Suche
#Continuous Delivery

Fünf Continuous-Delivery-Systeme im Vergleich: Atlassian Bamboo – TeamCity – Jenkins – Semaphore – CircleCI

Continuous-Delivery-Werkzeuge machen das Herz einer automatisierten Software-Auslieferungskette aus. Doch welches Tool ist für welchen Einsatzzweck am besten geeignet? Daniel Bornkessel, Thorsten Kamann und Carsten Pelka haben sich fünf Werkzeuge genauer vorgenommen und zeigen, was mit ihnen möglich ist: Atlassian Bamboo, TeamCity, Jenkins, Semaphore und CircleCI.

Microservices-Architekturen mit Vert.x, Jetty und Docker

Trotz der momentan großen Aufregung über Microservices mit und ohne Docker gibt es relativ wenig Erfahrungsberichte über den produktiven Betrieb einer solchen Architektur und potenziell auftretender Probleme. In seiner Session von der W-JAX 2015 berichtete Björn Stahl von seinen Erfahrungen, die er 2014 bei der Konzeptionierung und Implementierung einer Microservices-Architektur in der Cloud mithilfe von JVM-basierten Services gemacht hat.

„Continuous Delivery ist kein technischer Übergang, es ist eine Reise“

Es steht außer Frage, dass Unternehmensstrukturen zum Teil recht komplex sein können. Dennoch: Wenn die einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen kein gemeinsames Ziel verfolgen, sind Projekte bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auf der DevOpsCon sprach Eduards Sizovs, Leader der Latvian Software Craftmanship Community, mit JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc über sogenanntes „Shadow Continuous Delivery“ und dessen Nachteile.

„Wer Software kontinuierlich ausliefern will, muss auch kontinuierlich testen“

Continuous Delivery ist in aller Munde – und das zu Recht, bietet es doch ganz neue Möglichkeiten, agil auf Änderungen am Markt zu reagieren. Will man allerdings qualitativ hochwertige Software kontinuierlich ausliefern, müssen auch kontinuierlich Sicherheitstests durchgeführt werden. Wir haben uns mit Stephan Kaps, Softwarearchitekt und Sprecher auf der DevOpsCon, über die Herausforderungen unterhalten, die Security Tests in CD-Szenarien mit sich bringen.

Neues UI für Jenkins

Das Continuous Delivery Tool Jenkins hat nicht unbedingt den besten Ruf was die Usability anbelangt. Dem wollen die Entwickler nun entgegentreten und stellen mit Blue Ocean ein neues Plug-in vor, das die User Experience deutlich verbessern soll.

Das A und O von Continuous Delivery: Zuverlässigkeit

Agile Softwareentwicklung ist schon Mainstream und DevOps ist auf dem Vormarsch – und irgendwo dazwischen liegt Continuous Delivery. Auf dem Continuous Delivery Day der JAX 2016 beschäftigten sich Eberhard Wolff, Bernhard Cygan, Jürgen Güntner, Amir Golan und Steffen Schulf mit den verschiedensten Aspekten des Prozesses von Build, Test und Deployment im agilen Geiste.

  • 1
  • 2