Cloud

Eclipse Weekly: Red Hat, Bosch & Eurotech legen Grundstein für IoT-Cloud-Plattform

Zusammenschlüsse großer Unternehmen für spezifische Projekte sind kein Novum im Eclipse-Universum. Dennoch verdichten sich die Nachrichten zu firmenübergreifenden Kollaborationen in der letzten Zeit. Jüngster Spross dieser Art der Kooperation ist die gemeinsame Arbeit von Red Hat, Bosch und Eurotech an einer offenen IoT-Cloud-Plattform, für deren zukünftige Enwicklung nun der Grundstein gelegt wurde. Das Release von Xtext 2.11 verzögert sich unterdessen ein wenig.

Cloud, Container, DevOps: Das Ende des klassischen Data Center?

In den letzten Jahren haben Datenzentren eine Renaissance erlebt: Es gab eine gewaltige Verschiebung hin zur Cloud, viel Bewegung rund um Container und eine augenscheinliche Neuerfindung vieler Kerntechnologien von Datenzentren. In seiner Keynote auf der DevOpsCon in Berlin analysierte Mitchell Hashimoto diese Verschiebung und sprach darüber, warum sie vonstattenging und noch immer stattfindet.

OpenStack Newton: bessere Skalierbarkeit, größere Elastizität, höhere Usability

Das Projekt OpenStack ist seit der ersten Veröffentlichung vor ziemlich genau sechs Jahren stetig gewachsen und mittlerweile eine wichtige Instanz in der Welt des Cloud Computing. OpenStack vereint in sich viele verschiedene Komponenten für das Erstellen und Verwalten von Cloud-Plattformen. Gerade wurde die 14. Version der kostenfreien Open-Source-Software mit dem offiziellen Namen OpenStack Newton veröffentlicht.

Wie sich die Performance von Microservices in Containern überwachen lässt

In den letzten fünf Jahren ist ein großer Umbruch in Sachen Softwareentwicklung von statten gegangen, begonnen mit Agile, das zur exzessiven Nutzung von Microservices führte. Aktuell sind es Container, die große Änderungen für die Software und die Datenzentren bereit halten. In seiner Session von der DevOpsCon in Berlin gibt Jonah Kowall eine Übersicht darüber, was sich im Bereich Datenanalyse, Monitoring und Datenextraktion verändert, welche Herausforderungen auf Entwickler warten und wie diese bewältigt werden können.

Inside IoT: Arduino ESLOV IoT Invention Kit, Android Wear 2.0 & Nissans autonomer Stuhl

Die Highlights aus dem IoT-Universum. Diese Woche: Arduino stellt mit dem ESLOV IoT Invention Kit ein eigenes IoT-System vor, Android Wear 2.0 verschiebt sich auf nächstes Jahr und Particle & die Google Cloud Platform arbeiten vernetzt zusammen. Außerdem veröffentlicht Tibco ein IoT-Integration-Kit Open Source, Nissan stellt einen autonomen Stuhl vor und zum Abschluss gibt’s eine Infografik zum Internet of Things.

MicroProfile 1.0 ist da: Der neue Microservices-Standard für Java EE

Versprechen gehalten: Wie angekündigt, haben Red Hat, IBM, Tomitribe, Payara und die London Java Community nun, drei Monate nach der DevNation-Konferenz, die erste stabile Version von MicroProfile geliefert. Bei dem Projekt geht es darum, eine Untermenge von Java-EE-Komponenten für die Entwicklung von Microservices in der Cloud bereit zu stellen. Wir berichten, was Version 1.0 tatsächlich im Gepäck hat und wie es mit dem Projekt weitergeht.

Neu im Eclipse-Universum: ioFabric – die Microservices-Plattform für das Fog Computing

Im Internet of Things geht es in erster Linie um die Vernetzung und das Sammeln von Daten. Für viele Use Cases ist das Cloud Computing daher die perfekte Wahl. In manchen Fällen ist allerdings auch die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung und -weitergabe von entscheidender Wichtigkeit. Dann wird es Zeit, sich ernsthaft mit dem Fog Computing auseinanderzusetzen.

„Bei selbstorganisierten Teams geht es nicht nur darum, eine Wohlfühlkultur zu schaffen“

Wer über DevOps redet, meint einerseits technologische Veränderungen, mit denen bessere Software schneller ausgeliefert werden kann. Andererseits ist immer auch ein organisatorischer Wandel mit gemeint, der zu selbstverantwortlichen Teams und einer Kultur des Miteinanders führt. Die spannende Frage, wie nun aber Technologie und Organisation/Kultur zusammenhängen, beantwortet Konstantin Diener im Interview.

Eclipse Weekly: Das neue Userprofil, Kura Wires und der Status Quo von Eclipse Che

Heute ist der 208. Tag dieses Jahres und damit ist mehr als die Hälfte von 2016 bereits vorüber. Ein guter Zeitpunkt für ein kleines Resümee, dachte sich sicher auch Tyler Jewell, CEO von Codenvy. Wir verraten, was in den letzten sechs Monaten bei Eclipse Che passiert ist und was die Zukunft vermutlich bringen wird. Außerdem in dieser Ausgabe: Das neue Userprofil auf der Homepage der Foundation und Kura Wires, das neue Tooling für das Industrial Internet of Things (IIoT).

Hazelcast und Heimdall partnern für bessere SQL-Performanz

Anwendungen in der Cloud und nach dem On-Premise-Prinzip sind heute Gang und Gebe. Leider passiert es oft, dass die Geschwindigkeit und die Sklarierung Probleme bereiten. Für Hazelcast und Heimdall Data Grund genug, eine Partnerschaft einzugehen, um in diesem Bereich Abhilfe zu schaffen. Gemeinsam möchten sie sich als Komplettlösung für SQL verstanden wissen.

„Wer eine bisher undenkbare Anwendung bauen will, sollte sich mit dem Cloud Native Stack auseinandersetzen“

In Ihrer Session auf der W-JAX 2016, die den passenden Namen „A Hitchhiker’s Guide to the Cloud Native Stack“ trägt, zeigen Josef Adersberger und Mario-Leander Reimer wie man Spring-Cloud-Anwendungen als Docker Container in Kubernetes auf der DC/OS-Plattform deployt. Im Interview erklären sie, weshalb sie dafür die genannten Technologien verwenden und was man unter Cloud Native Stack versteht.

Browser-IDEs im Vergleich: Eclipse Che vs. Orion vs. Microsoft Visual Studio Code

Die moderne App-Entwicklung findet nicht immer auf dem lokalen Rechner, sondern immer öfter in den Weiten des Webs oder der Cloud statt. IDEs wie Eclipse Orion, Eclipse Che und Visual Studio Code von Microsoft wurden in Hinblick auf diese Verschiebung entwickelt. Wir haben uns diese drei Werkzeuge angeschaut und einen Blick auf deren aktuelle Updates geworfen. Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?