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JavaFX 8 oder HTML5 – Was ist die bessere Plattform?

Mit dem Rollout von Java 8 wurde auch JavaFX von der Version JavaFX 2.2 auf JavaFX 8 angehoben. In seiner Session auf der JAX 2015 hat sich Java-Champion Adam Bien mit der Frage beschäftigt, welche Lösung sich im Vergleich mit HTML 5 mittelfristig als die bessere Option erweist.

Die Hitliste der Legacy-Sünden

Jeder kennt Systeme mit schlechter Codequalität und Architektur – und die sind schwer änderbar. Aber andere Faktoren sind oft noch viel wichtiger. Was ist mit Tests? Oder dem Releaseprozess?

Event Sourcing für reaktive Anwendungen

Unter Event Sourcing versteht man einen Architekturstil, in dem Änderungen am Zustand der verwalteten Daten als eine Sequenz von Events festgehalten werden. Durch diese Herangehensweise können jederzeit Snapshots des Datenzustands erstellt und abgefragt werden.

Aus Klassisch wird Agil – Wie der Wechsel Spaß macht

Agil werden? Gerne, aber wie? Zunächst erscheint der Wechsel als schwieriges Unterfangen. Berge von bereits vorhandenem, ungetestetem Code machen nicht gerade Lust auf testgetriebene Entwicklung. Zudem fehlt eine passende Testumgebung und die Entwickler haben noch keinerlei Erfahrung mit den völlig neuen Prinzipien. Heiko Paoli (OPITZ CONSULTING) zeigt in seiner Session, dass auch schon Andere vor diesem Problem standen und es erfolgreich gelöst haben.

Kein REST ohne HATEOAS: RESTful Hypermedia-APIs

Viele der bekannten öffentlichen Web-APIs behaupten von sich, RESTful zu sein. Die meisten sind es allerdings nicht wirklich, unter anderem, da sie ein wichtiges Element von REST nicht erfüllen: Hypermedia as the Engine of Application State (HATEOAS). In seiner Session auf der JAX 2015 zeigt Kai Tödter (Siemens AG) anhand konkreter Anwendungsbeispiele, warum RESTful Hypermedia-APIs sinnvoll und sehr nützlich sind.

“DevOps verkürzt die Rückkopplungskette” – Herausforderungen beim Bau hauseigener Cloud-Technologien

Auf der DevOpsCon 2015″ haben Lukas Pustina und Daniel Schneller (beide codecentric AG) einen Einblick in den Alltag von Software-Entwicklern gegeben, die in die Infrastruktur-Ecke “hineingerutscht” sind. Unter dem Motto “Alles kaputt” gaben sie einige Anekdoten zum besten, was beim Bau hauseigener Cloud-Technologien “vom Kabel bis zur Software” so alles schief gehen kann. Im Interview diskutieren sie die Ursachen schmerzhafter BIOS-Updates und fehlerhaften Komponenten und versuchen sich an Praxisempfehlungen, die für Entwickler und Operator gleichermaßen gelten.

(Fr)agile Werte – Auf dem Weg zur agil gelebten Organisation

“Agile is dead” – diese Aussage von Dave Thomas polarisierte die agile Welt. Aus diesem Grund stellten sich Oliver Paegelow und Stefan Rudnitzkei (beide Hypoport AG) auf der JAX 2015 die Frage: Ist die 2001 postulierte Vision einer agilen IT Welt heute Realität? Im Rahmen ihres Vortrages beleuchten sie anhand konkreter Fallbeispiele, welchen Stellenwert das agile Mindset in der IT Branche aktuell hat und eigentlich haben sollte.

Internet of Things: Wie das Kraftwerk mit der Waschmaschine redet

Die Energieproduktion ist nahezu konstant, nicht aber unsere Bedürfnisse. Auf der Internet of Things Conference hat sich Matteo Collina mit den neuen Möglichkeiten für Einsparungen und Energieeffizienz durch intelligente Stromnetze beschäftigt. Für die Kommunikation einer Waschmaschine mit einem Kraftwerk gibt es aber einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Matteo diskutiert drei zentrale Probleme für das Internet of Things: die Communication Protocolls, die Datenformate und die Privacy.

Das DevOps-Dilemma: “Entwickler werden für Veränderung, Operator für Stabilität bezahlt”

Auf der DevOpsCon 2015 sprach Frank Müller (Canonical) über Google Go und das Service-Orchestrierungs-Tool Juju. Im Interview erklärt er, warum Go eine Multiparadigmensprach ist und wie sich Juju im Sinne des DevOps-Ansatzes anwenden lässt. Außerdem gibt er einen Ausblick auf die neuesten Entwicklungen im Unternehmen hinter Ubuntu und erklärt, warum DevOps nicht als Revolution betrachtet werden sollte.

DevOps aus Admin-Perspektive: „Die Gräben zwischen Devs und Ops wird es hoffentlich auch in Zukunft noch geben“

In seinem Talk auf der DevOpsCon 2015 stellte Erkan Yanar (Freiberufler) eine Container-Lösung vor, die er selbst auf dem Kernel gebaut hat. Grundsätzlich ist er davon überzeugt, dass Sys-Admins mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Container bauen können, ohne Overhead und Konflikt-Gefahr. Im Interview erläutert er seine Sicht auf die DevOps-Bewegung und warum nicht alle Gräben zwischen Devs und Ops zugeschüttet werden müssen.

DevOps bei Zalando: “Kontinuierlich innovativ bleiben”

Unter dem Stichwort “Radical Agility” arbeiten bei Zalando kleine autonome Teams an passgenauen Technologie-Entscheidungen und immer neuen Lösungswegen für auftauchende Probleme. Auf der DevOpsCon 2015 gaben Jan Löffler und Henning Jacobs (beide Zalando) einen Einblick in den DevOps-Ansatz beim Online-Versand-Unternehmen. Im Interview mit Hartmut Schlosser erläutern sie technische Besonderheiten, die Unternehmenskultur und Zukunftspläne für Zalando.

Code definiert Business: DevOps im Zentrum des Unternehmenserfolgs

In seiner Keynote auf der DevOpsCon, die 2015 zum ersten Mal in Berlin stattfand, rief James Lewis (ToughtWorks) ein Papier in Erinnerung, das erstmals 1968 erschienen ist. Melvin Convay definierte darin einen Zusammenhang, der später als Convay’s Law bekannt wurde und der heutzutage gerade für DevOps wieder brandaktuell geworden ist: Organisationen, die Systeme modellieren, sind auf Modelle festgelegt, die die Strukturen dieser Organisationen abbilden. Was dies im Einzelfall bedeutet und wie Unternehmen damit produktiv umgehen können, erläutert James im Interview mit Sebastian Meyen.

Interaktivität erleben mit Enterprise Applications

Egal, ob Web oder Desktop, mit einer passenden Architektur kann man Applikationen bauen, die echte Zusammenarbeit ermöglichen. In einer 360-Grad-Rundumsicht betrifft das die Zusammenarbeit mit Kunden, mit Experten, mit Teamkollegen und mit Hilfskräften. In seiner Session auf der W-JAX 2014 zeigt Dierk König (Canoo Engineering AG) anhand konkreter Anwendungsbeispiele, welche Architekturen für die interaktiven Methoden geeignet sind und welche Möglichkeiten sie bieten.

Persönliche Retrospektiven: Welchen Nutzen haben sie für den Projekterfolg?

Reflexion gilt für erfolgreiche Teamarbeit als unerlässlich. Wie aber sieht das auf der ganz persönlichen Ebene aus? Seit 2009 hält Johannes Thönes (ThoughtWorks) regelmäßig seine persönlichen Retrospektiven. In dieser Session von der W-JAX 2014 spricht Johannes über seinen persönlichen Ansatz, über gemachte Fehler und Erfahrungen.

DevOps-Kultur für ein Programmieren ohne angezogene Handbremse

Auf der DevOpsCon 2015 berichtete Bethany Macri, Core Platform Engineer beim E-Commerce-Anbieter Etsy, in ihrer Keynote davon, wie im Unternehmen Devops-Methoden und DevOps-Tools mit einer entsprechenden DevOps-Philosophie kombiniert eingesetzt wurden, um ein Großprojekt in der Datenmigration umzusetzen. Im Interview mit Coman Hamilton spricht sie darüber, wie man mit DevOps die Scheren in den Köpfen der Software Engineers verschwinden lässt , warum PostgreSQL für Etsy ein Single Point of Failure wurde und wie das Unternehmen in den vergangenen Jahren mit MySQL arbeitet.

Design Thinking für das Internet der Dinge

Design Thinking ist eine weltweit genutzte Methodik um innovative und kreative Produkte zu entwickeln. Sie besteht aus kreativen Handlungsphasen, in denen u.a. das kontextuelle Nutzungsverständnis, schnelle Ideenvisualisierung und Umsetzung sowie neuartiges Denken zu innovativen Lösungsansätzen führen. In seinem Workshop auf der IoT-Conference führt Wolfgang Henseler (SENSORY MINDS) in die Methode des Design Thinking und spezifische Anforderungen des Internet der Dinge ein.