JAXenter

Aktuelles

Happy JAX-WS-ing!

JAX-WS Service-Client Um nun einen Service-Client zu erstellen, ist es notwendig, zuvor an die WSDL-Beschreibung dieses Services zu gelangen. Axis2 liefert out of the box kein Werkzeug wie Java2WSDL, um aus einem JAX-WS-Service eine WSDL-Beschreibung zu generieren. Hier greift man […]

Management-Lösung für Qualität und Kostentransparenz in der Software-Entwicklung

Wer als Projektleiter gleichzeitig an mehreren Entwicklungsprojekten arbeitet, kann sich vor lauter Excel-Tabellen kaum retten: Metriken aus unterschiedlichsten Managementwerkzeugen sind manuell und zeitaufwändig zu verdichten. Aktuelle Entwicklungsstände von verteilten Projektteams gilt es zusammenzutragen und mit den oftmals wechselnden Anforderungen der Fachabteilungen abzugleichen. Schließlich sollen auch frühe Tests die Qualität der Software sichern – auf Basis von Kennzahlen, die später einmal effiziente Unternehmensprozesse gewährleisten sollen und damit auch den Erfolg der gesamten Organisation sicherstellen.

Management-Lösung für Qualität und Kostentransparenz in der Software-Entwicklung

Eine Steuerzentrale für alle Entwicklungsprozesse Diesen Herausforderungen hat sich Borland bereits vor einiger Zeit gestellt und für Prozesse rund um die Software-Entwicklung mit dem Open-ALM-Konzept (Application Lifecycle Management) einen disziplinübergreifenden Ansatz entwickelt. Mit der Bezeichnung Open ALM verfolgt Borland die […]

Management-Lösung für Qualität und Kostentransparenz in der Software-Entwicklung

IT-Projekte jederzeit im Blick TeamFocus unterstützt das Management von IT-Projekten mit einer zentralen Arbeitsumgebung: von hier aus können Verantwortliche alle Entwicklungsprojekte steuern, auswerten und optimieren. Dies erfolgt unabhängig davon, ob die Software-Ingenieure mit klassischen, iterativen oder agilen Entwicklungsmethoden arbeiten. Das […]

OSGi garniert mit Spring

Nachdem SpringSource in der letzten Zeit vor allem wegen der Änderungen rund um die Maintenance-Politik in der Kritik der Presse bzw. der Java-Community war, soll nun der Fokus auf das Wesentliche gerichtet werden: die Software. Anfang Mai wurde die SpringSource Application Platform in einem Beta-Programm lanciert. Ein Hauptbestandteil darin ist der OSGi-Kernel, der nun unter dem Namen SpringSource dm Server in der finalen Version veröffentlicht wurde. Ein guter Anlass, um einen Blick darauf zu werfen.

OSGi garniert mit Spring

Drei Beispiele liegen als Probanden bereit Für einen ersten Test des SpringSource dm Server werden von SpringSource drei Beispielanwendungen zur Verfügung gestellt. Spring Travel Sample Application (aktuelle Version: 1.1.0) Petclinic Sample Application (aktuelle Version: 1.5.0) Formtags Sample Application (aktuelle Version: […]

Apache Axis2: Bleibt alles anders?

Apache Axis2 ist eines der am meisten eingesetzten Web Service Frameworks für Java. Der erste Artikel der vierteiligen Axis2-Serie auf Jaxenter berichtet aus der Geschichte des Projekts, erklärt, was die aktuelle Version von Axis2 kann und was in Zukunft erwartet werden darf. In den drei folgenden Teilen wird jeweils die Integration mit den aktuellen Technologien JAX-WS, Spring Framework und OSGI vorgestellt.

Bleibt alles anders?

Was ist Zunächst konzentrierten sich die Entwickler auf die interne Verarbeitung der XML-Nachrichten. Man wendete sich vom DOM- und SAX-Parsing ab und setzte zeitgemäß auf StAX. Auf StAX aufbauend wurde zudem ein leichtgewichtiges Objektmodell (AXIOM) entwickelt, das effizienten Zugriff auf […]

Bleibt alles anders?

Dass neben JEE weitere, konkurrenzfähige Enterprise Frameworks existieren können, hat das Spring Framework eindrucksvoll bewiesen. Spring schlug sprichwörtlich wie eine Bombe in der Java Community ein. Dabei setzt es mit seinem IoC-Container nicht nur die modernen Lehren von Dependency Injection […]

Anwendungs-Modernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Unter IT-Entwicklern und Architekten sowie CIOs und Business-Managern wurde in letzter Zeit die Frage erörtert, ob Web 2.0-Technologien wie zum Beispiel Mashups, Podcasts, Wikis usw. lediglich eine Modeerscheinung sind oder eine echte Weiterentwicklung in der Branche darstellen. Angesichts der jüngsten Prognose von Branchenanalysten bei Forrester Research, der zufolge der Web 2.0-Markt bis 2013 einen Wert von 4,6 Milliarden US-Dollar erreicht haben wird, kann man jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Web 2.0-Technologien für Unternehmen auf den Desktops und mobilen Geräten von Geschäftsanwendern und IT-Fachleuten zur Standardausstattung gehören werden.

Anwendungsmodernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Historische Hintergründe Bevor wir näher auf den Prozess der Anwendungsmodernisierung eingehen, lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die historische Entwicklung von Unternehmensanwendungen werfen. Sowohl unternehmensintern als auch von Drittanbietern entwickelte Anwendungen wurden zunächst gezielt für spezifische Geschäftsaufgaben wie die […]

Anwendungsmodernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Vorgehensweisen im Projekt Zu dem für den Anwendungsmodernisierungsprozess verantwortlichen Team sollten Vertreter des gesamten IT-Bereichs gehören, wie zum Beispiel Entwickler, Architekten und Programmierer, sowie Sparten-Manager aus den wichtigsten Funktionsbereichen des Unternehmens. Durch das Zusammenführen dieser Gruppen an entscheidenden Kontrollpunkten im […]

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Die fortschreitende Globalisierung der Märkte und der daraus resultierende Wettbewerb bringen neue Herausforderungen mit sich, denen Unternehmen sich stellen müssen. Dabei beeinflusst die Globalisierung nicht nur das Verhalten der großen Konzerne, sondern immer mehr auch die Vorgehensweisen vieler mittelständischer Unternehmen. Diese sehen sich unter anderem durch den wachsenden Kostendruck auf den heimischen Märkten sowie durch eine zunehmende technische Komplexität industrieller Produkte einem immer größeren Konkurrenzdruck ausgesetzt. Durch eine erfolgreiche Präsenz in ausländischen Märkten können sie jedoch von Umsatzsteigerungen profitieren, die im Verhältnis mit der zusätzlichen Investition für die Lokalisierung sehr lukrativ sein können.

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Fachwissen ergänzt Sprachkenntnisse Für eine qualitativ hochwertige, technische Lokalisierung ist neben den kulturellen Gesichtspunkten aber auch ein besonderes Fachwissen über technische Hintergründe erforderlich. Eine Fremdsprache fließend zu sprechen, befähigt beispielsweise nicht automatisch dazu, die Bedienungsanleitung für einen Bohrturm erstellen zu […]

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Bevor die eigentliche Lokalisierungsarbeit beginnt, wird alles geprüft, was später den Projektverlauf zeitlich beeinträchtigen könnte. So werden Zeit und Kosten gespart. Im ersten Schritt erfolgt also eine ausführliche technische Analyse der Basisdateien durch einen Techniker. Dazu ermittelt dieser zunächst die […]

Enterprise Content Management und Business Process Management

Unabhängige Untersuchungen von verschiedenen Marktforschungsinstituten haben gezeigt, dass allein die Menge an unstrukturierten Daten in manchen Industriezweigen pro Jahr um bis zu 200% wächst. Diese Zahl wird künftig weiter steigen wegen a) der insgesamt zunehmenden Elektronifizierung der Arbeit und b) der steigenden Anzahl von Menschen, die Zugang zur Informationstechnologie bekommen, zum Beispiel über die wachsende Verfügbarkeit des Internets.

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Geoinformationssysteme (GIS) sind keine Errungenschaft der letzten Jahre, doch erst mit Google Maps und Google Earth wurde die Visualisierung von georeferenzierten Daten auf breiter Front ermöglicht und von der Web-Community in beeindruckender Geschwindigkeit vorangebracht. Doch wie gestaltet sich die Integration von GIS-Funktionalität in Desktopanwendungen? Welche Möglichkeiten gibt es und was unterscheidet sie von Web-Toolkits?

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Koordinatenreferenzsystem und Projektion Features sind darstellungsfrei – hier erfolgt eine „Seperation of Concerns“ -, und für den Rendervorgang werden noch folgende Angaben benötigt: Koordinatenreferenzsystem (CoordinateReferenceSystem) Projektion (implizit durch das Koordinatenreferenzsystem bestimmt) Ausschnitt (Envelope) Darstellungsanleitung für die Features (Style) Um sich […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Vektor- vs. Rasterdaten Die bisher beschriebene Funktionalität bezieht sich lediglich auf Vektordaten. GeoTools unterstützt Shapefiles, Web Feature Service (WFS), Geography Markup Language (GML) und – wie erwähnt – programmatisch speicherbasierte Layer. Rasterdaten wie georeferenzierte TIFFS, Web Map Service (WMS) oder […]