Cross-Platform trifft Bastelfreude

Sieben Zwerge: Tinkerforge

Diana Kupfer
©Shutterstock.com/Vera Petruk

Im Finale unserer siebenteiligen Serie über beliebte Einplatinencomputer werfen wir einen Blick auf das Tinkerforge-Set, das alle gängigen Plattformen wie Linux, Windows, Mac OS X, Android und iOS unterstützt.

Noch stärker als die anderen hier vorgestellten Plattformen setzt der deutsche Hersteller Tinkerforge auf das Baukastenprinzip: Per USB steuerbare Mikrocontroller, die so genannten Bricks, werden per Kabel mit Bricklets verbunden. Das sind Module, die die Bricks um bestimmte Funktionen und Fähigkeiten bereichern, wie z. B. Sensoren. Per Master Extensions, vergleichbar mit den Arduino-Shields, können die Bricks erweitert werden. Das Besondere: Tinkerforge unterstützt alle gängigen Plattformen: Linux, Windows, Mac OS X, Android und iOS. Unterstützt werden außerdem die Programmiersprachen C/C++, C#, Delphi, Java, PHP, Python, Ruby und VB.NET. Sowohl die Hard- als auch – offensichtlich – die Software sind Open Source. 2012 gewann Tinkerforge den Preis „Produkt des Jahres“ der Computerzeitschrift CHIP.

Tinkerforge Brick

Tinkerforge Brick. Bild: ©tinkerforge.com

Mikrocontroller: ARM-basiert, 32 Bit | Schnittstellen: USB, 2 Bricklet-Anschlüsse | Abmessungen: 40 x 40 x 17 mm | Gewicht: je nach Modell zwischen 12 und 20 g | Preis: je nach Modell zwischen 30 und 100 Euro (Master Brick: 30 Euro)

Aufmacherbild: Shutterstock.com/Vera Petruk: Set of santa red hats isolated on white background

Geschrieben von
Diana Kupfer
Diana Kupfer
Diana Kupfer war Redakteurin bei S&S Media für die Zeitschriften Java Magazin, Eclipse Magazin und das Portal JAXenter. 
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