Infrastructure as Code

Infrastructure as Code & Serverless: „Ansible ist der Klebstoff für die Automatisierung“

Die Digitale Transformation ist auch immer eine Frage der Automatisierung von Prozessen in der Software-Entwicklung. Ein Tool, das sich hierfür anbietet, ist Ansible. Wir sprachen mit Roland Wolters, Senior Product Marketing Manager, und Matthias Pfützner, Senior Solution Architect, Account & Cloud – DA(CH), von Red Hat über den aktuellen Status Quo des umfangreichen Projektes und darüber, was mit „Automation Culture“ gemeint ist. Zudem geben die beiden Experten im Interview einen Einblick, wie Serverless die Welt der Infrastructure as Code beeinflusst.

AWS Cloud Development Kit: Boost your Infrastructure

Infrastruktur as Code wurde in den letzten Jahren von vielen Teams übernommen. Es macht die Bereitstellung der Infrastruktur einfach und hilft, die Umgebungen konsistent zu halten. Durch die Verwendung deklarativer Templates fehlen uns jedoch immer noch viele Praktiken, an die wir bei „normalem“ Code gewöhnt sind. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 zeigt Philipp Garbe, weshalb AWS CDK ein Game Changer ist und wie man weniger Zeit mit dem Schreiben von CloudFormation Templates verbringen und gleichzeitig die Qualität steigern kann.

Red Hat Ansible Automation Platform: Automatisierung auf Enterprise-Level

Die digitale Transformation in einem Unternehmen voranzubringen, ist nicht gerade leicht. Das gilt insbesondere dann, wenn Unternehmen noch gar nicht damit angefangen haben. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei natürlich die Automatisierung. Um diese für Anfänger und Fortgeschrittene möglichst einfach umsetzbar zu machen, stellt Red Hat bald die Ansible Automation Platform zur Verfügung. Wie bei Red Hat typisch, natürlich Open Source…

Infrastructure as Code: Tipps und Tricks von Dev bis Ops!

Das Handwerk der Software-Anwendungsentwicklung hat sich in den letzten dreißig Jahren stets weiterentwickelt. Im Vergleich dazu steckt Infrastructure as Code Development (IaC) noch in den Kinderschuhen. In ihrer Session auf DevOps Conference 2019 berichtet Emma Button von den wichtigsten Ereignissen als Anwendungsentwicklerin und zeigt, wie das Wachstum von Infrastructure as Code als eigenständiges Handwerk beschleunigt werden kann.

DevSecOps: „Blinde Automatisierung ohne Bedrohungsmodell und Verständnis hat allenfalls die Relevanz eines Feigenblattes“

„Es geht vor allem um die Automatisierung“, könnte das Motto von DevOps lauten. Doch der Begriff DevOps steht für so viel mehr als reine Workflowoptimierung. Es geht auch um die Sicherheit, um eine möglichst produktive Kultur und kontinuierliche Wertschöpfung für die Nutzer und Kunden. Gerade der Sicherheitsaspekt wird oft außen vor gelassen. In Bezug auf Continuous Delivery glauben manche hingegen, dass der Einsatz von Jenkins genug sei. Wir sprachen mit Moritz Heiber, Infrastructure Consultant und „DevOps Birth Assistant“ bei ThoughtWorks, über Continuous Delivery und wie es richtig umgesetzt wird. Außerdem erklärt er im Interview, wie sich DevSecOps realisieren lässt und welche Rolle Serverless im großen DevOps-Universum spielt.

Terraform 0.12: Grunderneuerung der Konfigurationssprache & der Fehlermeldungen

Bei Infrastructure as Code denken viele vor allem an die drei Platzhirsche Chef, Puppet und Ansible. Wer allerdings auch virtuelle Maschinen provisionieren möchte, setzt eher auf das Open-Source-Tool Terraform. Damit die Arbeit mit dem Werkzeug von Hashicorp einfacher wird, wurde in der aktuellen Version die Konfigurationssprache überarbeitet. Außerdem gibt es jetzt aussagekräftigere Fehlermeldungen.