Continuous Delivery

„Man wird heute nicht gefeuert, weil man CI/CD praktiziert, sondern weil man es nicht praktiziert“

Die Continuous Delivery Foundation (CDF) wurde im März diesen Jahres ins Leben gerufen, um ein Ökosystem für Continuous-Delivery-Lösungen und -Praktiken zu etablieren. Sacha Labourey, CEO und Co-Founder von CloudBees, gibt im Interview Auskunft über die letzten Entwicklungen und klärt, was es mit der Evolution von CI/CD zu Software Delivery Management (SDM) auf sich hat.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Continuous Delivery: Muster für schnelle und zuverlässige Releases

Heutzutage legen wir großen Wert auf die Skalierung unserer Systeme, das Testen von Chaos und die Reduzierung von MTTR in der Produktion. Doch unsere Delivery-Pipelines bekommen nicht annähernd so viel Liebe. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 stellt Manuel Pais bewährte Muster für ein schnelleres Continuous Delivery, auch im Hinblick auf die Sicherheit von Änderungen, vor.

DevSecOps: „Blinde Automatisierung ohne Bedrohungsmodell und Verständnis hat allenfalls die Relevanz eines Feigenblattes“

„Es geht vor allem um die Automatisierung“, könnte das Motto von DevOps lauten. Doch der Begriff DevOps steht für so viel mehr als reine Workflowoptimierung. Es geht auch um die Sicherheit, um eine möglichst produktive Kultur und kontinuierliche Wertschöpfung für die Nutzer und Kunden. Gerade der Sicherheitsaspekt wird oft außen vor gelassen. In Bezug auf Continuous Delivery glauben manche hingegen, dass der Einsatz von Jenkins genug sei. Wir sprachen mit Moritz Heiber, Infrastructure Consultant und „DevOps Birth Assistant“ bei ThoughtWorks, über Continuous Delivery und wie es richtig umgesetzt wird. Außerdem erklärt er im Interview, wie sich DevSecOps realisieren lässt und welche Rolle Serverless im großen DevOps-Universum spielt.

6 Take-aways von der DevOpsCon 2019: Mehr Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein vonnöten

Die DevOpsCon 2019 ist zu Ende und wir sagen „Atschö, Berlin“. Doch wie das bei Konferenzen so üblich ist, wirken die besuchten Sessions und Keynotes noch eine ganze Weile nach. DevSecOps, Service Meshes und natürlich die neuesten Erkenntnisse im Bereich agiler Softwareentwicklung waren unter anderem Thema. Hier sind unsere 6 Take-aways von der DevOpsCon 2019 in Berlin.

Serverless Continuous Delivery mit Jenkins X: „Gute Ökosysteme stehen immer über guten Technologien“

Wie steht es eigentlich um die Continuous Delivery Foundation? Wir sprachen mit Sacha Labourey über den aktuellen Stand der Foundation. Der CEO und Gründer von CloudBees erläutert im Interview außerdem die Funktionsweise von Jenkins X im Detail und spricht über die Zukunft von Continuous Delivery und Serverless.

DevOoops – Kontinuierliches Feedback und sinnvolle KPIs als Schlüssel zum Erfolg

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Im zweiten Beitrag dreht sich alles um die Definition von sinnvollen Zielvorhaben und entsprechender KPIs.

DevOoops – zu welchen Fehlern DevOps-Initiativen führen können

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Der erste Beitrag bezieht sich auf nicht-angesprochene Organisationshürden.

JAX London 2018: Die Keynotes im Livestream

Die JAX London 2018 ist offiziell eröffnet! Falls ihr keine Chance habt, dieses Jahr in England live dabei zu sein, schaffen wir Abhilfe: Wir streamen die heutigen Keynotes der Konferenz exklusiv für unsere Leser. Die erste Keynote beginnt um 10 Uhr, die zweite um 14.45 Uhr – verpasst nicht die spannenden Talks unserer Experten.

„DevOps ist der neue Normalfall, Cloud ist die neue Infrastruktur und Kubernetes ist das neue Betriebssystem“

Vor zehn Jahren begann die „DevOps-Revolution“. Was damals noch absolutes Neuland und mehr ein Gedankenexperiment war, ist heute bereits zum Normalfall geworden. Ein wichtiges Tool in dem Zusammenhang ist das Continous-Integration-Werkzeug Jenkins. Sacha Labourey, CEO von CloudBees, spricht im Interview über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Jenkins, blickt gemeinsam mit uns auf das vergangene Jahrzehnt von DevOps zurück und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des CI-Tools Jenkins und der DevOps-Kultur.