Microservices

Stefan Tilkov antwortet auf Martin Fowler: Brauchst du Microservices, bau dir Microservices!

Vor kurzem hat sich Martin Fowler in der aktuellen Diskussion um Microservices zu Wort gemeldet, indem er das negative Bild von monolithischen Software-Architekturen zurechtrückt und die großen Systeme als ersten Ausgangspunkt von Microservices empfiehlt. Nun widerspricht Stefan Tilkov: Monolithen seien gerade kein geeigneter Ansatz für den Bau von Microservices. Werden sie zerlegt, sieht das Ergebnis meist anders aus, als von den Entwicklern erhofft.

Wider die Microservices: Monolithe als Fundament

Microservices sind zur Zeit in aller Munde: Vielstimmig werden sie als optimale Lösung gefeiert, um monolithische Architekturen zu überwinden. Doch mitunter sind auch gegenteilige Meinungen zu vernehmen. Martin Fowler, Urgestein der Softwareentwicklung, hat nun – basierend auf den Überlegungen zahlreicher Kollegen – zumindest eine kleine Lanze für die Monolithen gebrochen.

Reduce to the Max: Microservices

Es gibt wohl kaum ein Thema in der Softwareentwicklung, das derzeit so heiß diskutiert wird wie die Wunderwelt der Microservices. Von „einfach genial“ bis hin zu „alter Wein in neuen Schläuchen“ trifft man auf die unterschiedlichsten Meinungen. Nicht selten begründen sich dabei die verschiedenen Einstellungen der Diskutanten schon in der Auffassung, was sich denn genau hinter dem Begriff „Microservices“ verbirgt. Grund genug für EnterpriseTales, einen Blick hinter die Kulissen zu wagen.