Microservices

Deployment und Monitoring von Microservices: Ein Erfahrungsbericht

Beim Deployment von Microservices verschwimmen die Grenzen zwischen Mikro- und Makroarchitektur. Während das Team die Mikroarchitektur für jeden Service individuell entscheiden kann, muss man sich bei Makroarchitekturthemen mit anderen Teams zusammensetzen. Es ist deswegen wichtig zu wissen, welche Entscheidungen ein Team für sich treffen kann und welche nicht. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie der Weg mit Learning by Doing funktionieren kann.

EnterpriseTales: Des Microservice großer Bruder

Da hat man sich gerade damit abgefunden, dass der über Jahre gewachsene Monolith aus der Mode gekommen sein soll und besser durch eine Hundertschaft von Microservices abgelöst werden sollte. Und schon erscheint ein neuer Stern am Firmament der Modularisierung. Nein, keine Angst, wir reden hier nicht über eine Reinkarnation von SOA, sondern über etwas mit deutlich höherem Potenzial: Self-contained Systems.

Java EE trifft Microservices: Elefant im Porzellanladen?

In der Enterprise-Community hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Java EE nicht wirklich als Werkzeug für die neue Wunderwelt der Microservices geeignet sei. Die Wurzeln des Enterprise-Java-Standards sind jedoch genau dort zu finden, wo wir heute mit dem Architekturansatz der Microservices hin wollen – in stark verteilten, fachlich orientierten Systemen. Warum also hat Java EE, in Bezug auf Microservices, einen so schlechten Ruf? Und ist er gerechtfertigt?

Top 10 der Java-Geschichten im März

So mancher Java-Entwickler rümpft über JavaScript die Nase. Aber unsere Leser haben sich im März sehr stark für das Thema interessiert. Sind dort draußen etwa heimliche JavaScript-Liebhaber? Nicht ganz so heimlich ist die Begeisterung für UI-Themen – und hier vor allem JavaFX.

Modularität für Microservices: Es lebe das Modul!

Jede Woche stellen wir auf JAXenter einen Themen-Track der JAX 2016 ins Zentrum – diese Woche: Microservices. In diesem Artikel geht es um die Verbindung zwischen etablierten Best Practices der modularen Software-Entwicklung und der aktuellen Microservice-Debatte. Alle Infos zum Microservices-Track auf der JAX gibt es hier.

Microservices im Experten-Check: Warum eigentlich Microservices?

Was ist eigentlich der Sinn von Microservices, einer Continuous-Delivery-Pipeline und dem ganzen Rest? Acht Microservice-Experten, Autoren des Java Magazins und Sprecher auf den Microservice Days der JAX 2016, bringen in dieser Serie auf den Punkt, warum das Konzept der verteilten Anwendungen so genial ist. Außerdem zeigen sie auf, wo die Knackpunkte liegen und ob das ganze Brimborium um den Kulturwandeln gerechtfertigt ist.

Stets die richtige Größe: Lightbend veröffentlicht reaktives Microservice-Framework Lagom

Das im Zuge der Umfirmierung von Typesafe (nun unter dem Namen Lightbend bekannt) angekündigte Microservice-Framework Lagom ist ab sofort über GitHub verfügbar. Das selbst erklärte Ziel des quelloffenen Frameworks ist es, die Art und Weise, wie Java-Entwickler Microservice-basierte Anwendungen bauen, neu zu definieren. Lagom basiert auf Play und Akka, des Weiteren kommt ConductR, Lightbends kommerzielles Deploymentwerkzeug für verteilte Umgebungen, zum Zuge. Das Framework ist standardmäßig nachrichtengetrieben und asynchron und nutzt verteilte CQRS-Persistenzmuster mit Event Sourcing.