Agile

DevOps-Transformation: Modelle, Grenzen und der Einfluss von Kultur

Fortschritt erfordert Veränderung. Es beginnt bei uns selbst, endet aber nicht dort. Abhängig von Ihrer Rolle wird von Ihnen mehr oder weniger häufig erwartet, dass Sie andere Menschen oder ganze Organisationen verändern – was fast immer eine schwierige, häufig eine frustrierende und manchmal sogar eine angsteinflößende Herausforderung ist. Wie können wir uns also mit Veränderung auseinandersetzen, ohne in Panik zu verfallen? Das zeigt Uwe Friedrichsen in seiner Session auf der JAX 2019.

Automatisierung, Orchestrierung & Korrelation – Der Weg zu agilem DevSecOps

Mit dem zunehmenden Einsatz agiler Methoden steigt die Häufigkeit der Auslieferung von Softwareversionen und Sicherheitsanforderungen. Etablierte Sicherheitsmethoden wie Risikoanalysen, Sicherheitsanalysen und Penetrationen, die mit phasenorientierten Methoden gut funktionieren, müssen in einer agilen Umgebung neu definiert werden. Wie das funktioniert, zeigt Gunner Winkenwerder (Checkmarx Ltd.) in seiner Session auf der DevOpsCon 2019.

Legacy-Applikationen als Microservices: Agile Entwicklungsmethoden im Legacy-Umfeld

Sollte man Legacy-Anwendungen neu schreiben, oder gibt es vielleicht eine Möglichkeit, sie ohne größere Probleme in modernere Architektur-Dimensionen vorzudringen? Mark Cresswell, Chief Executive Officer bei LzLabs, zeigt in diesem Artikel, wie man vom klassischen Mainframe zu Microservices kommt und erklärt, was mit „Legacy Container as a Service“ gemeint ist.

Pair Programming: Vorteile und Voraussetzungen

Programmieren im Team gilt als effektiv und agil. Zugleich ist es aber auch anstrengend und bisweilen frustrierend, wenn das Team in Meinungsverschiedenheiten festhängt. In der Praxis haben sich einige Regeln bewährt, mit denen alle Beteiligten Nutzen aus dem Pair Programming ziehen.

Hybride IT-Strategie: Agil auf Cloud und Mainframe arbeiten

Viele Entwickler und Systemarchitekten begeistern sich für neue Technologien und Methoden. Doch dabei gilt es auch immer, das Unternehmen und seine Anwender im Blick zu behalten. Da in der Realität keine Lösung für alle Anforderungen optimal ist, empfiehlt sich oftmals eine Zwei-Plattform-IT, die zum Beispiel aus flexiblen Cloud-Lösungen und zuverlässigen Mainframe-Prozessen besteht.

Was Stakeholder wollen: Qualitätsanforderungen konkret formulieren

In der letzten Folge hatten wir das Thema „Qualität“ top-down erklärt und Ihnen dazu das generische Qualitätsmodell von ISO 25010 vorgestellt – zur Erinnerung finden Sie in Abbildung 1 nochmal die obere Ebene der Qualitätseigenschaften zusammengefasst – das komplette Modell geht noch eine Stufe tiefer und umfasst insgesamt gut 45 solcher Eigenschaften. Das ergibt eine ziemlich breite Themenvielfalt rund um „Qualität“, ist aber als Grundlage für konkrete Architektur- oder Implementierungsentscheidungen viel zu abstrakt: Wir benötigen mehr Details, wir müssen genauer wissen und beschreiben, was Stakeholder denn nun wirklich von unseren Systemen erwarten oder benötigen. Abstrakte Begriffe wie „Performance“ genügen dazu nämlich nicht.

Prokrastination: 5 Tipps gegen die „Aufschieberitis“!

Prokrastination, Trödelei, „Aufschieberitis“: Die Angewohnheit, immer alles aufzuschieben hat viele Namen. Auch Softwareentwickler sind von diesem Phänomen nicht gefeit und beschäftigen sich gerne mal mit allem anderen, da sie sich eigentlich gar nicht zur Arbeit aufraffen können. Doch damit soll jetzt Schluss sein! Anlässlich des heutigen Anti-Prokrastinations-Tags sagen wir mit 5 Tipps der Prokrastination den Kampf an.

Scrum in der Praxis: Agile Entwicklung im Business-Intelligence-Umfeld

Agilität ist in aller Munde – viele Organisationen und deren Teams nutzen Scrum in jeder Geschäftsebene. Egal ob im Management oder in der Entwicklung, dieses Rahmenwerk kann effizient eingesetzt werden. Software-Entwicklungsteams verwenden Scrum meist sehr erfolgreich – sie verbessern damit die Geschwindigkeit und steigern die Qualität in der Entwicklung oder können Produkte besser instand halten. In Business-Intelligence(BI)-Teams ist es jedoch eher selten zu sehen. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die richtige Anwendung des Rahmenwerks Scrum, damit Scrum in der Business-Intelligence-Entwicklung wirksam unterstützen kann.

Java 14, KISS-Prinzip und LazyDocker – Top 10 der beliebtesten Themen im Juli

Heiß, heißer, Deutschland – es waren Tage für die Weltgeschichte. Im Juli jagte ein Hitzerekord den nächsten und gleich mehrere Temperaturrekorde wurden geknackt. Aber vielleicht haben einige unserer Leser ja Glück und können sich die Top 10 der Beiträge auf JAXenter nun am Pool mit einem kühlen Drink in der Hand zu Gemüte führen. Von Tipps und Tricks für eine bessere Work-Life-Balance, über die ersten Informationen zu Java 14 bis hin zu den neuen Java ValueTypes hatte der Juli einiges zu bieten. Ganz oben auf dem Podest stand im Juli allerdings ein anderes heißes Thema…

Req4Arcs: BDD und/oder Domain Storytelling

In den letzten Folgen haben wir Ihnen Optionen für die Darstellung und Klärung funktionaler Anforderungen aufgezeigt. Eingestiegen sind wir über Geschäftsprozesse und haben anschließend die Granularität in kleinen Schritten bis zu User Stories verfeinert [1]. In der letzten Folge haben Sie dann einige Aspekte des Knowledge Crunchings aus dem Domain-driven Design kennengelernt, insbesondere Event Storming und die Ubiquitous Language [2]. Nun stellen wir Ihnen noch eine dritte Perspektive für funktionale Anforderungen vor, nämlich Beispiele.

YAGNI-, DRY- und KISS-Prinzip: Die Zauberformeln der Programmierung!

„Mach es Dir doch nicht so schwer!“ – diesen Satz haben Sie sicherlich schon dutzende Male zu hören bekommen. Dennoch ist es oftmals kein einfaches Unterfangen, die Komplexität zu reduzieren, schon gar nicht im Bereich der Programmierung. Wir nutzen den heutigen Tag der Einfachheit, um zu zeigen, welche Prinzipien beim Kampf gegen die Komplexität in der Softwareentwicklung hilfreich sein können.