Buchtipp

Buchtipp: Car IT kompakt

Dem Deutschen an sich werden ja viele Lieblingskinder nachgesagt: vom Haustier – bevorzugt Hunden – über Fußball bis hin zu Autos ist eigentlich alles vertreten, was man sich denken kann. Leider galt der
gemeine Deutsche lange Zeit auch als eher fortschrittsscheu. Das muss sich dringend ändern; und was böte sich da besser an, als mit einem der deutschen Lieblinge zu beginnen? Da sich die meisten, der aktuellen Situation geschuldet, ohnehin gerade mit dem Thema Auto beschäftigen, kann man auch gleich einen Blick in die Zukunft wagen.

Buchtipp: Hacking im Web

Mit der Sicherheit ist es ja so eine Sache: Wir alle legen Wert auf die Sicherheit unserer Daten und unserer Anwendungen, aber sich so richtig damit beschäftigen … na ja, es gibt Spannenderes, wenn man ehrlich ist. Mit „Hacking im Web“ schickt sich Tim Philipp Schäfers nun an, Leserinnen und Lesern das Thema Security näherzubringen und schmackhaft zu machen.

Buchtipp: Selbstorganisierte Teams führen

Selbstorganisierte Teams entwickeln sich häufig zu Hochleistungsteams. Insofern ist es gut und richtig, auf diese Organisationsform zu setzen. Sind aber Selbstorganisation und Führung nicht Gegensätze, die einander ausschließen? Nein, erläutert der Autor, sofern Führung nicht in die Selbstorganisation eingreift und die äußere Leitung vornimmt. Und überhaupt, es gebe unterschiedliche Stufen der Selbstorganisation, von managergeführten Teams bis hin zu autonomen Teams, je nachdem, ob die Teams nur die Durchführung der Aufgaben selbst organisieren oder aber auch die Arbeitsprozesse selbst gestalten, den Organisationskontext selbst festlegen bis hin zur eigenverantwortlichen Vorgabe von Zielen.

Buchtipp: Git – Grundlagen und Workflows

Da Linus Torvalds mit den seinerzeit verfügbaren Open-Source-Versionskontrollsystemen nicht zufrieden war, begann er mit der Entwicklung von Git. Von der sehr verbreiteten Subversion (SVN) unterscheidet es sich dadurch, dass es kein zentrales, sondern ein verteiltes Versionsverwaltungssystem darstellt. Insbedondere verfügt im Regelfall jeder Entwickler über sein eigenes Repository. Dass diese Art der Datenhaltung Vor- und Nachteile aufweist, zeigen die beiden Autoren.

Buchtipp: Java everywhere

Javas Philosophie des „einmal schreiben, überall betreiben“ trifft fraglos auf viele Bereiche zu – doch im Bereich der User Interfaces wird es schwierig.

Buchtipp: Hacking mit Metasploit

In einer Zeit, da die meisten IT-Systeme mit dem Internet verbunden sind, ist die Gefahr des unbefugten Eindringens hoch. Also gilt es, seine Software und Systeme entsprechend abzusichern – und die Sicherheit zu überprüfen. Hier setzen Penetrationstests an. Metasploit ist ein ausgereiftes Framework, welches diese Arbeit unterstützt.

Buchtipp: Workshops im Requirements Engineering

Nun, die Rolle des Businessanalysten, oder etwas moderner genannt, des Requirements Engineers, ist in manch aktueller, agilen Entwicklungsmethode nicht vorgesehen. Oder doch? In Scrum gibt es beispielsweise die Rolle des Product Owners. Das hat etwas von Produktmanager – und von Businessanalyst. Wenn auch die Rolle in mancher Methode verpönt erscheinen mag, eine Anforderungsanalyse ist auch im agilen Umfeld erforderlich. Es werden zwar nicht wie im Wasserfallmodell alle Anforderungen vorweg aufgenommen, doch ist auch hier wichtig zu verstehen, was der Kunde will – und vor allem, was er benötigt.

Buchtipp: AngularJS: Up & Running

AngularJS gehört zu den populärsten clientseitigen JavaScript-Webframeworks. Als solches ist es auch bei Java-Entwicklern, die nicht auf ein serverseitiges Java-Framework wie beispielsweise JSF setzen, sehr beliebt. Natürlich kann dieses Framework auch mit anderen Servertechniken, wie beispielsweise Node.js, zusammenarbeiten. Die Serverseite ist austauschbar, und so beschränkt sich das vorliegende Buch fast ausschließlich auf die Clientseite.

Buchtipp: Becoming a Better Programmer

Es gibt viel zu tun, um ein besserer Programmierer zu werden. Dies weiß auch Pete Goodliffe. Und so beschränkt er sein Buch nicht darauf zu zeigen, wie lesbarer Code zu schreiben ist, verbunden mit den Hinweisen, prägnante Namen zu vergeben oder auf sonstige, wichtige Kleinigkeiten zu achten. Das haben bereits andere vor ihm schon sehr erfolgreich zu Papier gebracht. Nein, Goodliffe versucht sich mit einem eher ganzheitlichen Ansatz.

Buchtipp: Seven Concurrency Models in Seven Weeks

Bruce Tate hat vor wenigen Jahren mit Seven Languages in Seven Weeks eine erfolgreiche Buchreihe gestartet, die dem Leser immer wieder unterschiedliche Systeme in sieben Wochen nahebringt und die er als Editor begleitet. Diesmal geht es um sieben Modelle nebenläufiger sowie paralleler Programmierung, ein Thema, welches im Zeitalter der Multicore-Computer rapide an Bedeutung, wie auch Interesses gewonnen hat. Dabei sind die Ansprüche an den Leser recht hoch: Zwar liefern manche Programmiersprachen mehrere Modelle für die Multicore-Programmierung, doch für sieben unterschiedliche reicht eine Sprache dann doch nicht aus. Doch bietet der Autor das Nötige an, damit der erfahrene Leser sich in für ihn möglicherweise unbekannte Sprachen soweit einarbeiten kann, dass er die Konzepte der jeweils gezeigten Concurrency-Modelle verstehen kann.

Buchtipp: JavaServer Faces 2.2

Während sich „Mastering JavaServer Faces 2.2“ eindeutig als Buch für Fortgeschrittene positioniert, ist das vorliegende Werk mit „Grundlagen und erweiterte Konzepte“ untertitelt. Also ein Einsteigerbuch?

Buchtipp: Basistraining Vektorgrafik

Zur Zeit von Palm OS war die Welt in Ordnung: Programmsymbole mussten in einer oder zwei Auflösungen vorliegen. Die rasante Weiterentwicklung der Informatik sorgt dafür, dass Assets heute für eine Vielzahl verschiedener Bildschirme tauglich sein müssen.

Buchtipp: Java 8 – Die Neuerungen

Kaum ist Java 8 verfügbar, schon hat Michael Inden sein Buch über die Neuerungen dieser Version fertiggestellt. Dazu zählen natürlich Lambdas und Streams, die dem Entwickler endlich eine Programmierung im funktionalen Stil erlauben – oder einfach nur den Code kompakter und lesbarer zu schreiben – vorausgesetzt, man hat sich an die Syntax gewöhnt. Programmierer, die auch in C# zu Hause sind, kennen und schätzen das Konzept schon lange.

Buchtipp: Vaadin

Die Webentwicklung ist nicht jedermanns Sache: JavaScript, CSS usw. haben die eine oder andere Eigenheit, die auch erfahrene Programmierer zu Wutanfällen reizt. Vaadin erlaubt die Entwicklung von Webapplikationen mit normalem Java. Es ist ein klassisches Client-Server-Framework. Der am Rechner des Benutzers laufende Browser wird mit einer Art Runtime ausgestattet, die die vom Server gelieferten Befehle abarbeitet und ihre Resultate grafisch darstellt.