Erweiterte Infrastruktur für EMF-Werkzeuge

Sphinx und Graphiti

Andreas Graf
©istock/enotmak, S&S Media

Eclipse-basierte Entwicklungswerkzeuge haben sich in vielen Unternehmen und Projekten fest etabliert. Die Einsatzszenarien sind vielseitig. Sie reichen von Modellierung nach UML (mit Papyrus) über freie domänenspezifische textuelle oder grafische Sprachen (mit z. B. Xtext, Sirius, Graphiti, GEF) bis hin zu industriespezifischen Metamodellen wie Artop (für den Softwarestandard AUTOSAR) oder EATOP (EAST-ADL-Toolplattform für das Automotive Systems Engineering). Den meisten Lösungen liegt das Eclipse-Modeling-Framework EMF zu Grunde, das eine solide Basis für die Entwicklung von Modellierungswerkzeugen bietet. Dennoch bleiben dabei einige Punkte offen, die von vielen Werkzeugen jeweils spezifisch gelöst werden.

Für viele dieser technischen Fragen bietet das Framework Sphinx eine Lösung an. Sphinx ist aus dem Projekt Artop (AUTOSAR Tool Platform) entstanden. Die aus verschiedenen Firmen der Automobilindustrie bestehende Artop-Community hat mit Artop eine grundlegende gemeinsame Plattform veröffentlicht, auf der neue Werkzeuge für den Industriestandard AUTOSAR entwickelt werden können. Die dabei entstandene AUTOSAR-unabhängige Infrastruktur Sphinx wurde herausgezogen und als Projekt in Eclipse freigegeben. Auf Sphinx setzen unter anderem EATOP und verschiedene andere Projekte auf. (Den vollständigen Artikel lesen Sie im Eclipse Magazin 2.15.

Geschrieben von
Andreas Graf
Andreas Graf
Andreas Graf ist Business Development Manager Automotive bei itemis.
Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
4000
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: