Microservices

Serverless, PWAs, SQL und GraalVM – Unsere Top 10 der Artikel 2020

Das Jahr 2020 wollen wir nach Möglichkeit wohl alle schnell vergessen. Doch nicht alles war nur Corona und Lockdown! Wir hier auf JAXenter hatten das große Glück, viele tolle Artikel für unsere Leserinnen und Leser bereitstellen zu können. Welche davon am meisten gelesen wurden? Nun, dafür gibt es hier nun offiziell den Jahresrückblick in Form der Top 10 der meistgelesenen Artikel 2020. Viel Vergnügen beim Schmökern – und ein gutes sowie gesundes neues Jahr!

Wer mit wem reden darf: Architekturpatterns in Modulithen – Teil 2

So manche Codebase macht nur auf den ersten Blick einen aufgeräumten Eindruck. Schön in Packages sortierter Code ohne Abhängigkeitsmanagement ist wie ein „aufgeräumtes“ Kinderzimmer, bei dem einem die Lawine entgegenkommt, wenn man es wagt, die Schranktür aufzumachen. Um zu verhindern, dass Abhängigkeitszyklen und wuchernde Queraufrufe den Code zu einem „Big Ball of Mud“ machen, gilt es, höllisch aufzupassen.

Ordnung ins Chaos bringen: Architekturpatterns in Modulithen – Teil 1

„Wir haben diesen Legacy-Monolithen, den wollen wir in Microservices aufbrechen“. So einen Satz hört man als Berater in der Softwarebranche oft. Auf die Frage „Warum“ erhält man oft die Antwort „Modularisierung“. Denn es herrscht die weitverbreitete Ansicht, dass Monolithen grundsätzlich aus schlecht strukturiertem Legacy-Code bestehen und sich Monolithen und Modularisierung gegenseitig ausschließen. Dass dem nicht so ist, zeigt die Architekturform der Modulithen. In dieser Artikelserie wird sie beleuchtet und beschrieben, mit welchen Patterns ein Modulith gelingen kann und welche Antipatterns man dabei vermeiden sollte.

DevOps-Trends: Service Mesh vermittelt zwischen Anwendungsebene und Microservices

Die Fülle an Microservices kann größere Hybrid- oder Multicloud-Deployments sehr komplex machen. Hier bewährt sich zunehmend der Einsatz eines Service Mesh: Die übergeordnete Architekturebene erweitert eine Microservices-Infrastuktur um grundlegende Funktionen wie Monitoring, Routing und die Absicherung des Netzwerkverkehrs. Im vierten Teil unserer DevOps-Serie erfahren Sie, wie sich mithilfe von einem Service Mesh die Interaktionen zwischen den Microservices beobachten, auswerten und steuern lassen.

Adaptive Cards, Architektur und GitLab – Unsere Top-Themen der Woche

Beim Teutates! Die Decke wird uns auf den Kopf fallen! Da hilft nur noch, schnell den Laptop oder das Smartphone auszupacken, den Wochenrückblick von JAXenter zu öffnen und sich alle spannenden News und Artikel der letzten Woche durchzulesen. Nur dann wird auf graue Wolken wieder Sonnenschein folgen! Diese Woche mit dabei: Adaptive Cards, Unterschiede in der Softwarearchitektur und das neueste GitLab-Update!

Vaughn Vernon über DDD, Microservices und reaktive Programmierung

Die Geburtsstunde des Domain-driven Design liegt im Jahr 2003. Eric Evans Buch „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ war ein Meilenstein und wird heute noch vielfach rezipiert. Entscheidend zur Verbreitung von DDD hat zudem Vaughn Vernons Werk „Implementing Domain-Driven Design“ beigetragen. Wir haben uns mit Vaughn über die Motivation und Kernideen hinter DDD sowie ihr Verhältnis zu Microservices und reaktiven Architekturen unterhalten.

Themenkomplex Security: Aktuelle Möglichkeiten bei API-Gateways

Das Konzept von Microservices ist beinahe deckungsgleich mit Cloud-nativen Anwendungen: kleine Komponenten, die miteinander vernetzt und als lose verknüpfte Services bereitgestellt werden. Um APIs erfolgreich in Microservices-Umgebungen einzusetzen, müssen Unternehmen Tools bereitstellen, die Entwicklern die automatisierte Erstellung, Implementierung und Veröffentlichung von APIs ermöglichen – idealerweise als Teil einer CI/CD-Pipeline. Anzustreben ist dabei eine iterative Vorgehensweise mit starkem Fokus auf Sicherheit.

Consul 1.8 goes Service Mesh: „Es geht um mehr als nur Kubernetes“

Mit Consul 1.8 ist eine neue Version des Service-Discovery-Werkzeugs erschienen, das eine wichtige Änderung mit sich bringt: Consul beherrscht nun Features zur Orchestrierung von Microservices, die bisher von spezialisierten Service Mesh Tools wie Istio oder Linkerd abgedeckt wurden. Wir haben uns mit Raymond Austin, Director of Product Marketing bei HashiCorp, über das neue Consul-Service-Mesh unterhalten. Was leistet Consul 1.8? Ab wann lohnen sich Microservices? Wohin steuert die Disziplin der Softare-Architektur in den nächsten Jahren?

3 Aspekte, wie Corona die Anwendungswelt verändert

In Zeiten der Pandemie verlagert sich das Geschäft von vielen Unternehmen fast ausschließlich in den digitalen Raum. Anwendungen sind dabei die zentrale Schnittstelle zu den Kunden und daher entscheidend für den Erfolg. IT-Teams stehen derzeit unter hohem Druck. Um herauszufinden, was sie besonders beschäftigt, hat AppDynamics Anfragen ihrer Kunden im Zeitraum 1. März – 4. April ausgewertet. Dabei zeigen sich drei Trends, die Angie Mistretta, Chief Marketing Officer bei AppDynamics, in diesem Beitrag kommentiert.

Die Anbindung an externe HTTP Services richtig testen

Mit der verstärkten Verbreitung von Microservices steigen auch die Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Anwendungen. Aufgrund der eigenen Datenhoheit müssen Services auf die ein oder andere Art Informationen miteinander austauschen, um ihr (Business-)Ziel zu erreichen. Häufig ist REST bzw. HTTP dafür das Mittel der Wahl. Egal, ob man der klassischen Testpyramide oder einem der neueren Ansätze wie der Testhonigwabe [1] folgt: Irgendwann während der Entwicklung sollte die Kommunikation mit Integrationstests geprüft werden. Das ist der Punkt, an dem WireMock [2] ins Spiel kommt.