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Walery Strauchs Session von der JAX 2017

Pure Magie: Wie Project Lombok Java-Entwicklern das Leben leichter macht

Redaktion JAXenter

Project Lombok ist eine Java-Library, die sehr einfach in der Anwendung ist und gleichzeitig enorme Vorteile während der Entwicklung bringt. Mittlerweile erfreut sich das Project Lombok einer großen Fangemeinde, aber die wenigsten kennen und verstehen die darunter liegenden Mechanismen. In seiner Session von der JAX 2017 erklärt Walery Strauch, freiberuflicher Softwareentwickler, wie Lombok grundsätzlich und die Magie dahinter im Speziellen funktioniert.

Walery Strauchs Talk auf der diesjährigen JAX bringt die Internals von Project Lombok ans Tageslicht. Unser Speaker zeigt, an welchen Stellen eingegriffen wird und welche Tricks benutzt werden, um die vorhandene Funktionalität zu ermöglichen. Was während des Kompiliervorgangs passiert und wie man in diesen eingreifen kann, ist ebenfalls Teil seiner Session.

Magie hinter Project Lombok from JAX TV on Vimeo.

Walery Strauch ist freiberuflicher Softwareentwickler. Seit 2007 beschäftigt er sich intensiv mit Projekten in den Bereichen Java, Web und Cloud. Als Mitbegründer und CEO einer Softwarefirma im Jahre 2010 konnte er sein Wissen auch im Business über Jahre erfolgreich anwenden. Sein Know-how hat er dabei nicht nur als unternehmensinterner Coach geteilt, sondern auch in Java-Vorlesungen an der Hochschule Heidelberg weitergegeben.
Er ist ebenfalls einer der Organisatoren der MAJUG (Mannheim Java User Group).
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Kommentare
  1. Dr. Eck-Spatz2017-12-01 09:37:16

    Ja ganz ganz toll. Da muss man in Java eine Lib einbinden, die mir genau das bietet
    was moderne Programmiersprachen (z.B. Kotlin) Out-of-the-Box können.

    Mit dem Unterschied dass das da zum Konzept gehört und nicht irgendwie
    "reingefrickelt" wird.

  2. Joachim Arrasz2017-12-04 18:24:04

    Man sollte schon bedenken das es auch Vorteile hat, das es "reingefrickelt" wurde ... Es ist ein Opt-In ;)

    Dennoch empfinde ich die "Magie" als sehr gefährlich, wenn man mal ein paar Tage nach der eigentlichen Entwicklung wieder auf den Code schauen muss ... es gibt einfach nichts was Komplexität wegzaubert!

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