Microservices

DevOps-Trends: Service Mesh vermittelt zwischen Anwendungsebene und Microservices

Die Fülle an Microservices kann größere Hybrid- oder Multicloud-Deployments sehr komplex machen. Hier bewährt sich zunehmend der Einsatz eines Service Mesh: Die übergeordnete Architekturebene erweitert eine Microservices-Infrastuktur um grundlegende Funktionen wie Monitoring, Routing und die Absicherung des Netzwerkverkehrs. Im vierten Teil unserer DevOps-Serie erfahren Sie, wie sich mithilfe von einem Service Mesh die Interaktionen zwischen den Microservices beobachten, auswerten und steuern lassen.

Adaptive Cards, Architektur und GitLab – Unsere Top-Themen der Woche

Beim Teutates! Die Decke wird uns auf den Kopf fallen! Da hilft nur noch, schnell den Laptop oder das Smartphone auszupacken, den Wochenrückblick von JAXenter zu öffnen und sich alle spannenden News und Artikel der letzten Woche durchzulesen. Nur dann wird auf graue Wolken wieder Sonnenschein folgen! Diese Woche mit dabei: Adaptive Cards, Unterschiede in der Softwarearchitektur und das neueste GitLab-Update!

Vaughn Vernon über DDD, Microservices und reaktive Programmierung

Die Geburtsstunde des Domain-driven Design liegt im Jahr 2003. Eric Evans Buch „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ war ein Meilenstein und wird heute noch vielfach rezipiert. Entscheidend zur Verbreitung von DDD hat zudem Vaughn Vernons Werk „Implementing Domain-Driven Design“ beigetragen. Wir haben uns mit Vaughn über die Motivation und Kernideen hinter DDD sowie ihr Verhältnis zu Microservices und reaktiven Architekturen unterhalten.

Themenkomplex Security: Aktuelle Möglichkeiten bei API-Gateways

Das Konzept von Microservices ist beinahe deckungsgleich mit Cloud-nativen Anwendungen: kleine Komponenten, die miteinander vernetzt und als lose verknüpfte Services bereitgestellt werden. Um APIs erfolgreich in Microservices-Umgebungen einzusetzen, müssen Unternehmen Tools bereitstellen, die Entwicklern die automatisierte Erstellung, Implementierung und Veröffentlichung von APIs ermöglichen – idealerweise als Teil einer CI/CD-Pipeline. Anzustreben ist dabei eine iterative Vorgehensweise mit starkem Fokus auf Sicherheit.

Consul 1.8 goes Service Mesh: „Es geht um mehr als nur Kubernetes“

Mit Consul 1.8 ist eine neue Version des Service-Discovery-Werkzeugs erschienen, das eine wichtige Änderung mit sich bringt: Consul beherrscht nun Features zur Orchestrierung von Microservices, die bisher von spezialisierten Service Mesh Tools wie Istio oder Linkerd abgedeckt wurden. Wir haben uns mit Raymond Austin, Director of Product Marketing bei HashiCorp, über das neue Consul-Service-Mesh unterhalten. Was leistet Consul 1.8? Ab wann lohnen sich Microservices? Wohin steuert die Disziplin der Softare-Architektur in den nächsten Jahren?

3 Aspekte, wie Corona die Anwendungswelt verändert

In Zeiten der Pandemie verlagert sich das Geschäft von vielen Unternehmen fast ausschließlich in den digitalen Raum. Anwendungen sind dabei die zentrale Schnittstelle zu den Kunden und daher entscheidend für den Erfolg. IT-Teams stehen derzeit unter hohem Druck. Um herauszufinden, was sie besonders beschäftigt, hat AppDynamics Anfragen ihrer Kunden im Zeitraum 1. März – 4. April ausgewertet. Dabei zeigen sich drei Trends, die Angie Mistretta, Chief Marketing Officer bei AppDynamics, in diesem Beitrag kommentiert.

Die Anbindung an externe HTTP Services richtig testen

Mit der verstärkten Verbreitung von Microservices steigen auch die Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Anwendungen. Aufgrund der eigenen Datenhoheit müssen Services auf die ein oder andere Art Informationen miteinander austauschen, um ihr (Business-)Ziel zu erreichen. Häufig ist REST bzw. HTTP dafür das Mittel der Wahl. Egal, ob man der klassischen Testpyramide oder einem der neueren Ansätze wie der Testhonigwabe [1] folgt: Irgendwann während der Entwicklung sollte die Kommunikation mit Integrationstests geprüft werden. Das ist der Punkt, an dem WireMock [2] ins Spiel kommt.

Softwarearchitektur, Teamarchitektur und JAX Online – Unsere Top-Themen der Woche

Die Welt öffnet sich seit letzter Woche allmählich wieder. Für DevOps könnte sich das Leben aber durch den Lockdown nachhaltig geändert haben. Wir haben uns dahingehend mit Themen aus dem Bereich Teamarbeit, bzw. „handwerkliches“ Arbeiten im Homeoffice beschäftigt. Apropos Homeoffice: Letzte Woche durften wir auch unsere erste JAX Online ankündigen, welche nächste Woche stattfinden wird und die man natürlich auch von zu Hause genießen kann.

Service Mesh und Microservices: „Wartbare Software zu schreiben, ist und bleibt offenbar ein schwieriges Problem“

Service Meshes und Microservices sind ein nahezu ungebremster Trend im Bereich der Softwarearchitektur. Mit der neuen Control Plane, istiod, im Service Mesh Istio kommt allerdings neuer Schwung in die Debatte darum, wie und wann diese Infrastukturmodelle angewandt werden sollten. Wir haben uns mit unserer Expertin Hanna Prinz über geeignete Anwendungsfälle, die Zukunft und die Nachteile von Microservices und Service Meshes unterhalten. Hanna Prinz ist Entwicklerin und Consultant bei INNOQ mit dem Schwerpunkt Infrastruktur und Service Mesh.

Java Magazin 6.20 erschienen: Per Microframeworks durch die Galaxis

Die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist bekannt: 42. Glücklicherweise, denn Ungewissheit ist dem Menschen nicht sonderlich genehm. Und da wir ohnehin schon aktuell in sehr stürmischen und unvorhersehbaren Zeiten leben, ist es doch beruhigend, dass wir wenigstens auf die großen Fragen bereits eine mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort erhalten haben.