DevOps

„Stateful Microservices bieten keine Vorteile, sie machen die Architektur der Plattform nur komplexer“

Wie schafft man es, eine Public Cloud mit eigenen Infrastrukturressourcen zu integrieren? Welche Platform-as-a-Service ist die beste für meinen Anwendungsfall? Und wie geht man mit dem State in Microservice-Architekturen um? Antworten gibt Sebastian Schmidt (EMC), mit dem wir uns im Rahmen der DevOpsCon 2016 über den effektiven Einsatz von PaaS-Lösungen unterhalten haben.

„Continuous Delivery ist kein technischer Übergang, es ist eine Reise“

Es steht außer Frage, dass Unternehmensstrukturen zum Teil recht komplex sein können. Dennoch: Wenn die einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen kein gemeinsames Ziel verfolgen, sind Projekte bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auf der DevOpsCon sprach Eduards Sizovs, Leader der Latvian Software Craftmanship Community, mit JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc über sogenanntes „Shadow Continuous Delivery“ und dessen Nachteile.

DevOpsCon 2016 eröffnet: „Continuous Delivery ist nicht genug – es geht um kontinuierliche Wertschöpfung“

Wir stehen mitten in der DevOps Revolution – mit diesem Schlachtruf eröffnete Sebastian Meyen die DevOps Conference 2016 in Berlin. Was diese Revolution ausmacht? Erfolgreiche DevOps-Teams liefern bessere Software aus, und das teils um den Faktor 100 schneller als traditionelle Teams. Oder wie Keynoter Jeff Sussna es ausdrückte: „They Deliver Continuous Value.“

Microsoft auf DevOps-Kurs: „Es geht darum, die Mitarbeiter auf eine Reise mitzunehmen“

Traditionelle IT-Unternehmen sehen sich heute einer Dynamisierung der Märkte ausgesetzt, in der sich junge Startups mit neuen Business-Modellen und schnellen Release-Zyklen Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Wie sich Microsoft diesen neuen Herausforderungen stellt und die Produktentwicklung durch die Einführung einer DevOps-Kultur radikal verändert hat, verrät uns DevOpsCon-Speaker Artur Speth im Interview.

Neues UI für Jenkins

Das Continuous Delivery Tool Jenkins hat nicht unbedingt den besten Ruf was die Usability anbelangt. Dem wollen die Entwickler nun entgegentreten und stellen mit Blue Ocean ein neues Plug-in vor, das die User Experience deutlich verbessern soll.

DevOps nachhaltig einführen: Fragen und Antworten aus der Praxis

Als IT-Consultant mit Schwerpunkt DevOps berät man verschiedenste Unternehmen und deren Teams bei der Optimierung von Software-Development und -Delivery in Bezug auf Prozessfragen, Werkzeuge und Technologien. Bei der Evaluierung des gegenwärtigen Stands der jeweiligen Software Delivery-Pipeline werden klare Ziele formuliert und man begleitet die Einführung von DevOps-Praktiken. Diese Arbeit beginnt immer mit einer grundlegenden Voruntersuchung oder Bestandsaufnahme (Discovery). Im Verlauf des Prozesses kehren dann häufig dieselben Fragen bzw. daraus resultierende Erkenntnisse wieder.

Die neue Rolle des Software-Entwicklers

Entwicklern werden heutzutage immer mehr Verantwortlichkeiten im Bereich „Operations“ übertragen. Gleichzeitig wollen Nutzer ständig neue Anwendungen. Kombiniert man diese beiden Tatsachen, stellt sich ganz deutlich heraus: Entwickler werden für Unternehmen immer wichtiger. In seiner Keynote auf der JAX 2016 sprach IBMs erster offizieller „Technology Evangelist“, David Barnes, über die neuen Internet-Technologien von IBM und zeigte, wie Cloud-basierte Services und Container eine großartige Unterstützung bei der Arbeit sein können.

„Die DevOps-Bewegung ist die natürliche Reaktion auf allgemeine Trends in der Softwarebranche“

An DevOps, das ist vielen Firmen bereits klar, führt nichts vorbei und die Vorteile wurden in der Community bereits ausführlich diskutiert. Dennoch tun sich Unternehmen immer wieder schwer, die entsprechenden Techniken erfolgreich umzusetzen. Im Interview mit JAXenter sprachen die DevOpsCon-Sprecher Anna Löw und Matthias Lübken über die Herausforderungen der gelebten DevOps-Kultur und ob man den Erfolg von DevOps messen kann.

„Ein Übergang zu Microservices, während das System unter Volldampf läuft, ist nicht einfach“

Die Architektur von SoundCloud begann als Ruby-on-Rails-Monolith, der später in Microservices aufgebrochen werden musste, um die wachsende Komplexität der Webseite zu bewältigen. Vor kurzem hat das Unternehmen begonnen, auf Kubernetes zu migrieren. Wir sprachen mit den DevOpsCon-Sprechern Fabian Reinartz und Björn Rabenstein über ihre Erfahrungen bei der Einführung von Microservices und das aktuelle Prometheus-Setup bei SoundCloud.

Das A und O von Continuous Delivery: Zuverlässigkeit

Agile Softwareentwicklung ist schon Mainstream und DevOps ist auf dem Vormarsch – und irgendwo dazwischen liegt Continuous Delivery. Auf dem Continuous Delivery Day der JAX 2016 beschäftigten sich Eberhard Wolff, Bernhard Cygan, Jürgen Güntner, Amir Golan und Steffen Schulf mit den verschiedensten Aspekten des Prozesses von Build, Test und Deployment im agilen Geiste.