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Top 10 der Java-Storys [November 2012]

Hartmut Schlosser

Welche Themen beschäftigten Sie im November am meisten? Für welche Releases, Best Practices und Ereignisse haben Sie sich besonders interessiert? Auf JAXenter waren es die folgenden Java-Storys, die die November-Top-Ten der meistgelesenen Beiträge ausmachen:

  • 10. Architekturqualitätstools

    In unserer Power-Tools-Woche stellten wir Ihnen auf JAXenter täglich nützliche Werkzeuge vor, die den Entwickleralltag erleichtern. Der einleitende Artikel „Architekturqualitätstools“ von Eberhard Wolff schaffte es auf Platz 10 der meist gelesenen JAXenter-Artikel.

  • 9.
    Dank Java hat Twitter die US-Wahlen überstanden

    Wir berichteten über den Microblogging-Dienst Twitter und darüber, wie durch dessen Nutzung der Java-Plattform (bzw. Scala) der enorme Traffic während der US-Wahlen bewältigt werden konnte. Über 31 Millionen Wahl-bezogene Tweets wurden während der heißen Phase losgeschickt und anhand von Schlüsselwörtern und Hashtags identifiziert – eine nette Erfolgsgeschichte über geballte JVM-Power!

  • 8.
    Relationale, NoSQL- und NewSQL-Datenbanken

    In ihrem Artikel „Relationale, NoSQL- und NewSQL-Datenbanken“ diskutierten Peter Welkenbach und Guido Schmutz Architekturszenarien, in denen relationale Datenbanksysteme und neuere Ansätze der „NoSQL-Schule“ zum Eiinsatz kommen.

  • 7. MySQL und Java: JDBC einrichten

    Offenbar haben viele von Ihnen mit JDBC zu kämpfen – und in dem Tutorial „MySQL und Java: JDBC einrichten“ von Christian Barthel Hilfe gefunden. Der Artikel ist übrigens der zweite Teil der MySQL-Serie. Ging es im ersten Teil um allgemeinen Grundlagen, behandelt der zweite Teil die Einrichtung des JDBC-Treibers in Eclipse und NetBeans und die Herstellung einer Verbindung mithilfe einer JDBC-URL.

  • 6.
    Closures – die wichtigste Java-Innovation aller Zeiten?

    Mit Java 8 werden Lambda-Funktionen und Closures Einzug in das Java-Universum halten. Diese Features werden das Programmieren mit Java revolutionieren, indem sie zu kürzerem und mehr deklarativem Programmcode führen. Doch wie können wir uns auf diese Revolution vorbereiten? Sind Closures vielleicht sogar die wichtigste Innovation aller Zeiten für Java? In einem JAX-London-Talk gab Russel Winder Antworten.

  • 5. Surftipp: Gratis Programmierkurse im Netz

    Interessant war für Sie der Surf-Tipp auf den Blog von Ibrahim Jabbari, auf dem einige kostenlose Online-Kurse und -Tutorials zusammengestellt wurden. Darunter sind Einführungen in C++, Java, Lua, Perl, Python und Visual Basic zu finden.

  • 4.
    Ich bin kein Programmierer! Ich bin ein Entwickler

    Wie sich Entwickler von Programmierern unterscheiden, hat IT-Blogger Anthony Ferrara zu definieren versucht – und damit eine rege Diskussion angestoßen. Auf JAXenter haben wir die Debatte in Folgeposts um einige Facetten erweitert, die ebenfalls gut von Ihnen angenommen wurden:

  • 3.
    Codequalität: „Funktioniert“ ist nicht genug

    Nils Wloka schrieb einen exzellenten Artikel über den bewussten Umgang mit technischer Qualität. Modernes Programmierhandwerk beinhaltet eben mehr als das reine Implementieren von Funktionalitäten. Angesprochen werden Clean Code, Software Craftsmanship, technische Schulden, Zeitdruck und vieles mehr.

  • 2. Top 15 der Entwicklerlügen

    Der satirische Beitrag „Top 15 der Entwicklerlügen“ hat offenbar einen Nerv bei Ihnen getroffen. In den Kommentaren haben etliche Leser weitere „Lügen“ aufgedeckt, die Entwickler häufig verbreiten: „Wir sind agil!“, „Die Testabdeckung liegt bei 100%!“, „Works on my machine!“, „Ohne Unit-Tests bin ich schneller“ und „Mit Eclipse könnte man das besser programmieren als mit Netbeans.“

  • 1.
    Was Entwickler motiviert – Tipp: Geld ist es nicht.

    Und – Trommelwirbel – auf Platz 1 der meist gelesenen JAXenter-Beiträge landet „Was Entwickler motiviert – Tipp: Geld ist es nicht.“ Belegt wurde dort, dass Bonuszahlungen selten die gewünschte Motivationssteigerung mit sich bringen. Stattdessen motiviert autonomes Arbeiten, das Streben nach Meisterschaft und die Arbeit an einem übergeordneten Zweck. Das im Beitrag gezeigte Video gehört sicherlich zu den bewegten Horizont-erweiternden Bildern, die sich ein jeder einmal vor Augen geführt haben sollte!

Geschrieben von
Hartmut Schlosser
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