf der Basis von Webtechnologien entwickelt werden können. In seiner Session von der W-JAX 2017 gibt Alexander Casall, Softwarearchitekt und Product Owner im Kontext von modernen UI-Anwendungen, eine kurze Einführung in Angular und zeigt, wie mithilfe von Electron eine Desktopanwendung mit Zugriff auf Betriebssystemfunktionen implementiert werden kann.

Microservices: Patterns und Antipatterns

Man könnte glatt das Gefühl bekommen, sämtliche Probleme aller Arten von Systemen lassen sich auf einfachste Art lösen, wenn man nur einfach ganz viele kleine Module baut und sie „Microservices“ nennt. In seiner Session von der W-JAX 2017 räumt Stefan Tilkov, Geschäftsführer und Principal Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH, mit diesem Mythos auf und erklärt, wann und wie Microservices als Architekturansatz wirklich sinnvoll sind.

Programmierpraxis übermorgen: Mensch spezifiziert, Maschine programmiert

Wer programmiert, leidet: Die Tipparbeit beim Programmieren muss der Mensch derzeit weitgehend selber machen. Das ist nicht nur viel Arbeit, sie ist auch ziemlich fehleranfällig. In ihrer Session von der W-JAX 2017 stellen Nicole Rauch und Michael Sperber die Programmiersprachen Idris und Agda vor, mit denen der alte Traum vom Computer, der selbst Code schreibt, in greifbare Nähe rücken könnte.

Logging Zeiten von Microservices und der Cloud

Die Tage des statisch partitionierten Datenzentrums sind vorüber – Willkommen in der modernen Welt von Microservices und der automatischen Skalierung in der Cloud. Requests laufen durch mehrere Services, bestimmte Services skalieren automatisch und Maschinen sind kurzlebig. Schwer, da die Übersicht zu behalten. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München bespricht Axel Fontaine, Founder und CEO von Boxfuse, interessante Ansätze für Softwarearchitekten und Entwickler, um effektives Logging für Microservices in Zeiten der automatischen Skalierung umzusetzen.

AppSec in DevOps-Geschwindigkeit im Open-Source-Zeitalter

In der Welt von DevOps sind herkömmliche Sicherheitsaspekte nicht mehr ausreichend. Wie kann man also die „AppSec“ verbessern? Welchen neuen Herausforderungen sehen sich Sicherheitsexperten nun gegenüber, da die DevOps-Bewegung an Zulauf und Reife gewinnt? Im Interview mit JAXenter von der DevOps Conference 2018 in Berlin spricht Tim Mackey, Technical Evangelist für Black Duck bei Synopsys, über all diese Dinge und mehr.

Microservices Security: Wie aus dem Monolithen eine sichere Microservices-Architektur wird

Die Notwendigkeit der Authentisierung und Autorisierung der Nutzer eines Anwendungssystems steht außer Frage und wird durch moderne Standards hinreichend unterstützt. In einer Microservices-Architektur besteht allerdings zusätzlich Bedarf, die Schnittstelle jedes einzelnen Service abzusichern, um den Zugriff auf die zur Verfügung gestellten Ressourcen zu beschränken. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Wolfgang Strunk, Projektbereichsleiter für den Bereich Car-Sharing und Mobilitätsservices bei der iteratec GmbH, die Einführung einer Sicherheitsarchitektur im Rahmen der Ablösung eines Monolithen durch Microservices.

Microservices – Durchblick im Framework-Dschungel

Microservices stehen zurzeit hoch im Kurs. Durch bestechende Vorteile, wie z. B. bedarfsgerechte Skalierung und bessere Wartbarkeit, setzen immer mehr Firmen auf dieses Architekturmuster. Dies sorgt dafür, dass die Anzahl der verfügbaren Microservices-Frameworks stetig steigt. René Zarwel zeigt in seiner Session von der W-JAX 2017, wie durch eine einfache Bewertungsmethode und klar definierte Anforderungen Ordnung in den Auswahlprozess gebracht werden kann.

„Optimiert man blind auf eine einzige Metrik hin, kann das gewaltigen Schaden anrichten“

Wie stellen wir fest, was wichtig genug ist, um gemessen zu werden? Wie bekommen wir einen gesamtheitlichen Überblick über die Gesundheit des Unternehmens? Wie stellen wir sicher, dass Metriken uns mehr helfen, als dass sie uns schaden? Im Interview von der mit Julia Wester, Mitgründerin und Principal Consultant bei Lagom Solutions, von der DevOpsCon 2018 sprachen wir über all diese Fragen und mehr.

Wenn es komplizierter wird: Angular-Anwendungen mit Redux

Angular verfolgt einen relativ klassischen MVC-Ansatz mit Two-Way Data Binding. Das erleichtert den Einstieg und ist für einfache Anwendungen ausreichend. Bei komplexer werdenden Anwendungen kann dieser Ansatz aber für Schwierigkeiten in der Nachvollziehbarkeit der Datenflüsse sorgen und damit die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit beeinträchtigen. Eine Alternative dazu ist Redux, das sich in der React-Welt weitgehend durchgesetzt hat. In seiner Session von der W-JAX 2017 erklärt Manuel Mauky, Java-Entwickler bei der Saxonia Systems AG, die Idee und Funktionalität von Redux und wie es mit Angular gemeinsam angewendet werden kann.

Womit machen wir’s denn nun? MVC 1.0 als alternative Webtechnologie

Es gibt kaum ein Thema, das im Enterprise-Umfeld so umstritten ist wie die Wahl des richtigen Webframeworks. Die perfekte Universallösung gibt es wie so oft nicht, und Unwissenheit über Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze führt häufig zu folgenschweren Fehlentscheidungen. In seiner Session von der W-JAX 2017 gibt Sven Kölpin, Enterprise-Entwickler, Speaker und Autor bei der OPEN KNOWLEDGE GmbH, einen praxisnahen Überblick zu existierenden Ansätzen für MVC-Webframeworks im Java-Umfeld.