Kubernetes

„GitOps wird die Provisionierung der Infrastruktur in den nächsten Jahren standardisieren“

Mit GitOps hat sich in den letzten Jahren ein Vorgehen etabliert, das im Betrieb von Anwendungen weg von rein auf Überwachung spezialisierten Diensten hin zu Tools wandert. Gerade Jenkins-X spielt bei der Realisierung von GitOps-Methoden eine zentrale Rolle. Auf der DevOpsCon 2019 sprachen wir im Interview mit Gerd Aschemann (Freelancer) darüber, was GitOps eigentlich ist, welche Vorteile Jenkins-X hierfür mitbringt und welche Rolle Kubernetes dabei spielt.

Einstieg in Quarkus, Spring Boot 2 & Docker – Top 10 der beliebtesten Themen im November

Weihnachten ist nicht mehr weit, doch bevor uns der ganze Trubel erreicht, gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause! Was käme hierfür gelegener als gute Lektüre. Lektüre in digitaler Form gab es auf JAXenter auch im Monat November reichlich: Ein Einführungsartikel in Quarkus erfreute sich großer Beliebtheit. Ebenso traf eine News über den Kauf von Docker-Enterprise durch Mirantis und ein Artikel zu CI/CD-Systemen für Kubernetes den Nerv zahlreicher Leser. Doch wer schafft es ganz oben aufs Treppchen?

Knative und die drei Zwerge: Serving, Eventing und Build

Kubernetes hat seit seiner Einführung ziemlich an Popularität gewonnen und gilt daher nun als neuer Application Server. Da die meisten Unternehmen beginnen, Serverless-Architekturen zu implementieren, wünschten sich Entwickler eine Plattform wie Kubernetes, die jedoch in der Lage ist, serverlose Workloads zu verwalten. Und so wurde Knative (Schneewittchen) im Kubernetes-Märchenland geboren. Die ganze Geschichte erzählt Kamesh Sampath (Red Hat India Pvt Ltd) in seiner Session auf der DevOpsCon 2019.

Friends or Foes? Kubernetes und Cloud Foundry

Die beiden Open-Source-Lösungen Kubernetes und Cloud Foundry haben sich als gängige Cloudplattformen durchgesetzt. Oftmals werden diese beiden miteinander verglichen, um eine Entscheidung für einen der beiden Ansätze zu treffen. In diesem Artikel werden die jeweiligen Stärken und Einsatzszenarien der beiden Plattformen beschrieben und es wird aufgezeigt, dass es kein „Entweder-oder“ sein muss.

Rafter: Kubernetes-natives Content-Management-System

Kyma ist eine Plattform für die Erweiterung von Anwendungen. Diese können wahlweise mit Microservices verknüpft bzw. mit Funktionalitäten für das Serverless Computing ausgestattet werden. Aus dem Projekt ging mit dem in Go geschriebenen Rafter nun ein brandneues und Kubernetes-natives Content-Management-System (CMS) hervor.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Serverless Workloads auf Kubernetes mit Knative: Eine Einführung

Das Stichwort Serverless ist heutzutage in aller Munde. Man kann den Begriff mögen oder nicht, wichtig ist jedoch, was er beschreibt. Kurz und bündig beschrieben bedeutet Serverless, dass eine Anwendung von der Skalierung her fortwährend so angepasst wird, dass immer genau die Ressourcen zur Verfügung stehen, die gerade benötigt werden. Im Zweifelsfall bedeutet das auch: gar keine! Für den Nutzer heißt das, dass er stets nur für die Kapazität bezahlt, die für das Beantworten der Anfragen zu seiner Anwendung benötigt werden. Ohne Nutzer bzw. Anfragen zahlt er eben gar nichts.

Kubernetes-Security: Ein Leitfaden zur Absicherung von Containernetzwerken

Kubernetes ist nicht mehr wegzudenken und genießt einen hohen Stellenwert bei Endnutzern und Public-Cloud-Providern. Der Trend zum eigenen Kubernetes-Cluster bleibt auch von Angreifern nicht unbemerkt. Die Vielschichtigkeit der Technologie, angefangen vom Design der laufenden Applikationen über Container hin zur Clusterarchitektur, erlaubt eine Menge neuer Angriffsvektoren und Potenziale für Fehlkonfigurationen.

Unterm Hammer: Mirantis kauft Docker Enterprise

Spektakuläre Übernahmen sind in der IT-Welt keine Seltenheit: Wir erinnern uns da an den Kauf von Red Hat durch IBM und Microsofts Akquisition von GitHub und jClarity. Ein weiteres Unternehmen ist nun (zumindest teilweise) gekauft worden: Docker bzw. Docker Enterprise. Das Unternehmen Docker, Inc. hat die Enterprise-Sparte inklusive des 300-köpfigen Teams und der 750 Kunden an das Cloud-Unternehmen Mirantis verkauft. Wir haben uns die Hintergründe des Deals genauer angesehen.

Ein Cloud-Native-Starter-Projekt: Java EE und MicroProfile treffen auf Kubernetes und Istio

Nicht jede neue Anwendung muss als Microservices-Architektur „cloud-native“ entwickelt werden, aber das Thema Cloud Native hat mittlerweile sicherlich den Hypestatus überwunden und sich als feste Größe in der Anwendungsentwicklung etabliert. Allerdings bedeutet der Umstieg auf Cloud Native, dass man viel Neues lernen und alte Gewohnheiten aufgeben muss. Das kann schon viel auf einmal sein, wie wir selbst erfahren haben…

Java & Microsoft, Kubernetes und Build Tools – Unsere Top-Themen der Woche

Es war die Nachricht der vergangenen Woche – Microsoft wird zum Java-Schuppen! Zukünftig will Redmond nicht nur Java als Dienstleistung bereitstellen, sondern aktiv an dem Projekt mitarbeiten. Zudem sprachen wir mit Benjamin Lorenz von MongoDB Inc.über die Feature der kürzlich erschienenen Version 4.2. Und ein Video zur Einführung in die funktionale Softwarearchitektur zählt zu den populärsten Beirtägen auf JAXenter in der vergangenen Woche.