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Jenkins

Der Praxischeck: Pipeline as Code mit Jenkins 2

Das Major-Release von Jenkins im April 2016 machte die Entwicklung von Delivery-Pipelines zur Kernfunktion. Pipelines lassen sich jetzt als Code implementieren, um die Automatisierung der Strecke vom Commit bis ins Produktionssystem besser zu unterstützen. Anfang dieses Jahres sind weitere Neuerungen erschienen, die die Funktionalität ausbauen: eine deklarative Pipelinesyntax und eine moderne Oberfläche, das Blue Ocean UI. Wir beleuchten die neuen Möglichkeiten zur Pipelineentwicklung genauer und berichten, wie sie sich in der Praxis bewähren.

Jenkins 2.0: RC1 und finales Release-Datum enthüllt

Der Knigge der offenen Softwareentwicklung sieht vor, nach diversen Alpha- und Beta-Versionen Kandidaten für das finale Release zu präsentieren. Folge leistet der populäre Continuous-Integration-Server Jenkins, der nach der Beta-Version letzte Woche nun den ersten Release-Kandidaten für Jenkins 2.0 vorlegt und – das mag für viele die wichtigere Meldung sein – dabei Hinweise auf das Veröffentlichungsdatum der finalen Version preis gegeben hat.

CI-Server im Vergleich: Jenkins vs. CruiseControl vs. Travis

Joel Spolskys im Jahr 2000 erschienener Joel Test schlug die tägliche Erzeugung von teamweiten Builds vor. Als Continuous-Integration-Server bezeichnete Systeme lösen dieses Problem automatisch – sie kompilieren die von ihnen verwalteten Elemente – nomen est omen – permanent. Doch was können die einzelnen CI-Server, und welcher ist der richtige für mein Projekt?