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Microservices

Wider den Big Ball of Mud: Microservices und APIs mit Domain-driven Design

Werden Microservices nicht nach fachlichen Aspekten geschnitten und die APIs entsprechend gestaltet, droht die Gefahr eines „Big Ball of Mud“ auf der nächst höheren ebene. In ihrer Session von der API Confernece 2017 in Berlin zeigt Dr. Carola Lilienthal, Geschäftsführerin der WPS – Workplace Solutions GmbH, welche Konzepte Domain-driven Design bereithält, damit Microservices mit ihren jeweiligen APIs fachlich sinnvoll abgeschlossene Einheiten bilden.

Architektur-Trends unter der Lupe: „DDD, Event-Sourcing und CQRS ergänzen sich ausgezeichnet“

Domain-driven Design, Event-Sourcing und CQRS werden im Zuge aktueller Diskussionen um Software-Architektur oft in einem Atemzug genannt. Doch inwiefern passen diese Konzepte zueinander? Im Gespräch mit Golo Roden, CTO der the native web GmbH und Sprecher auf den JavaScript Days 2018, klären wir, wo die jeweiligen Stärken der Ansätze liegen, wie sie sich zum Trendthema Microservices verhalten und welche Frameworks bei der Umsetzung in die Praxis helfen.

Microservices authentifizieren: So entwickelt man Single Sign-on für verteilte Systeme

Anwender sicher zu authentifizieren und zu autorisieren ist gerade in Microservices-Architekturen oder verteilten Anwendungen keine leichte Aufgabe. Vor allem, weil hier ein Securityknackpunkt liegt. Das Konzept Single Sign-on soll möglichst viel Sicherheit mit möglichst viel Bequemlichkeit für die Anwender verbinden. Verschiedene Technologien versuchen, das unter einen Hut zu bekommen.

Serverless – Was ist das eigentlich?

Seit 2014, als Amazon AWS Lambda veröffentlichte, ist Serverless Computing im Mainstream angekommen. Andere Cloud-Anbieter (Google, Microsoft und IBM) haben nachgezogen und stellen nun ebenfalls „serverlose“ Services zur Verfügung. Zudem gibt es einige Open-Source-Projekte, die das Ausführen von Serverless-Anwendungen lokal ermöglichen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin erklärt Maciej Winnicki, Principal Software Engineer bei Serverless, Inc., was Serverless eigentlich ist und welche Vorteile es in Sachen Softwareentwicklung mit sich bringt.

So werden Java-Anwendungen fit für Microservices

Die Implementierung von Microservices bringt einige neue Herausforderungen mit sich. Als Architekt muss man sich deswegen verstärkt mit der Anwendungskonfiguration, Resilienz und Fehlertoleranz (aufgrund des Kommunikationsverhaltens der Microservices untereinander) sowie Security und Laufzeitüberwachung beschäftigen, um nur ein paar Anforderungen zu nennen. Um die Implementierung auch mit Java-EE-Mitteln zu ermöglichen, wurde die MicroProfile-Community gegründet.

10 Take-aways von der W-JAX 2017: Von Microservices, Alexa Skills, Led Zeppelin und Java!

Microservices, Docker, Cloud oder lieber Angular, Agile und Arduino? Die Fülle an Themen auf der W-JAX 2017 war riesig und machte die Auswahl für die Teilnehmer nicht einfach. Wir fassen hier kurz und knackig zusammen, was wir auf der W-JAX Neues gelernt und Spannendes gesehen haben. Wie immer erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Microservices absichern mit Vault – so geht’s!

Eigentlich ist man sich einig, dass durch immer größere und komplexere Netze und Systemlandschaften das Thema Sicherheit nicht einfach durch die eine große Perimeterfirewall erledigt ist. Trotzdem fehlt es häufig an Infrastruktur, die dabei unterstützt, mit Zugangsdaten automatisiert und sicher umzugehen. Vault hilft als „a tool for managing secrets“, dieses Problem anzugehen.

Microservices mit Node.js – vom Design bis zur Einbettung in die Applikation

Node.js und Microservices sind ein Duo, das hervorragend zusammenpasst. Die modulare Struktur der Node.js-Plattform unterstützt den Microservices-Gedanken schon in seinen Grundzügen. In seiner Session von der JAX 2017 in Mainz erklärt Sebastian Springer, JavaScript-Entwickler bei MaibornWolff, wie man Microservices designt, sie mithilfe von Node.js implementiert und in die eigene Applikation einbindet.

Warum Microservices das Softwareäquivalent für menschliche Zellen sind (und was wir daraus lernen können)

Softwaresysteme sollen resilient sein – also möglichst ausfallsicher und im Idealfall sogar selbstheilend. Doch wie kann das, was der menschliche Körper über das Immunsystem leistet, auf technischer Ebene funktionieren? Auf der DevOpsCon 2017 haben mit Viktor Farcic (CloudBees) besprochen, welche Lehren wir aus dem Selbstheilungssystem des menschlichen Körpers ziehen und auf die IT anwenden können.