Microservices

Microservices-Architekturen ohne Kubernetes, Docker und Co.? Klar geht das!

Tools wie Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad und Rocket sind in aller Munde – und das zu Recht. Aber lohnt sich deren Einsatz wirklich für jedes Projekt? Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, sagt „nein“. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt er leichtgewichtere Ansätze vor, die auch in Zukunft noch ihre Daseinsberechtigung haben.

Micronaut: Microservices auf der JVM

Im März fand zum siebten Mal die Greach, eine dem Groovy-und-Grails-Ökosystem gewidmete Konferenz, in Madrid/Spanien statt. In einer Keynote verkündete Graeme Rocher, Leiter des Grails-Framework-Teams, eine Überraschung: das Micronaut-Framework. Micronaut ist ein neues JVM-Framework, das von Grund auf für Microservices und Serverless-Computing-Umgebungen entwickelt wurde.

Viele Microservices ohne einheitliche Semantik? Ein verbindendes Datenaustauschmodell hilft!

Je mehr Microservices in einer IT-Landschaft zusammenkommen, desto dringlicher wird das Problem, eine einheitliche übergreifende Semantik von den systemischen Schnittstellen bis auf Code-Ebene zu bewahren. Ein verbindendes Datenaustauschmodell bietet dazu die Möglichkeit. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt Dr. Florian Marquardt, Entwicklungsleiter bei der regiocom GmbH, das Konzept eines solchen Modells vor.

Microservices und darüber hinaus – Ein Blick hinter den Hype

Im Moment sind Microservices der Architekturhype, aber auch Microservices sind nicht die Lösung aller Probleme, weiß Eberhard Wolff, Fellow bei innoQ. In seiner Session von der W-JAX 2017 schaut er hinter den Hype, analysiert die Vor- und Nachteile von Microservices und zeigt alternative Ansätze, die viele Nachteile vermeiden und immer noch die wichtigsten Vorteile bieten.

Tools zur Container-Orchestrierung: Kubernetes oder Docker Swarm?

Wer vor der Aufgabe steht, mehrere containerisierte Services in einem Cluster zu verwalten, kommt an einer Lösung zur Container-Orchestrierung kaum vorbei. Etabliert haben sich in den letzten Monaten hier vor allem Kubernetes und Docker Swarm. Im Interview mit JAXenter erklärt Jörg Müller, Principal Consultant bei innoQ und Sprecher auf dem Microservices Summit, welches Tool für welchen Einsatzzweck geeignet ist.

Event Storming & Co: „Domain-driven Design lebt!“

Domain-driven Design lebt! Zwar hat sich DDD, wie Lutz Hühnken im Interview erklärt, im Laufe der letzten 15 Jahre verändert, doch das macht es nicht zum Auslaufmodell. Wir sprachen mit dem freiberuflichen Consultant, Trainer und Solutions Architect darüber, wieso Domain-driven Design so gut (oder nicht gut) mit Microservices zusammenpasst und was es mit dem Java 9 Flow API auf sich hat.

5 Fakten über Go, Microservices ohne Spaghetti-Struktur & APIs are eating the world – Unsere Top-Themen der Woche

Jede Programmiersprache bringt einige Merkwürdigkeiten mit sich, die manch einen überraschen, andere sogar völlig verunsichern können. Auch in Go gibt es solche, wie Christoph Engelbert für uns herausgearbeitet hat. Außerdem in dieser Woche: Warum APIs die Welt verschlingen und weshalb Microservices ohne Spaghetti-Struktur besser schmecken. Guten Appetit!

„Microservices? Gerne, aber bitte keine Spaghetti-Struktur!“

Microservices sind in aller Munde, Monolithen gelten als überholt. Aber stimmt das so grundsätzlich? Gibt es nicht Anwendungsfälle, in denen Monolithen doch die bessere Wahl sind? Und welche Probleme und Fehler können bei der Entwicklung und Anwendung von Microservices auftreten? Peter Eijgermans gibt Antworten.

Wider den Big Ball of Mud: Microservices und APIs mit Domain-driven Design

Werden Microservices nicht nach fachlichen Aspekten geschnitten und die APIs entsprechend gestaltet, droht die Gefahr eines „Big Ball of Mud“ auf der nächst höheren ebene. In ihrer Session von der API Confernece 2017 in Berlin zeigt Dr. Carola Lilienthal, Geschäftsführerin der WPS – Workplace Solutions GmbH, welche Konzepte Domain-driven Design bereithält, damit Microservices mit ihren jeweiligen APIs fachlich sinnvoll abgeschlossene Einheiten bilden.

Architektur-Trends unter der Lupe: „DDD, Event-Sourcing und CQRS ergänzen sich ausgezeichnet“

Domain-driven Design, Event-Sourcing und CQRS werden im Zuge aktueller Diskussionen um Software-Architektur oft in einem Atemzug genannt. Doch inwiefern passen diese Konzepte zueinander? Im Gespräch mit Golo Roden, CTO der the native web GmbH und Sprecher auf den JavaScript Days 2018, klären wir, wo die jeweiligen Stärken der Ansätze liegen, wie sie sich zum Trendthema Microservices verhalten und welche Frameworks bei der Umsetzung in die Praxis helfen.

Microservices authentifizieren: So entwickelt man Single Sign-on für verteilte Systeme

Anwender sicher zu authentifizieren und zu autorisieren ist gerade in Microservices-Architekturen oder verteilten Anwendungen keine leichte Aufgabe. Vor allem, weil hier ein Securityknackpunkt liegt. Das Konzept Single Sign-on soll möglichst viel Sicherheit mit möglichst viel Bequemlichkeit für die Anwender verbinden. Verschiedene Technologien versuchen, das unter einen Hut zu bekommen.

Serverless – Was ist das eigentlich?

Seit 2014, als Amazon AWS Lambda veröffentlichte, ist Serverless Computing im Mainstream angekommen. Andere Cloud-Anbieter (Google, Microsoft und IBM) haben nachgezogen und stellen nun ebenfalls „serverlose“ Services zur Verfügung. Zudem gibt es einige Open-Source-Projekte, die das Ausführen von Serverless-Anwendungen lokal ermöglichen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin erklärt Maciej Winnicki, Principal Software Engineer bei Serverless, Inc., was Serverless eigentlich ist und welche Vorteile es in Sachen Softwareentwicklung mit sich bringt.