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Aktuelles

Datenbanken in spitzen Klammern

Mittlerweile unterstützen die meisten Datenbanken XML. Der Grad und die Qualität des XML-Supports variieren dabei allerdings von Datenbanksystem zu Datenbanksystem. Und auch bei der Art, wie Datenbanken XML behandeln, gibt es Unterschiede. Zwar können mittlerweile quasi alle Datenbanken mit XML umgehen und Abfrageergebnisse als XML zurückliefern, in diesem Artikel soll der Fokus aber auf „richtigen“ XML-Datenbanken, also solchen, die XML-Daten sowohl lesen als auch schreiben können, liegen. Als Kriterium, bei welchem System es sich tatsächlich um eine XML-Datenbank handelt, dient eine Definition der Software AG: „Native XML-Datenbanken sind Datenbanken, die XML-Dokumente in ihrem echten Format speichern und verarbeiten können.“

Wege aus dem Labyrinth

Eine serviceorientierte Architektur (SOA) macht nicht nur Geschäftsprozesse transparent und flexibel, sondern erweitert oder ersetzt auch herkömmliche Enterprise Application Integration (EAI). Die effiziente Nutzung einer SOA hängt von der Agilität, der Transparenz und ganz entscheidend von der unterstützenden Infrastruktur ab. Zu dieser gehören verschiedene Komponenten, die aufeinander abgestimmt sein müssen, um miteinander funktionieren zu können.

Sicher ist sicher

Serviceorientierte Architekturen (SOA) sollen zu einem Paradigmenwechsel in der Unternehmensanwendungslandschaft führen: Anwendungen werden nicht mehr isoliert entwickelt und später über aufwändig implementierte Schnittstellen miteinander verknüpft, sondern von vornherein als Service gekapselt, der Komponenten querschnittlich zur Verfügung stellt. Auf dem Weg dorthin gibt es viele Herausforderungen, von denen das Thema Sicherheit zu den wesentlichen gehört. Über sich abzeichnende Standards auf diesem Gebiet und deren Umsetzung in aktuellen Produkten, insbesondere Web Services Gateways, informiert dieser Beitrag.

Softwarefabrik und JAVA-Werkbank

2001 entstand aus der Fusion von drei IT-Dienstleistern der größte IT-Dienstleister der deutschen Sparkassen, die Sparkassen Informatik. Von ihren Vorgängerunternehmen erbte sie eine heterogene Anwendungslandschaft mit vier verschiedenen Basisanwendungen. Zwischen 2002 und 2005 löste sie diese Altsysteme vollständig durch die Gesamtbanklösung OSPlus (One System Plus) ab, die über eine offene Anwendungsarchitektur mit standardisierten Schnittstellen verfügt. Die prozessorientierte, durchgängige und integrative Standardsoftware ist konsequent in Komponentenbauweise entwickelt. Bei dem von dem IT-Dienstleister vollzogenen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung hat die Industrie Pate gestanden.

Advertorial

„Glaubt nicht an Einhörner“ + 10 weitere Eigenschaften eines Senior Developer

Du bezeichnest dich als Senior? Schön! Fragt sich nur: Nach welcher oder wessen Definition? Jedes Unternehmen setzt andere Maßstäbe für die Position – auch SysEleven in Berlin. Mit Tech Lead Susanne und HR Managerin Melanie von SysEleven beschreiben wir elf Punkte für einen Senior Developer, an denen du dich orientieren kannst.

Mach 2

Mit Jetspeed 2.0 steht seit Ende 2005 das JSR 168-konforme Portal der Apache Software Foundation (ASF) zur Verfügung. Doch wie kann Jetspeed-2 für einen Einstieg in die Portal- und Portlet-Entwicklung genutzt werden.

Unter die Lupe genommen

Die Spezifikation der XML-Abfragesprache XQuery steht kurz vor der endgültigen Verabschiedung. Daher ist in naher Zukunft mit einer weiter wachsenden Zahl von XQuery-Implementierungen zu rechnen. Eine Möglichkeit, die inhaltlichen Features dieser Implementierungen zu testen, bietet die XML Query Test Suite, die in diesem Artikel vorgestellt wird.

Flash geeignet für Marketing und Vertrieb?

Unzahlige Internetpraesentationen warten heute mit Flash-Bestandteilen auf. Was zunächst spannend anmutet, erweist sich mitunter aus Marketing- und Vertriebsgesichtspunkten als stoerend und nicht zielführend. Umsatzsteigerung und Imagestärkung, die Hauptziele kommerzieller Internetpräsentationen, werden nicht zufrieden stellend erreicht. Wann ist der Einsatz von Flash sinnvoll und wann nicht?

Konsistenz gesucht

Die Einführung der NetWeaver-Plattform umfasst nicht nur die Migration bestehender Java EE-Anwendungen auf den SAP Web AS, sondern auch die Anpassung des bestehenden Entwicklungsprozesses für Java EE-Projekte. Dieser zweite Teil der Migrationsserie geht daher detaillierter auf die Themen Prozessmigration und die NetWeaver Development Infrastructure ein.

Wegweiser durch Eclipse

Zur besseren Orientierung auf der Oberfläche von Eclipse soll in diesem Artikel mit einem Quickstart begonnen werden. Dieser Überblick über Eclipse beinhaltet im Gegensatz zu einer Referenz nicht jede Funktion, sondern nur jene, die bei der Arbeit vorrangig wichtig erscheinen.

Wegweiser durch Eclipse

Outline View Auf der rechten Seite der Java-Perspektive erscheint die Outline View (Abb. 5). Sie visualisiert abhängig von der jeweils geöffneten Datei deren Inhalte strukturell. Bei Anzeige einer Java-Datei werden darin die Hauptelemente (Variablen, Methoden, Konstruktoren), deren Attribute und Abhängigkeiten […]

Getting Organized!

In den letzten Jahren habe ich viele verschiedene Leute Eclipse nutzen sehen. Fast alle haben Eclipse in der Default-Konfiguration verwendet. Mein Eclipse unterscheidet sich da erheblich, sodass ich gemeinsam mit Ihnen ein paar Punkte durchgehen möchte, die das Maximum aus Ihrer IDE für die Java-Entwicklung herausholen werden. Ich werde Ihnen zeigen, wie Sie die Arbeit mit mehreren Workspaces, Projekten und jeder Menge .jar-Dateien organisieren. Außerdem möchte ich erläutern, wie Sie die IDE konfigurieren können, um besseren Code zu schreiben, und wie die Java-Perspektive am effektivsten einzustellen ist. Und wie Sie sich sicher schon gedacht haben, werde ich ein paar Tipps für die Arbeit mit AspectJ einstreuen.

Face to Face

Die zunehmende Verbreitung von XML als Datenaustauschformat macht sowohl das Erstellen von XML aus Datenbanktabellen als auch die Übernahme von XML in dieselben zu einer Standard-Anforderung der täglichen Praxis. Dieser Artikel stellt anhand eines praktischen Beispiels vor, wie eine XML-Schnittstelle auf relationale Tabellen direkt in der Datenbank hinterlegt wird. Zur Umsetzung kommen Standards wie SQL/XML und Datenbank-Technologien wie Views und Trigger zum Einsatz. Zwar beziehen sich die vorgestellten SQL-Skripte auf die Oracle-Datenbank, sie können jedoch in jedem RDBMS, das den SQL/XML-Standard, Views und INSTEAD-OF Trigger unterstützt, nachvollzogen werden. Natürlich lässt sich das Konzept auch abwandeln: Anstelle von Views können auch Stored Procedures verwendet werden.

Maschinenlernen

Wie funktioniert ein Spam-Filter? Diese Frage lässt sich dank des quelloffenen Data-Mining-Frameworks Weka leicht beantworten, indem aufbauend auf vorgefertigten Komponenten eine maschinelle Textklassifikation in Java implementiert wird. Dieser Beitrag erläutert das notwendige Hintergrundwissen und zeigt den Umgang mit der Weka-Software.

Wiki-getriebene Akzeptanztests

Der Kunde weiß, was er will – mit Fit und FitNesse kann er dies nun auch beweisen. Der Artikel führt in die Welt von Fit ein, grenzt den Ansatz zu JUnit ab und gibt einen Überblick über die Kombination von Fit mit einem Wiki, sprich FitNesse.

Umkehr der Beweislast

EJB-Komponenten und ihre Testbarkeit beziehungsweise Nicht-Testbarkeit – ein Thema, welches immer mal wieder als negativer Punkt gegen EJBs herangezogen wird. Dieser dritte Artikel, der sich im Rahmen des EJB Corner mit dem Thema Inversion of Control (IoC) und Dependency Injection (DI) im Kontext von EJB 3.0 beschäftigt, fokussiert die vereinfachte (externe) Testbarkeit von EJB 3.0-Komponenten und liefert Feedback aus der Entwicklergemeinde zu diesem Thema.

Web Servicing the Office

Dem EDV-Anwender stehen zwei Welten gegenüber: Auf der einen Seite der PC mit seinen hochfunktionalen, aber wenig informativen Desktop-Anwendungen. Auf der anderen Seite das Internet mit zahlreichen Webseiten, aber wenigen Webanwendungen, die dieselbe Funktionalität wie die gewohnten Desktop-Anwendungen bieten. Die Integration von Web Services in Standardapplikationen verbindet diese beiden Welten und realisiert 11 Jahre später Bill Gates Vision von „information at your fingertips“.

Entwicklung von Multiplayer-Spielen mit MIDP

MIDP (Mobile Information Device Profile) ist ein Profil der Java Micro Edition (Java ME), das inbesondere auf die Fähigkeiten kleiner mobiler Endgeräte ausgelegt ist. Eine davon – und das zudem eine sehr reizvolle – ist die Entwicklung von Multiplayer-Spielen für MIDP-Handys. In unserem Beitrag beschreiben wir die Grundlagen und die verschiedenen Technologien, die zur Verfügung stehen, um Multiplayer-Spiele zu entwickeln, und zeigen auf, welche Arten von Spielen mit diesen Technologien realisierbar sind und welche nicht.

Mobile Multiplayer Games: ein Erfahrungsbericht

Vor wenigen Jahren aufgrund mangelnder Bandbreite noch nahezu undenkbar, halten heute mehr und mehr Multiplayer Games auf den Handys Einzug. Die mit dem Online Gaming verbundenen Probleme und insbesondere die zur Spielabwicklung notwendige Kommunikation mit einem Gaming Server stellt die Gemeinde der Mobile Game Developer vor neue Herausforderungen, wie der vorliegende Erfahrungsbericht zeigt.

Vokabeltraining

Mit JavaServer Faces steht der Entwicklergemeinde seit fast anderthalb Jahren ein neues UI-Framework zur Verfügung. Mit JSF sollen Anwendungsentwickler schnell professionelle Anwendungen im Webumfeld realisieren können. An dieser Stelle werden wir eine Beispiel-Webanwendung schrittweise mit JSF umsetzen. Der Fokus ist dabei auf die Vorgehensweise, die verschiedenen Arbeitsschritte, aber auch auf Besonderheiten und Architekturempfehlungen beim Einsatz von JSF gerichtet.

Projektleiter zum Schmunzeln gebracht

Vom 14. bis 17. November 2005 fand im ArabellaSheraton Grand Hotel in München die W-JAX 2005 – Konferenz für Java, XML, Web Services – statt. Mit circa 600 Teilnehmern – das sind 30 Prozent mehr als im letzten Jahr -, 19 Ausstellern und über 50 Sessions zeigt die W-JAX, dass sie sich neben der JAX als eine der wichtigsten Konferenzen für die Java Community etabliert hat. Wie in den Jahren zuvor konnten zahlreiche internationale wie auch nationale renommierte Speaker als Vortragende gewonnen werden. Neu und eine echte Bereicherung an dieser W-JAX war, dass zeitgleich zum ersten Mal die Enterprise Architektur Konferenz (EAKon) stattfand. Damit rückten das Zusammenspiel von Technologien, das Management und die Umsetzung komplexer Architekturen mehr in den Vordergrund. Die Teilnehmer konnten sich so nicht nur über neue Technologien und APIs informieren, sondern auch aus der Vogelperspektive über Trends in der Softwareentwicklung informieren.