Kolumne

Groß und (fr)agil: Feature-Team schlägt Komponenten-Team

Vielleicht kennen Sie die Situation: Man startet agil und alles läuft gut – bis das Team wächst und das Produkt von mehreren Scrum-Teams entwickelt wird. Schnell steht der agile Protagonist auf unbekanntem Terrain: Wie skalieren Product-Owner, Aufgabenverteilung und teamübergreifende Abstimmungen? In dieser Kolumne wollen wir erprobte Lösungspraktiken und Patterns aus bekannten Skalierungs-Frameworks aufzeigen. Heute geht es um den richtigen Schnitt von Teams.

EnterpriseTales: Des Microservice großer Bruder

Da hat man sich gerade damit abgefunden, dass der über Jahre gewachsene Monolith aus der Mode gekommen sein soll und besser durch eine Hundertschaft von Microservices abgelöst werden sollte. Und schon erscheint ein neuer Stern am Firmament der Modularisierung. Nein, keine Angst, wir reden hier nicht über eine Reinkarnation von SOA, sondern über etwas mit deutlich höherem Potenzial: Self-contained Systems.

Inside IoT: neue Kamera für Raspberry Pi, watchOS-Apps ohne iPhone & Samsung Artik IDE

Die Highlights aus dem IoT-Universum. Heute geht es unter anderem um das Kamera-Upgrade für Raspberry Pi, Apple gibt bekannt, dass watchOS-Apps ab Juni auch ohne iPhone funktionieren müssen und Payback mischt ab sofort im Mobile Payment mit. Außerdem stellt Samsung die Artik IDE vor, die Verbraucherzentrale Bundesverband fordert klare Regeln für die Mobilität 4.0 und die Industrie 4.0 ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Dann zeigen wir euch noch, wie man aus Luft Energie fürs IoT gewinnen kann.

Go for the Money: Einführung in das Money and Currency API

JSR 354 definiert nicht nur ein API, sondern auch ein mächtiges Service Provider Interface (SPI), das erlaubt, praktisch alle Funktionen den jeweiligen Bedürfnissen in einer Unternehmung anzupassen. Die Expertengruppe diskutierte über Monate hinweg teilweise sehr kontrovers diese Unabhängigkeit des API. Das heute vorliegende Design hat sich zwar erst in der Schlussphase des JSR durchgesetzt, es hat sich aber in der Praxis bewährt.

Inside IoT: Project Tango im All, Beacon-Koffer & ein IoT-Einhorn

Mit Inside IoT freuen wir uns, Ihnen auf JAXenter die Kolumne von Mascha Schnellbacher präsentieren zu können. Ein Mal wöchentlich geht es hier um Neues, Interessantes und Kurioses aus der Welt des Internet der Dinge. Heute: die Weltraum-App von Project Tango, die geglückte Fahrt eines autonomen Autos in China und der Beacon-Koffer von Samsonite. Außerdem kommt das Internet of Things langsam in Unternehmen an – und wir stellen Ihnen Tootz, das IoT-Einhorn, vor.

Docker rockt Java: Neuigkeiten aus dem Docker-Ökosystem

Das Docker-Ökosystem wächst unaufhaltsam, und alle zwei Monate gibt es ein neues Release der Docker-Werkzeuge. Das Release von Anfang 2016 bringt größere Veränderungen und schafft neue Möglichkeiten. Denn erstmalig ist das Docker-Image-Format grundlegend verändert worden. Docker-Compose realisiert ein neues Format mit der Unterstützung von Multi-Host-Network- und Volume-Management.

Docker rockt Java: Mit Kubernetes in der Entwicklung starten

Die Plattform Kubernetes bietet ein leistungsfähiges Container-Orchestration-System, das von Google und Red Hat gemeinsam entwickelt wird. Kubernetes zielt darauf ab, bessere Möglichkeiten für die Verwaltung verteilter Anwendungen in einer dynamischen Infrastruktur zu schaffen. Docker-Experte und JAX Speaker Peter Roßbach zeigt in dieser Kolumne, welche neuen Herausforderungen sich dabei stellen, die eigene Software betriebsfähig zu liefern.

Enterprise Tales: Pragmatic REST

„To REST or not to REST“, das ist hier die Frage. Eines ist sicher, nur weil ich JSON oder XML Payload via HTTP an einen Server sende oder von eben diesem empfange, habe ich es sicherlich noch nicht zwangsweise mit einem RESTful API zu tun. Was also genau macht eine REST-Schnittstelle aus? Und ab wann kann man sie als wirklich gut gelungen bezeichnen? Spätestens bei dieser Frage gehen die Meinungen stark auseinander.

Docker meets Jenkins

In einem Jenkins-Setup befinden sich meist neben dem Master verschiedene Slave-Instanzen. Für die Projekte ist eine umfangreiche Konfiguration zum Erzeugen, Testen und Publizieren notwendig. Damit Jenkins-Slave-Instanzen für viele Projekte genutzt werden können, kommt es zu einer komplexen Installation mit unerwünschten Abhängigkeiten zwischen den Projekten. Die Provisionierung der verschiedenen Build-Tools ist aufwendig. In diesem Artikel werden die Grundlagen beschrieben, Jenkins mit vielen Docker-Containern zu betreiben.

Die große JavaScript-Erschöpfung

Der Einstieg in JavaScript kann ganz schön kompliziert und verwirrend sein. Musste man früher „nur“ die Sprache lernen (und das konnte ja schon schlimm genug sein), sieht man sich heutzutage mit einer ganz eigenen Welt von Tools, Frameworks und Verfahren gegenüber. Die Zeiten, in denen man einen Texteditor öffnete und ein paar Zeilen JavaScript direkt in das script-Tag einer HTML-Seite schrieb, scheinen vorbei zu sein, und selbst erfahrenere JavaScript-Entwicklerinnen und Entwickler sprechen mittlerweile von einer „JavaScript Fatigue“, also einer Ermüdung angesichts einer sich ständig wandelnden Landschaft.

Aus der Java-Trickkiste: Java-Serialisierung – wann passt sie, wann nicht?

Serialisierung ist ein Mechanismus, bei dem Objekte in eine Folge von Bytes verwandelt und umgekehrt daraus wieder Objekte erzeugt werden. Man braucht solche Mechanismen beispielsweise für das Aufrufen über ein Netzwerk oder um Objekte in einer Datenbank zu speichern. Java bringt dafür von Haus aus einen Mechanismus mit: die Serialisierung im engeren Sinne. Die ist trotz ihrer Schwächen so weit verbreitet, dass wir sie heute näher betrachten.