Continuous Delivery

Grundkurs Konfigurationsmanagement: Ansible für Java-Entwickler

Das automatisierte Konfigurieren von Servern ist dank Orchestrierungswerkzeuge wie Puppet und Chef heute kein Problem mehr. Doch eignen sich diese Werkzeuge wenig für die regelmäßige Softwareverteilung von typischen Java-Webapplikationen. Ansible hat dieses Problem erkannt und liefert Lösungen für das Konfigurationsmanagement und für die Softwareverteilung aus einer Hand. In ihrer Session von der W-JAX 2017 erklärt Sandra Parsick, freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant, am Beispiel einer Infrastruktur für eine Java-Webapplikation die Funktionsweise von Ansible.

Consumer-driven Contracts: Der Ausweg aus der Integrationshölle

Wer will schon bei jedem CI-Build eine Integrationsumgebung mit dem aktuellen Stand aller Komponenten bespielen? Eben. Zum Glück gibt es eine Alternative: Consumer-driven Contracts. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Tom Hombergs, Entwickler, Architekt und Berater bei der adesso AG, das Konzept der Consumer-driven Contracts vor, erläutert Vor- und Nachteile aus der Praxis und gibt einen praktischen Einstieg anhand lauffähigen Codes.

AppSec in DevOps-Geschwindigkeit im Open-Source-Zeitalter

In der Welt von DevOps sind herkömmliche Sicherheitsaspekte nicht mehr ausreichend. Wie kann man also die „AppSec“ verbessern? Welchen neuen Herausforderungen sehen sich Sicherheitsexperten nun gegenüber, da die DevOps-Bewegung an Zulauf und Reife gewinnt? Im Interview mit JAXenter von der DevOps Conference 2018 in Berlin spricht Tim Mackey, Technical Evangelist für Black Duck bei Synopsys, über all diese Dinge und mehr.

„Continuous Delivery Pipelines sind die Grundlage von DevOps“

Nir Koren, Software-Entwickler bei LivePerson, hat uns im Rahmen der DevOpsCon 2018 einige Fragen zum Thema Continuous Integration bzw. Continuous Delivery beantwortet. Nir hat mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Continious Integration und ist sich sicher, dass das Konzept – auch wenn Entwickler ihre Komfortzone verlassen müssen – für alle Beteiligten eine echte Bereicherung ist.

Do it yourself: Wie Entwickler erfolgreich Production Deployments übernehmen können

Die DevOps-Kultur in Cloud-basierten Unternehmen bringt die Notwendigkeit mit sich, die Anzahl an Entwicklern oder Teammitgliedern zu erhöhen, die in der Lage sind Deployments auf die Produktionsdatenzentren anzustoßen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellte Nir Koren, CI DevOps Engineer bei LivePerson, eine Fallstudie zu einer End-to-End-Lösung vor, die sowohl einen einfachen und sicheren Weg für das tägliche Durchführen multipler und sofortiger Production Deployments durch die Entwickler und Qualitätsprüfer im Team abbildet.

OpenShift, Kubernetes & Jenkins: „Wir wollten zeigen, dass ein Startup komplett in der Cloud entwickeln kann“

Continuous Delivery bzw. Integration komplett in der Cloud? Ja, das geht, wie Clemens Utschig-Utschig, CTO und Head of Engineering bei der BI X GmbH, auf der DevOpsCon 2018 in Berlin zeigen wird. Im Interview sprach er darüber, warum gerade auf die Kombination auf OpenShift mit Kubernetes, Jenkins und AWS gesetzt wurde und welche Probleme bei der Etablierung der CI-Pipeline auftraten.

Continuous Delivery mit Jenkins: Ein Beispiel aus der echten Welt

Es gibt viele Services für Continuous Integration, Jenkins ist allerdings noch immer einer der meistgenutzten in vielen Programmiersprachen. In seiner Session von der DevOps Conference 2017 in Berlin erklärt Gianluca Arbezzano, Software Engineer bei InfluxData, wie bei Currency Fair ein Team aus 40 Entwicklern die Software Delivery mit GitHub, Jenkins, Hubot und Slack auf verschiedenen Umgebungen managt.

Der Praxischeck: Pipeline as Code mit Jenkins 2

Das Major-Release von Jenkins im April 2016 machte die Entwicklung von Delivery-Pipelines zur Kernfunktion. Pipelines lassen sich jetzt als Code implementieren, um die Automatisierung der Strecke vom Commit bis ins Produktionssystem besser zu unterstützen. Anfang dieses Jahres sind weitere Neuerungen erschienen, die die Funktionalität ausbauen: eine deklarative Pipelinesyntax und eine moderne Oberfläche, das Blue Ocean UI. Wir beleuchten die neuen Möglichkeiten zur Pipelineentwicklung genauer und berichten, wie sie sich in der Praxis bewähren.