Persistenz-Plattform DataNucleus 4.0 ist 'Java 8 ready'

Hartmut Schlosser

Die Version 4.0 der DataNucleus AccessPlatform steht bereit – Codename „Einstein“. Die Persistenz-Plattform wurde an einigen Stellen an Java 8 angepasst. So werden die meisten java.time Typen unterstützt. Das Upgrade zu ASM 5 ermöglicht Java 1.8 Bytecode-Veränderungen. Mit einem neuen Plug-in wird die NoSQL-Datenbank Cassandra jetzt ab Version 1.2 unterstützt. Sogenannte Mulit-Column-Typenkonverter stehen für RDBMS, Cassandra, Excel, ODF, MongoDB, Neo4j und HBase zur Verfügung.

Hinzu kommen zahlreiche kleinere Überarbeitungen und Performance-Optimierungen, die bis zu 60% CPU-Auslastung sparen sollen.

Mit der DataNucleus-Plattform lassen sich Java-Objekte in verschiedenen Datenbank-Systemen persistieren. Support für Java-Standards wie JDO1, JDO2, JDO2.1, JDO2.2, JDO3, JPA1 und JPA2 wird genauso geboten wie ein REST API und Anbindungen an db4o, LDAP, NeoDatis, JSON, Excel/ODF Spreadsheets, XML, BigTable und HBase.

DataNucleus wird Open Source unter der Apache-2.0-Lizenz entwickelt. Die detaillierte Liste der Änderungen findet sich im Forum.

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Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser
Content-Stratege, IT-Redakteur, Storyteller – als Online-Teamlead bei S&S Media ist Hartmut Schlosser immer auf der Suche nach der Geschichte hinter der News. SEO und KPIs isst er zum Frühstück. Satt machen ihn kreative Aktionen, die den Leser bewegen. @hschlosser
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