JAXenter

Aktuelles

Voll integriert!

Schenkt man den Analysten der Meta Group Glauben, dann werden in nächster Zeit die meisten EAI- Anbieter in der Versenkung verschwinden und kräftig Federn lassen müssen. Doch woran mag das liegen? Schließlich gibt es einen nie da gewesenen Bedarf an Integrationslösungen. Ein Aspekt ist mit Sicherheit der Glaube der Hersteller an proprietäre Technologien. Schade eigentlich, denn mit J2EE und JCA ist die Integration von Enterprise-Informationssystemen mittels offener Standards möglich. Grund genug, sich diese Möglichkeiten einmal näher anzuschauen.

Das Traumpaar Java und XML

Java Entwicklern stehen heute eine ganz Reihe von Technologien und Schnittstellen zur Verfügung, die für die Verarbeitung von XML-Dokumenten entwickelt wurden. In unserem Workshop für Einsteiger wollen Ihnen einige dieser Technologien vorstellen und aufzeigen, wie XML und Java sich gegenseitig ergänzen können. Im ersten Teil des Workshops haben wir Sie in das XML-Parsing mit SAX und DOM eingeführt (Java Magazin 4.2002). Im zweiten Teil stellen wir Ihnen mit der Bibliothek JDOM eine Open Source-Alternative zur DOM API vor, die zudem Java-spezifische Features bietet. Im Anschluss werden wir uns dem Thema Web Services zuwenden und uns aus Java-Sicht mit dem SOAP-Protokoll befassen, wobei die SOAP-Implementierung von Apache zum Lesen und Schreiben von SOAP-Envelopes verwendet wird.

Attack of the Web Services

Betrachtet man sich zur Zeit die IT-Gemeinde, kommt man um die WebServices nicht mehr herum. Jede Sprache und jedes System, sei es .NET, Java etc., versucht mit der bestmöglichen Implementierung aufzutrumpfen. Natürlich könnten wir uns an dieser Stelle fragen, wie die theoretisch optimale Lösung beschaffen sein sollte, aber für heute werden wir dem neuen Hype ein Stück in die reale Java-Welt folgen.

Direkt

Nicht erst seit Napster, Gnutella, Freenet und ähnlichen Initiativen existiert der Wunsch, einzelne Computer direkt miteinander zu vernetzen. Durch das Internet sollte so etwas auch problemlos möglich sein. Jeder hat theoretisch eine eigene IP-Adresse und kann somit Dienste bereitstellen und nutzen. Leider gibt es dabei einige Hindernisse, nicht zuletzt fehlende Standards. Das Projekt JXTA von Sun soll eine einheitliche Plattform für Peer-to-Peer(P2P)-Dienste und Anwendungen definieren. Der folgende Artikel beschreibt die ersten Ergebnisse und Dokumente.

got JAXed?

Vom 7. – 10. Mai 2001 stand das Astron Hotel Frankfurt-Mörfelden ganz im Zeichen von Java, Apache und XML, kurz JAX genannt ([1]). Die ca. 800 Teilnehmer kamen dabei in den Genuss eines hochwertigen Programms, bei dem der Veranstalter, die Software & Support Verlag GmbH, auf einen umfangreichen Stamm an Java Magazin-Autoren, diverse Java-Trainer und Firmen-Angehörige zurückgreifen konnte. Der Andrang war so groß, dass ein paar Wochen vorher sogar eine Anmeldesperre verhängt werden musste, und das war auch gut so, denn das Astron stieß in der Tat an seine infrastrukturellen Grenzen.

Classpath-Kontrolle mit JWhich

Wer in der Vergangenheit bereits mit umfangreicheren Java-Projekten in Kontakt gekommen ist, wird schnell auf Probleme im Umgang mit dem Classpath gestoßen sein. Insbesondere dort, wo viele unterschiedliche Bibliotheken zum Einsatz kommen, kann es sehr schnell passieren, dass der Programmierer […]

Xalan++

Warnung! Der XSLT-Standard beschreibt nur in groben Zügen, wie ein XSLT-Prozessor um zusätzliche Funktionen und Elemente erweitert werden kann. Aus diesem Grund ist die Verwendung dieser Möglichkeiten immer etwas problematisch. Andererseits lassen sich so sehr einfache und schnell umzusetzende Problemlösungen finden, wie der folgende Beitrag zeigen soll.

Nackt und pur

Grafische Nutzerschnittstellen von Geschäftsanwendungen werden oft als Abfolge von Masken entworfen. Dieser Trend wird von Web-Frameworks wie Struts unterstützt. Solche ablauforientierten Oberflächen passen natürlich gut zu den technologischen Beschränkungen von Browsern. Vor allem aber geben sie einen klaren Ablauf vor und präsentieren zu jedem Zeitpunkt nur eine kleine Auswahl an Funktionen. Dadurch wird insbesondere für unerfahrene Anwender die Arbeit mit dem System übersichtlicher.

Ein etwas anderer Hausbau

Vor dem Beginn der Rohbauarbeiten und nach dem Kauf eines Grundstücks beginnt die Planung des Hauses. Zu diesem Zweck werden Architekten beauftragt, die für die Planung von ästhetischen, wirtschaftlichen und auch rein technischen Aspekten zuständig sind. Die Implementierung des Hauses beginnt erst nach dieser Planungsphase. Die Entwicklungsphasen in der Softwareentwicklung sind leider nicht so klar definiert. In dieser Artikelserie werden wir die Architektur, das Design und auszugsweise auch die Implementierung einer Beispielanwendung näher betrachten.

Der Ball ist rund

Die Fußball-Europameisterschaft steht vor der Tür und Millionen deutscher Nationaltrainer diskutieren, wie hoch der Sieg gegen Holland wohl ausfallen wird. Weil da jeder so seine eigene Meinung hat und man vorher eben nie genau weiß, wie’s am Ende ausgeht, sind Tippspiele so ungemein beliebt. Höchste Zeit also, endlich mal eines zu programmieren – ganz nebenbei kann man dabei eine Menge über J2EE und Patterns lernen.

Just compile it!

In der heutigen Anwendungswelt, in der XML-Dateien stetig an Bedeutung gewinnen, muss jeder Entwickler seine XML-Werkzeuge sicher beherrschen. Es sind zahlreiche Werkzeuge unterschiedlichster Art vorhanden. Das Werkzeug XMLC hat einige Besonderheiten, die es sich lohnt, genauer anzusehen.

Status quo vadis?

Bei der Implementierung nebenläufiger Systeme ist eine gehörige Portion Kunst notwendig. Es gibt immer noch genug Möglichkeiten, Fehler zu machen; man muss sich immer noch um das Wie, nicht nur um das Was kümmern. Um stabilere Programme herzustellen, ist es jedoch notwenig, den Anteil der Kunst möglichst gering zu halten. Eben dabei hilft uns das java.util.concurrent-Paket. Durch seine Vorgaben bringt es Klarheit in die gebräuchlichsten Problemstellungen der nebenläufigen Programmierung und liefert die komplexesten und mühsamsten Implementierungen gleich dazu, was der folgende Artikel verdeutlichen soll.

Die BEA-Bank

Nachdem in Ausgabe 12.03 der Direktbank-Implementierungs-Vergleich zwischen Microsoft Visual Studio und der mit diversen Open Source Plug-ins ausgerüsteten Eclipse IDE die Vorzüge schneller und einfacher Entwicklung mit einer integrierten Entwicklungsumgebung deutlich gezeigt hat, fällt nun das Augenmerk auf einen Vertreter der integrierten Entwicklungsumgebungen aus der Java-Fraktion.

JavaSpaces und ihr Platz im Enterprise Java Universum

JavaSpaces definiert ein Modell zum Austausch von Objekten in verteilten Java-Applikationen. Wir stellen JavaSpaces kurz und praxisbezogen vor und diskutieren die architektonischen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Berührungspunkte von JavaSpaces und anderen Enterprise Java-Technologien, insbesondere solchen aus dem J2EE-Umfeld.

Die X-Bank

Ausgangsbasis für diesen Artikel bilden die im Java Magazin 12.03 erschienenen Beiträge zum Thema .NET vs. J2EE, in denen jeweils ein und dieselbe Aufgabenstellung mit Hilfe von .NET bzw. Java gelöst wurde [1]. Nach dem für Java schon fast ernüchternden Vergleich zwischen beiden Entwicklungstechnologien, bei dem klar wurde, dass die Überlegenheit von .NET lediglich auf den Fähigkeiten des Visual Studios beruhte, das als ein All-In-One Wunder daherkommt, blieb die Frage offen, wie sich die restlichen Tools auf dem J2EE-Schlachtfeld schlagen würden. Kann die Microsoft-Bastion eingenommen werden? Dieses Mal ist der erst vor kurzem veröffentlichte JBuilder X im Rennen.

Eingesteckt

Das Plugin-Konzept von Eclipse bietet eine flexible Möglichkeit, die bestehende Funktionalität der Plattform zu erweitern. Der Artikel stellt ausgewählte Plugins vor, welche die Entwicklung von J2EE-Anwendungen unterstützen.

Productivity with Choice

Auf der europäischen Hauskonferenz der Firma Oracle in Paris hatten wir die Gelegenheit mit Ted Farrell, Architect & Director of Strategy, Application Development Tools bei Oracle, über die neuesten Entwicklungen im Java-Entwicklungsbereich zu sprechen.

Axis sicher

Sichere Web Service-Anwendungen sind nicht mehr nur graue Theorie. Nachdem in [1] die Grundlagen von WS-Security eingehend erläutert wurden, soll nun die praktische Umsetzung anhand eines einfachen Beispiels verdeutlicht werden. Dieser Artikel ist ein gekürzter Vorabdruck des Kapitels Web Services und Sicherheit aus dem Buch Java Web Services mit Apache Axis, an der Autor gemeinsam mit vier weiteren derzeit arbeitet. Der Erscheinungstermin ist für Anfang 2004 geplant. Zum Verständnis der Beispiele setzt dieses Kapitel Kenntnisse über die Programmierung von Message Handlern voraus, da diese in einem früheren Kapitel des Buches erläutert werden.

Wo ist mein Web Service?

UDDI (Universal Description Discovery and Integration) stellt neben SOAP und WSDL die dritte Technologiesäule im Umfeld von Web Services dar. Über UDDI können Web Services publiziert und lokalisiert werden. Um die Zugriffe auf UDDI innerhalb von Java zu vereinfachen, wurde JAXR (Java API for XML Registry) als Standard-API im Rahmen von JCP eingeführt, das gleichzeitig eine Kernkomponente im JAX-Paket darstellt. In diesem Artikel werden die Basisdatentypen und die Funktionsweise von UDDI erläutertet, um dann die Architektur und die wichtigen Konzepte in JAXR vorzustellen. Abschließend wird anhand von Codebeispielen gezeigt, wie man mit JAXR Web Services in UDDI-Registry publizieren bzw. lokalisieren kann.