Kubernetes

„Prometheus ist ein sehr guter Weg, Monitoring in Docker- und Kubernetes-Umgebungen zu realisieren“

Microservices ohne richtige Monitoring-Tools laufen zu haben, ist das Gleiche, als würde man nachts ohne Scheinwerfer auf der Autobahn unterwegs sein, sagt Hubert Ströbitzer, Gründer von Infrastructure as a Meetup (IaaM). Im Interview zu seiner Session auf der DevOps Conference 2018 gibt er einen kleinen Einblick in die Grundlagen von Prometheus und erklärt, warum es so gut mit Container-Technologien wie Docker bzw. Kubernetes zusammenpasst.

Neue Kubernetes-Plattform: Kublr stellt sich vor

Kubernetes hat einen neuen Verbündeten: Kublr stellt eine offene, einfach zu bedienende Kubernetes-Plattform für Unternehmen zur Verfügung, die nicht an eine bestimmte Cloud, PaaS oder ein bestimmtes OS gebunden ist. Wir haben mit Slava Koltovich, CEO von Kublr, über das Vorhaben gesprochen, mit der neuen Plattform den Kubernetes-Markt aufzurütteln.

Gelöschte APIs in Java 10 und funktionale Programmierung – Unsere Top-Themen der Woche

Mit Java 10 wird die Plattform einiges an veraltetem Ballast los und bei der Funktionalen Programmierung regen Arne Limburg und Dr. Heinz Kabutz mit Text und Interview neue Wege an. Clemens Utschig-Utschig zeigt die Möglichkeiten der Integration mit der Cloud und eine Vorschau auf die Ergebnisse unserer Umfrage zu den wichtigsten Programmiersprachen ist online gegangen. Das und noch einiges mehr hat die letzte Woche gebracht.

OpenShift, Kubernetes & Jenkins: „Wir wollten zeigen, dass ein Startup komplett in der Cloud entwickeln kann“

Continuous Delivery bzw. Integration komplett in der Cloud? Ja, das geht, wie Clemens Utschig-Utschig, CTO und Head of Engineering bei der BI X GmbH, auf der DevOpsCon 2018 in Berlin zeigen wird. Im Interview sprach er darüber, warum gerade auf die Kombination auf OpenShift mit Kubernetes, Jenkins und AWS gesetzt wurde und welche Probleme bei der Etablierung der CI-Pipeline auftraten.

Kubernetes, Docker und Co: „Container-Technologien setzen die Standards bei der Softwareentwicklung“

Im vergangenen Jahr war die Container-Technologie in aller Munde. Auch 2018 wird der Hype um Docker, Kubernetes und Co aller Voraussicht nach eher nicht abflauen. Wir haben mit Lars Herrmann, General Manager Integrated Solutions und Container Strategy bei Red Hat, über die Highlights des vergangenen Jahres in diesem Bereich gesprochen. Im Interview erklärt er außerdem, welche Probleme noch bestehen und wie sich der Trend kurz- und langfristig entwickeln wird.

Docker EE: Public Beta mit Kubernetes-Support gestartet

Einst hatte Docker Inc. noch mit dem Vorwurf zu kämpfen, dass man Docker Swarm als einziges Orchestrierungswerkzeug etablieren wolle. Was folgte war die Spende von containerd, der Docker Engine, an die Cloud Native Computing Foundation. Mit der nun nativen Integration von Kubernetes in Docker selbst, wird der ohnehin schon nicht mehr haltbare Vorwurf weiter entkräftet. Nun startete die öffentliche Betaphase für Docker EE mit Kubernetes.

Docker, Container & Co: „Kubernetes wird 2018 zur Lingua Franca“

Das Jahr 2017 war auch und gerade für die Container-Technologie ein sehr spannendes. Docker machte das Herzstück containerd Open Source und spendete es der Cloud Native Computing Foundation (CNCF), kurz darauf erschien die erste Hauptversion. CoreOS tat es Docker gleich und spendete der CNCF den Container-Manager rkt. Kubernetes weitete unterdessen seinen Einfluss weiter aus und wurde offiziell Teil der Docker-Plattform. Im Interview spricht Erkan Yanar darüber, was 2017 in Sachen Container sonst noch los war und gibt einen Ausblick darauf, was in diesem Jahr in der Welt von Kubernetes und Co voraussichtlich passieren wird.

Kubernetes Grundkurs: So baut man (Container-)Anwendungen heute

Ein System wie Kubernetes lässt sich aus vielen Blickwinkeln betrachten. Die einen sehen es in Sachen Infrastruktur als Nachfolger von OpenStack, bei dem die Infrastruktur allerdings Cloud-agnostisch ist. Für andere ist es eine Plattform, auf der man Microservices-Architekturen einfacher orchestrieren kann – oder wie man heute sagt, Cloud-native Architekturen –, um seine Anwendungen einfacher zu deployen und ausfallsicherer sowie skalierbarer zu machen. Wieder andere begreifen es als Ablösung von Automatisierungs- und Configuration-Management-Tools – weg von komplexen imperativen Deploymenttools hin zu deklarativen Deployments, die vieles vereinfachen, jedoch den Entwicklern immer noch volle Flexibilität gewähren.

Kubernetes 1.9 mit neuem Apps Workloads API und Windows Support

Das 14-köpfige Team rund um Anthony Yeh hat mit Kubernetes 1.9 gerade das vierte und letzte Update für dieses Jahr herausgegeben. Wieder sorgten hunderte von Entwicklern für neue Features und Bugfixes, die den Nutzern des Orchestrierungssystems für Container das Leben erleichtern sollen. Mit Version 1.9 gibt es das Apps Workloads API, der Windows Support geht in die Betaphase und das neue Container Storage Interface (CSI) erreicht den Alphastatus.

Kubernetes: Vorteile, Grundlagen & Status Quo

Das Open-Source-Projekt Kubernetes, das bei vielen Lösungen die Basis für Container-Management bildet, stellt eine Umgebung zur automatisierten Provisionierung, Skalierung und Verwaltung von Applikations-Containern bereit. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die Arbeitsweise und erläutert die Vorteile.

Docker, Kubernetes & Co: „Container sind definitiv kein Allheilmittel“

Dieser Tage sind Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad, Rocket usw. ziemlich oft Gesprächsthema unter Entwicklern – und das aus gutem Grund. Aber lohnt es sich wirklich, diese Tools in jedem Projekt einzusetzen? Im Interview von der DevOpsCon 2017 in München spricht Michael Bruns, Entwickler und Softwaretherapeut, über die Nachteile, die der Einsatz von Containern mit sich bringt und für welche Projekte sich Docker & Co wirklich eignen.

Nicht nur gut für DevOps Tools: „Go glänzt im Umfeld von AWS Lambda“

Es ist hinlänglich bekannt, dass es bei DevOps nicht nur um den Einsatz möglichst schöner oder effizienter Tools wie Kubernetes geht. Um was es denn tatsächlich bei DevOps geht erklärt uns Andreas Mohrhard, Softwareentwickler bei cosee, im Interview auf der DevOpsCon 2017 in München. Wir sprachen mit ihm außerdem darüber, warum Go bei den Entwicklern von DevOps Tools so beliebt ist und welche Vorteile die Nutzung von Go in Lambda-Funktionen hat.

„Kubernetes wird der kleinste gemeinsame Nenner werden, auf dem alle aufbauen“

Die Container-Technologie wird uns, wohl noch eine ganze Weile begleiten. Dennoch ist auch dieser Bereich der Softwareentwicklung einem ständigen Wandel Untertan: Was man vor wenigen Jahren noch mit Docker machte, verschiebt sich nun nach Kubernetes, erklärt Dr. Roland Huß, Software Engineer bei Red Hat, im Interview von der DevOpsCon 2017 in München. Wir sprachen zudem darüber, wie Kubernetes auch in Sachen DevOps Docker ergänzt und was es neues vom Projekt Syndesis gibt.