Microservices

Themenkomplex Security: Aktuelle Möglichkeiten bei API-Gateways

Das Konzept von Microservices ist beinahe deckungsgleich mit Cloud-nativen Anwendungen: kleine Komponenten, die miteinander vernetzt und als lose verknüpfte Services bereitgestellt werden. Um APIs erfolgreich in Microservices-Umgebungen einzusetzen, müssen Unternehmen Tools bereitstellen, die Entwicklern die automatisierte Erstellung, Implementierung und Veröffentlichung von APIs ermöglichen – idealerweise als Teil einer CI/CD-Pipeline. Anzustreben ist dabei eine iterative Vorgehensweise mit starkem Fokus auf Sicherheit.

Consul 1.8 goes Service Mesh: „Es geht um mehr als nur Kubernetes“

Mit Consul 1.8 ist eine neue Version des Service-Discovery-Werkzeugs erschienen, das eine wichtige Änderung mit sich bringt: Consul beherrscht nun Features zur Orchestrierung von Microservices, die bisher von spezialisierten Service Mesh Tools wie Istio oder Linkerd abgedeckt wurden. Wir haben uns mit Raymond Austin, Director of Product Marketing bei HashiCorp, über das neue Consul-Service-Mesh unterhalten. Was leistet Consul 1.8? Ab wann lohnen sich Microservices? Wohin steuert die Disziplin der Softare-Architektur in den nächsten Jahren?

3 Aspekte, wie Corona die Anwendungswelt verändert

In Zeiten der Pandemie verlagert sich das Geschäft von vielen Unternehmen fast ausschließlich in den digitalen Raum. Anwendungen sind dabei die zentrale Schnittstelle zu den Kunden und daher entscheidend für den Erfolg. IT-Teams stehen derzeit unter hohem Druck. Um herauszufinden, was sie besonders beschäftigt, hat AppDynamics Anfragen ihrer Kunden im Zeitraum 1. März – 4. April ausgewertet. Dabei zeigen sich drei Trends, die Angie Mistretta, Chief Marketing Officer bei AppDynamics, in diesem Beitrag kommentiert.

Die Anbindung an externe HTTP Services richtig testen

Mit der verstärkten Verbreitung von Microservices steigen auch die Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Anwendungen. Aufgrund der eigenen Datenhoheit müssen Services auf die ein oder andere Art Informationen miteinander austauschen, um ihr (Business-)Ziel zu erreichen. Häufig ist REST bzw. HTTP dafür das Mittel der Wahl. Egal, ob man der klassischen Testpyramide oder einem der neueren Ansätze wie der Testhonigwabe [1] folgt: Irgendwann während der Entwicklung sollte die Kommunikation mit Integrationstests geprüft werden. Das ist der Punkt, an dem WireMock [2] ins Spiel kommt.

Softwarearchitektur, Teamarchitektur und JAX Online – Unsere Top-Themen der Woche

Die Welt öffnet sich seit letzter Woche allmählich wieder. Für DevOps könnte sich das Leben aber durch den Lockdown nachhaltig geändert haben. Wir haben uns dahingehend mit Themen aus dem Bereich Teamarbeit, bzw. „handwerkliches“ Arbeiten im Homeoffice beschäftigt. Apropos Homeoffice: Letzte Woche durften wir auch unsere erste JAX Online ankündigen, welche nächste Woche stattfinden wird und die man natürlich auch von zu Hause genießen kann.

Service Mesh und Microservices: „Wartbare Software zu schreiben, ist und bleibt offenbar ein schwieriges Problem“

Service Meshes und Microservices sind ein nahezu ungebremster Trend im Bereich der Softwarearchitektur. Mit der neuen Control Plane, istiod, im Service Mesh Istio kommt allerdings neuer Schwung in die Debatte darum, wie und wann diese Infrastukturmodelle angewandt werden sollten. Wir haben uns mit unserer Expertin Hanna Prinz über geeignete Anwendungsfälle, die Zukunft und die Nachteile von Microservices und Service Meshes unterhalten. Hanna Prinz ist Entwicklerin und Consultant bei INNOQ mit dem Schwerpunkt Infrastruktur und Service Mesh.

Java Magazin 6.20 erschienen: Per Microframeworks durch die Galaxis

Die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist bekannt: 42. Glücklicherweise, denn Ungewissheit ist dem Menschen nicht sonderlich genehm. Und da wir ohnehin schon aktuell in sehr stürmischen und unvorhersehbaren Zeiten leben, ist es doch beruhigend, dass wir wenigstens auf die großen Fragen bereits eine mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort erhalten haben.

Sicherheit, Eclipse Theia und das Home Office – Top 10 der beliebtesten Themen im April

Es war einmal in einem Monat April, als irgendwie alles Drunter und Drüber ging. Da wurden Tipps zu Home Office neben Einblicken in den großen Themenkomplex Sicherheit geteilt. Es gab dort auch neue Produkte zu bestaunen, wie Eclipse Theia und Project Loom. Diese 30 Tage, in denen erstaunlich viel über Microservices und Cloud-natives Java berichtet wurde, versetzte uns in eine ganz andere digitale Welt. Es war auch der Monat, in dem Git seinen 15. Geburtstag feierte. Und all diese wunderbaren Themen kommen zusammen in unserem Monatsrückblick für April.

EnterpriseTales: Cloud-Computing is someone else’s computer

Schon lange hören wir von Kunden immer wieder von der Absicht, in die Cloud zu wollen. So viele Befürworter hinter dem Geschäftsmodell stehen, so viele Kritiker stehen ihm gegenüber. Bei Vorfällen hört man dann immer öfter in scherzhaftem Ton, dass Cloud-Computing nur „someone else’s“ Computer sei. Doch ist das tatsächlich noch so? Steckt hinter Cloud-Computing wirklich nur der Computer von jemand anderem, oder hat sich das Geschäftsmodell in den letzten Jahren gewandelt?

Going Serverless: Migration nach AWS

Im dritten Teil dieser Serie haben wir unsere monolithische Anwendung durch die Zerlegung in verteilte Microservices wartbarer gemacht. Das ermöglicht es uns, diese unabhängig voneinander zu skalieren. Der Einsatz von verwalteten Services wie dem Application Load Balancer (ALB) [1], dem Amazon Relational Database Service (RDS) [2], Amazon ElastiCache [3] und Containern, die in AWS Fargate [4] laufen, hat uns bereits erhebliche Vorteile in Bezug auf den Betrieb, die Wartung und die Skalierbarkeit der Anwendung gebracht. Wir haben ebenfalls aufgezeigt, wie durch die Verwendung von asynchroner Kommunikation zwischen den einzelnen Microservices die Ausfallsicherheit erhöht werden kann.