Microservices

Eine Einführung in Istio: Der Bookstore – Tools in Hülle und Fülle

Je umfangreicher und verflechteter eine Microservices-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. Man spricht hierbei vom sogenannten „Service Mesh“. Viele solcher Architekturen werden heutzutage nativ in der Cloud entwickelt und an diejenigen, die diese Microservices dann verwalten sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Das Tool Istio soll dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.

„Ein modular aufgebauter Monolith kann viel flexibler sein als ein auf Microservices basierendes System“

Das richtige Werkzeug für die richtige Lösung – Tools sind wichtig, aber nicht der einzig wichtige Faktor. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin sprach Richard Attermeyer, Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH, über das Open-Source-Projekt OpenDevStack. Im Interview stellt er das Projekt vor und erklärt, warum umfangreiche Planungen nicht so wichtig sind wie das Ausprobieren von Ideen.

Data- und Event-driven Microservices mit Apache Kafka

Der Trend, in Sachen Softwarearchitektur auf Microservices zu setzen, hat nichts an Aktualität verloren. Doch um diese Architekturen möglichst effizient zu gestalten, muss auch der Datenaustausch zwischen den Microservices untereinander richtig funktionieren. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Mike Wiesner, Senior Manager für MHP – A Porsche Company, den Shared-Kernel-Ansatz vor. Dabei kommt auch Apache Kafka zum Einsatz.

„Continuous Delivery Pipelines sind die Grundlage von DevOps“

Nir Koren, Software-Entwickler bei LivePerson, hat uns im Rahmen der DevOpsCon 2018 einige Fragen zum Thema Continuous Integration bzw. Continuous Delivery beantwortet. Nir hat mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Continious Integration und ist sich sicher, dass das Konzept – auch wenn Entwickler ihre Komfortzone verlassen müssen – für alle Beteiligten eine echte Bereicherung ist.

API-Design: Vorsicht vor der Versionierungshölle!

Nicht erst seit dem Hype um Microservices ist Schnittstellendesign ein essenzieller Bestandteil von Softwareentwicklung. Doch jede noch so gut definierte Schnittstelle kann an einen Punkt kommen, an dem sie weiterentwickelt werden muss, und sei es nur, weil sich die Anforderungen geändert haben. Kommt man an diesen Punkt, stellt sich die Frage: Muss ich meine Schnittstelle versionieren; wenn ja, wie gehe ich vor? In seiner Session von der W-JAX 2017 beantwortet Arne Limburg diese und weitere Fragen.

Eine Einführung in Istio: Keine Angst vorm Service Mesh bei Microservices-Architekturen

Je umfangreicher und verflechteter eine Microservices-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. Man spricht hierbei vom sogenannten „Service Mesh“. Viele solcher Architekturen werden heutzutage nativ in der Cloud entwickelt und an diejenigen, die diese Microservices dann verwalten sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Das Tool Istio soll dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.

Microservices-Architekturen ohne Kubernetes, Docker und Co.? Klar geht das!

Tools wie Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad und Rocket sind in aller Munde – und das zu Recht. Aber lohnt sich deren Einsatz wirklich für jedes Projekt? Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, sagt „nein“. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt er leichtgewichtere Ansätze vor, die auch in Zukunft noch ihre Daseinsberechtigung haben.

Micronaut: Microservices auf der JVM

Im März fand zum siebten Mal die Greach, eine dem Groovy-und-Grails-Ökosystem gewidmete Konferenz, in Madrid/Spanien statt. In einer Keynote verkündete Graeme Rocher, Leiter des Grails-Framework-Teams, eine Überraschung: das Micronaut-Framework. Micronaut ist ein neues JVM-Framework, das von Grund auf für Microservices und Serverless-Computing-Umgebungen entwickelt wurde.

Viele Microservices ohne einheitliche Semantik? Ein verbindendes Datenaustauschmodell hilft!

Je mehr Microservices in einer IT-Landschaft zusammenkommen, desto dringlicher wird das Problem, eine einheitliche übergreifende Semantik von den systemischen Schnittstellen bis auf Code-Ebene zu bewahren. Ein verbindendes Datenaustauschmodell bietet dazu die Möglichkeit. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt Dr. Florian Marquardt, Entwicklungsleiter bei der regiocom GmbH, das Konzept eines solchen Modells vor.

Microservices und darüber hinaus – Ein Blick hinter den Hype

Im Moment sind Microservices der Architekturhype, aber auch Microservices sind nicht die Lösung aller Probleme, weiß Eberhard Wolff, Fellow bei innoQ. In seiner Session von der W-JAX 2017 schaut er hinter den Hype, analysiert die Vor- und Nachteile von Microservices und zeigt alternative Ansätze, die viele Nachteile vermeiden und immer noch die wichtigsten Vorteile bieten.

Tools zur Container-Orchestrierung: Kubernetes oder Docker Swarm?

Wer vor der Aufgabe steht, mehrere containerisierte Services in einem Cluster zu verwalten, kommt an einer Lösung zur Container-Orchestrierung kaum vorbei. Etabliert haben sich in den letzten Monaten hier vor allem Kubernetes und Docker Swarm. Im Interview mit JAXenter erklärt Jörg Müller, Principal Consultant bei innoQ und Sprecher auf dem Microservices Summit, welches Tool für welchen Einsatzzweck geeignet ist.

Event Storming & Co: „Domain-driven Design lebt!“

Domain-driven Design lebt! Zwar hat sich DDD, wie Lutz Hühnken im Interview erklärt, im Laufe der letzten 15 Jahre verändert, doch das macht es nicht zum Auslaufmodell. Wir sprachen mit dem freiberuflichen Consultant, Trainer und Solutions Architect darüber, wieso Domain-driven Design so gut (oder nicht gut) mit Microservices zusammenpasst und was es mit dem Java 9 Flow API auf sich hat.

Container, Microservices & Serverless Computing: Gehört ihnen die Zukunft?

Die Fähigkeiten, schnell skalieren zu können und Dienste in der Cloud hoch- oder herunterzufahren, Feedback iterieren zu können und unkompliziert auf Kundenwünsche zu reagieren, machen moderne Cloud-Umgebungen zu einem starken Wettbewerbsfaktor. Sie machen die Softwareentwicklung und das Operations-Team zum entscheidenden Aktivposten im Unternehmen. Mit Containeranwendungen, Microservices und dynamischen Infrastrukturen investieren Unternehmen in ihre Effektivität. Zugleich sehen sie sich damit aber auch mit einer nie dagewesenen Komplexität der zu verwaltenden Anwendungen konfrontiert.

5 Fakten über Go, Microservices ohne Spaghetti-Struktur & APIs are eating the world – Unsere Top-Themen der Woche

Jede Programmiersprache bringt einige Merkwürdigkeiten mit sich, die manch einen überraschen, andere sogar völlig verunsichern können. Auch in Go gibt es solche, wie Christoph Engelbert für uns herausgearbeitet hat. Außerdem in dieser Woche: Warum APIs die Welt verschlingen und weshalb Microservices ohne Spaghetti-Struktur besser schmecken. Guten Appetit!

„Microservices? Gerne, aber bitte keine Spaghetti-Struktur!“

Microservices sind in aller Munde, Monolithen gelten als überholt. Aber stimmt das so grundsätzlich? Gibt es nicht Anwendungsfälle, in denen Monolithen doch die bessere Wahl sind? Und welche Probleme und Fehler können bei der Entwicklung und Anwendung von Microservices auftreten? Peter Eijgermans gibt Antworten.