Quickvote-Ergebnis: DevOps-Bewegung löst reale Probleme Ihrer Arbeitswelt

Hartmut Schlosser

In seiner Kolume „Be pragmatic, not dogmatic!“ argumentiert Joachim Arrasz dafür, die starren Grenzen zwischen Entwickler- und Maintenance- bzw. Admin-Team zu überwinden und sich mehr interdisziplinär aufzustellen:
„Buzzwords wie die Continuous Delivery, DevOps und so weiter zeigen uns hier die Richtung!“

Wie es diesbezüglich in Ihrer konkreten Arbeitswelt aussieht, wollten wir in einem Quickvote wissen. Die Trennung der Teams ist bei der Mehrheit von Ihnen Realität, nämlich bei 57 Prozent. Zu Problemen führt diese Trennung bei 44 Prozent. Interdisziplinär aufgestellt sind immerhin 42 Prozent, wobei 36 Prozent dies als positiv empfinden.

Hier das Ergebnis im Überblick:

DevOps – in Ihrer Arbeitswelt angekommen?

  • Bei uns arbeiten Entwickler- und Maintenance/Admin-Team getrennt. Und das führt immer wieder zu Problemen! (44%)
  • Bei uns arbeiten Entwickler- und Maintenance/Admin-Team eng zusammen. Und das ist gut so! (36%)
  • Bei uns arbeiten Entwickler- und Maintenance/Admin-Team getrennt. Und das ist auch gut so! (13%)
  • Bei uns arbeiten Entwickler- und Maintenance/Admin-Team eng zusammen. Und das führt immer wieder zu Problemen! (6%)

  • Teilnehmer: 108

    Dort wo DevOps eingeführt wurde, ist man also zufrieden damit. Wo nicht, empfindet man das getrennte Arbeiten als problematisch. Ein deutliches Votum dafür, dass die DevOps-Bewegung derzeit nicht zu Unrecht eine solche Aufmerksamkeit erhält.

    Weiter geht es in unserem nächsten Quickvote – dieses Mal mit der Frage: Sollten APIs durch Copyright geschützt werden können?

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    Hartmut Schlosser
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