Infrastructure as Code

Infrastructure as Code: Tipps und Tricks von Dev bis Ops!

Das Handwerk der Software-Anwendungsentwicklung hat sich in den letzten dreißig Jahren stets weiterentwickelt. Im Vergleich dazu steckt Infrastructure as Code Development (IaC) noch in den Kinderschuhen. In ihrer Session auf DevOps Conference 2019 berichtet Emma Button von den wichtigsten Ereignissen als Anwendungsentwicklerin und zeigt, wie das Wachstum von Infrastructure as Code als eigenständiges Handwerk beschleunigt werden kann.

DevSecOps: „Blinde Automatisierung ohne Bedrohungsmodell und Verständnis hat allenfalls die Relevanz eines Feigenblattes“

„Es geht vor allem um die Automatisierung“, könnte das Motto von DevOps lauten. Doch der Begriff DevOps steht für so viel mehr als reine Workflowoptimierung. Es geht auch um die Sicherheit, um eine möglichst produktive Kultur und kontinuierliche Wertschöpfung für die Nutzer und Kunden. Gerade der Sicherheitsaspekt wird oft außen vor gelassen. In Bezug auf Continuous Delivery glauben manche hingegen, dass der Einsatz von Jenkins genug sei. Wir sprachen mit Moritz Heiber, Infrastructure Consultant und „DevOps Birth Assistant“ bei ThoughtWorks, über Continuous Delivery und wie es richtig umgesetzt wird. Außerdem erklärt er im Interview, wie sich DevSecOps realisieren lässt und welche Rolle Serverless im großen DevOps-Universum spielt.

Terraform 0.12: Grunderneuerung der Konfigurationssprache & der Fehlermeldungen

Bei Infrastructure as Code denken viele vor allem an die drei Platzhirsche Chef, Puppet und Ansible. Wer allerdings auch virtuelle Maschinen provisionieren möchte, setzt eher auf das Open-Source-Tool Terraform. Damit die Arbeit mit dem Werkzeug von Hashicorp einfacher wird, wurde in der aktuellen Version die Konfigurationssprache überarbeitet. Außerdem gibt es jetzt aussagekräftigere Fehlermeldungen.