DevOps

DevOpsCon 2016 eröffnet: Im Zentrum steht der Mensch

„Tools do not make DevOps“ mahnte Greg Bledsoe in seiner Eröffnungskeynote der DevOpsCon 2016 in München. Seine Kernaussage: Die Einführung neuer Werkzeuge und Prozesse bringt ein Unternehmen nur dann weiter, wenn sie mit Veränderungen der Unternehmenskultur einher geht. Doch was genau ist Unternehmenskultur?

7 Antworten auf die Frage: Welche Werte gehören zur DevOps-Kultur?

Unternehmenskultur wird in aktuellen Debatten um DevOps als Schlüssel für erfolgreiche Transformationsprozesse identifiziert. Doch was heißt „Kultur“ eigentlich im Unternehmenskontext? Dies ist die Kernfrage, die jedes Unternehmen beantworten muss, wenn es von den Ideen der DevOps-Bewegung profitieren möchte.

Der DevOps-Test für Unternehmen – eine gute Idee?

DevOps ist ein unvermeidlicher Faktor in der Unternehmenskultur geworden und die Vorteile wurden in der Community hinlänglich diskutiert. Dennoch sind auch die Herausforderungen nicht unbekannt und viele Unternehmen haben Probleme damit, DevOps-Techniken umzusetzen. In ihrer Session von der DevOpsCon in Berlin stellen Anna Löw und Matthias Lübken ihren Ansatz für einen DevOps-Test vor, der Unternehmen bei der Umsetzung von DevOps-Techniken helfen soll.

DevOps gilt auch für Tester

Wenn der DevOps-Gedanke konsequent zu Ende gedacht wird, macht er bei den Betrieblern nicht halt. In ein DevOps-Team gehören ebenso die Tester. Dabei geht es nicht nur darum, das richtige Funktionieren der Software zu testen. Es geht darum zu erkennen, ob neue Funktionen auch wirklich dem Geschäft weiterhelfen. Und genau hier sind Tester und automatisierte Tests gefragt.

„Serverless lässt mich sehr schnell und ohne Kostenrisiko neue Ideen etablieren und umsetzen.“

Es gibt Momente, in denen will man einfach nur Code schreiben und in der Cloud ausführen, ohne sich lange mit der Infrastruktur aufhalten zu müssen. Ereignisgesteuerte Funktionen in der Cloud ausführen – darauf ist AWS Lambda spezialisiert. Im Interview sprachen wir mit W-JAX Speaker Niko Köbler über den Serverless-Ansatz, dessen Zukunft und wofür er sich besonders gut bzw. überhaupt nicht eignet.