Michael Simons' Session von der W-JAX 2016

Spring Boot Starter: Für die Modularisierung von Anwendungen und Microservices

Redaktion JAXenter

Rund um Spring Boot hat sich ein Ökosystem von „Startern“ entwickelt: Module, die automatische Konfiguration und Abhängigkeiten mitbringen und dabei helfen, vollständige Anwendungen und Microservices zu modularisieren. In seiner Session von der W-JAX 2016 erklärt Speaker Michael Simons, wie die Spring Boot Starter funktionieren, welche es gibt und welche Vorteile Spring Boot gegenüber vergleichbaren Lösungen hat.

Durch „opionated defaults“, die nur solange aktiv sind, wie man nicht selbst tätig wird, wird ein reibungsloser Start gewährleistet. Michael Simons zeigt, dass dahinter keine Magie steckt, sondern ein sehr nachvollziehbarer, einfacher Automatismus, der auch für eigene Module sinnvoll genutzt werden kann. Während der Demo entwickelt er einen individuellen Dialekt für die Template-Sprache Thymeleaf, der mit einem Spring-Boot-Starter-Modul zur Verfügung gestellt wird.

Keine Magie: Individuelle Spring-Boot-Module from JAX TV on Vimeo.

michael-simonsMichael Simons ist Software-Architekt (CPSA-F) bei ENERKO Informatik in Aachen und entwickelt dort GIS-, EDM- und Vertriebsmanagement-Systeme für Stromnetzbetreiber und Energielieferanten. Michael ist Mitgründer der Euregio JUG und schreibt über ihre Entwicklung und andere Dinge unter info.michael-simons.eu. Auf Twitter schreibt er als @rotnroll666.

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