SRE

DevOps-Trends: Site Reliability Engineering als Bereicherung der DevOps-Philosophie

Die Vorhersage und Identifizierung von Fehlerursachen in IT-Infrastrukturen ist eine komplexe Angelegenheit. IT-Teams, die für die Bereitstellung von Systemen und Anwendungen verantwortlich sind, haben damit alle Hände voll zu tun. Nun kommt Verstärkung aus der DevOps-Welt: Zahlreiche Disziplinen, die sich im Umfeld der neuen IT-Management-Methode bewegen, sorgen für mehr Durchblick in der Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen. Einer dieser neuen Ansätze ist Site Reliability Engineering – SRE bezieht grundlegende Aspekte aus dem Software-Engineering mit ein und wendet sie auf Infrastruktur- und Betriebsprobleme an. Harbinder Kang, Global Head of Developer Operations bei Finastra, erklärt, wie SRE die DevOps-Philosophie bereichert.

Incident Management im Zeitalter von DevOps: Die Eröffnungskeynote der DevOpsCon 2019 im Livestream

Wenn es Probleme in der IT gab, war es klassischerweise die Aufgabe vom Operations-Team, sich darum zu kümmern. Die Prinzipien von DevOps und SRE (Site Reliability Engineering) haben dieses Konzept ordentlich durchgerüttelt. Wie genau sich die Welt der IT verändert hat, bespricht Damon Edwards in seiner Keynote auf der diesjährigen DevOpsCon in München. Für alle, die nicht live vor Ort sein können, streamen wir die Eröffnungskeynote.

DevOps und Site Reliability Engineering: „Niemand denkt daran, was nach dem Deployment passiert“

Im Scheinwerferlicht der DevOps-Bewegung stehen oftmals eher Hype-Themen wie Tools oder im Allgemeinen die Entwicklerseite. In unserem Interview auf der DevOpsCon 2019 in Berlin sprachen wir mit Damon Edwards über die Ops-Perspektive. Er führte hierzu aus, welche modernen Praktiken in diesem Teil von DevOps die tägliche Arbeit revolutionieren könnten und was genau Site Reliability Engineering (SRE) eigentlich ist.