Continuous Delivery

Mit automatisierten Tests optimal entwickeln

Dauerhaft kann geschäftskritische Software nur betrieben werden, wenn automatisierte Tests an der Tagesordnung sind. Unternehmen legen damit die Basis für die Veränderbarkeit der Lösung und stellen sicher, dass sie langfristig verfügbar ist und zielführend genutzt werden kann. Die häufig verbreitete falsche Annahme, die Implementierung automatisierter Tests wäre aufwendig und zu teuer, bezieht den Fakt nicht mit ein, dass gerade dann unnötige und enorme Kosten entstehen, wenn Unternehmen nicht getestete Software verwenden. Zumal bei Berücksichtigung einiger Grundprinzipien Softwaretests effektiv und zugleich kostensparend gelingen.

Themenkomplex Security: Aktuelle Möglichkeiten bei API-Gateways

Das Konzept von Microservices ist beinahe deckungsgleich mit Cloud-nativen Anwendungen: kleine Komponenten, die miteinander vernetzt und als lose verknüpfte Services bereitgestellt werden. Um APIs erfolgreich in Microservices-Umgebungen einzusetzen, müssen Unternehmen Tools bereitstellen, die Entwicklern die automatisierte Erstellung, Implementierung und Veröffentlichung von APIs ermöglichen – idealerweise als Teil einer CI/CD-Pipeline. Anzustreben ist dabei eine iterative Vorgehensweise mit starkem Fokus auf Sicherheit.

Sieben Mal daneben: Warum Continuous Delivery manchmal scheitert

Kontinuierliches Liefern (Continuous Delivery) und Infrastructure as Code sind Mainstream, oder? Zumindest behaupten viele, es zu praktizieren. Wer es nicht macht, ist draußen (neudeutsch: out) – oder zumindest ganz weit drin im Zimmer. Konsequent zu Ende betrachtet müssten wir also eine enorme Verbesserung der Liefergeschwindigkeit in unserer IT-Welt sehen – und zwar nicht nur bei kleinen Unternehmen und Projekten.

Voraussetzungen für Continuous Deployment in Unternehmen

In Unternehmen existiert häufig eine umfangreiche Anwendungslandschaft. Dennoch besteht meist der Wunsch oder Bedarf, regelmäßig neue Versionen der Produkte produktiv zu setzen, um entweder neue Features auszuliefern oder Sicherheitslücken zu schließen. Welche Voraussetzungen für Continuous Deployment erfüllt sein müssen, wird anhand einer Roadmap in diesem Artikel vorgestellt. Dabei werden die Herausforderungen von Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen angesprochen. Spezielles Augenmerk richten wir auf den Aspekt verteilter Verantwortlichkeiten, unabhängig von einer erfolgreichen Etablierung einer DevOps-Kultur.

DevOps im Jahr 2020: Unsere große DevOps-Umfrage

Was ist DevOps? Diese Frage hat keine klare Antwort, da die Wahrheit irgendwo zwischen Unternehmenskultur, Tooling, Methodik und verschiedenen Ansätzen zur Arbeitsweise liegt. Dennoch gibt es natürlich Faktoren, die einen Hinweis geben, wie sehr DevOps in einem Unternehmen oder einem Team angekommen ist. Mit unserer großen DevOps-Umfrage wollen wir herausfinden, wie es mit der in Ihrem Unternehmen um die Umsetzung von DevOps bestellt ist.

Unter der Lupe: Kubernetes und seine CI/CD-Generationen und Systeme

Der neue Kubernetes-Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Continuous Delivery für Machine Learning: Machine-Learning-Anwendungen in Produktion bringen

In der heutigen Softwareentwicklung ist es selbstverständlich geworden, dass Usern laufend neue Funktionen und Erweiterungen geboten werden. Das trifft sowohl auf Benutzeranwendungen im Mobil-, Web- und Desktopbereich zu als auch auf moderne Unternehmenssoftware. Umfangreiche und den Betrieb störende Software-Go-lives werden nicht mehr geduldet. Mit Continuous Delivery (CD) lässt sich die Frequenz, mit der Software zuverlässig produktiv ausgeliefert werden kann, drastisch erhöhen.

„Man wird heute nicht gefeuert, weil man CI/CD praktiziert, sondern weil man es nicht praktiziert“

Die Continuous Delivery Foundation (CDF) wurde im März diesen Jahres ins Leben gerufen, um ein Ökosystem für Continuous-Delivery-Lösungen und -Praktiken zu etablieren. Sacha Labourey, CEO und Co-Founder von CloudBees, gibt im Interview Auskunft über die letzten Entwicklungen und klärt, was es mit der Evolution von CI/CD zu Software Delivery Management (SDM) auf sich hat.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Continuous Delivery: Muster für schnelle und zuverlässige Releases

Heutzutage legen wir großen Wert auf die Skalierung unserer Systeme, das Testen von Chaos und die Reduzierung von MTTR in der Produktion. Doch unsere Delivery-Pipelines bekommen nicht annähernd so viel Liebe. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 stellt Manuel Pais bewährte Muster für ein schnelleres Continuous Delivery, auch im Hinblick auf die Sicherheit von Änderungen, vor.