JAXenter

Aktuelles

Die sichere Leitung für das globale Netzwerk

Dieses Beispiel beschreibt treffend das grundsätzliche Dilemma, in dem sich Unternehmen heute wiederfinden. Firmen, die in großem Umfang mit Partner- und Zulieferfirmen Daten austauschen, in denen wiederum eigene Sicherheitsrichtlinien existieren, haben mit zum Teil unüberwindbaren Hürden zu kämpfen, denn die […]

Aufklärung tut Not: Nee zu TDD?

In der Clique sprechen alle von TDD (Test-driven Development, also testgetriebener Entwicklung). Aber wer macht es wirklich? Viele sagen, dass es sich merkwürdig anfühlt, nicht nur beim ersten Mal. Wir fragen Dr. T. D. Dommer, einen Experten auf dem Gebiet, mit welchen Fragen und Sorgen ihn junge Entwickler und Entwicklerinnen häufig aufsuchen. Schließlich scheint die Theorie zu TDD noch ziemlich einfach, aber wie kann der Funke überspringen, der den Anfänger zum eleganten Könner macht?

Das OSGi Framework

Beim Erstellen eigener Eclipse-Plug-ins stößt man ab einer bestimmten Größe schnell auf Probleme, die sich in erster Linie durch Modularisierung lösen lassen. Dieser Artikel soll dem Leser zum einen die Grundlagen der OSGi-Plattform vermitteln und zum anderen eine Vorgehensweise an die Hand geben, mit der er eigene Plug-ins modularisieren kann.

Services à la OSGi

Die OSGi Service Platform (OSGi) hat sich zu einem sehr bedeutenden Standard im Java-Umfeld entwickelt. Also wird es für den engagierten Java-Entwickler allerhöchste Zeit, sich damit näher auseinander zu setzen.

Maßgeschneiderte Reports mit BIRT

Business-Intelligence-Berichte maßzuschneidern und in einem ansprechenden Design anzubieten, spielt eine große Rolle, damit Nutzer sie gezielt und produktiv einsetzen können. Dazu gehört auch, die Reports nicht nur in Word oder PowerPoint auszugeben, sondern auch in XML. Mit XML können Daten zwischen verschiedenen IT-Systemen ausgetauscht und speziell für Anwendungen im Internet verwendet werden.

REST – Der bessere Web Service?

Vor nicht all zu langer Zeit schien es völlig klar, dass der Weg für eine interoperable Kommunikation zwischen Anwendungen mit unterschiedlichen Entwicklungszyklen über Web Services führen muss. In letzter Zeit jedoch ist immer häufiger die Rede von einer leichtgewichtigen, einfacheren Alternative: Web Services auf Basis von REST (REpresentational State Transfer).

RESTful Web Services mit Java

Prinzipiell lassen sich REST-konforme Anwendungen schon seit dem JDK 1.1 mit dem normalen Servlet API realisieren – schließlich ist die Grundvoraussetzung nur die Unterstützung solcher Webstandards wie HTTP und URIs. Sun hat aus diesem Grund (und ganz sicher auch wegen des damals beginnenden REST-Hypes) im Februar 2007 den JSR 311 ins Leben gerufen, der sich mit der Spezifikation für ein explizit REST-orientiertes API beschäftigt.

Google Android – So funktioniert’s

Im November 2007 war es soweit: Google veröffentlichte die erste Version seines Software Development Kits (SDK) für die Mobilplattform Android. Dieser Artikel bietet einen Einstieg in die Android-Plattform. Beschrieben werden die Architektur und grundlegende Konzepte von Android. Anhand eines illustrierten Beispiels wird in die Entwicklung eingeführt.

Solr, der Suchserver

Runterladen, auspacken, starten, lossuchen. Diese Losung gibt das Team von Apache Lucene für sein Produkt Apache Solr aus und ermöglicht damit Suche, ohne eine einzige Zeile Sourcecode zu schreiben.

Wie wir einmal Kunden waren (aber leider keine Könige)

Wer kennt sie nicht, die ewigen Konflikte zwischen Entwicklern und Kunden? Als IT-Dienstleister haben wir diese Konflikte bisher immer aus Entwicklersicht miterlebt, und dabei entstand oft der Eindruck, dass Kunden eben schwierig sind und nicht genau wissen, was sie eigentlich wollen. Warum sonst gibt es wohl die ständigen Diskussionen, ob etwas Bug oder Feature ist? Warum können die Kunden nicht klar definieren, was sie eigentlich haben wollen? Und warum sehen sie nicht ein, dass in der Regel sie selbst (und nicht etwa die Entwickler) Schuld sind, wenn die Aufwandsschätzungen (ausnahmsweise) einmal nicht hinkommen?

Axis2 und OSGi, wie geht das?

Im Axis2-Projekt arbeitet man bereits daran, den Axis2-Kernel in OSGi-Laufzeitumgebungen installieren und betreiben zu können. In diesem Beitrag zeigen wir, wie weit diese OSGi-Integration bereits vorangetrieben wurde und wie man Axis2 in Eclipse Equinox als OSGi-Laufzeitumgebung betreiben kann.

Die Ameise nähert sich Maven

Ein Punkt, der immer wieder als Migrationsgrund von Apache Ant zu Maven aufgeführt wird, ist das fehlende Dependency Management in Ant. Standardmäßig muss sich der Entwickler in Ant die notwendigen Bibliotheken selbst zusammensuchen und verwalten, wohingegen dies in Maven integraler Bestandteil ist. Mit Ivy steht ein mächtiger Dependency-Manager für Ant zur Verfügung. Am 20. Januar 2009 ist die Version 2.0.0 von Ivy erschienen. Grund genug, sich Ivy einmal genauer anzusehen.

Zu früh gefreut: Java 7 ohne Closures

Bei einer neuen Version von Java ist die spannendste Frage für die Entwicklergemeinde, welche Änderungen an der Sprache selbst vorgenommen werden. Die größte Sprachänderung wurde zuletzt mit Java 5 vollzogen. Hier kamen etliche Veränderungen wie Generics und Annotations hinzu. Das kommende Java 7 ist vor allem durch das Thema Closures geprägt. Nachdem nun schon vieles über Closures berichtet wurde, hat Mark Reinhold verkündet, dass Closures nicht in Java 7 enthalten sein werden.

JavaFX: Neue Tools im Test

Es existieren mittlerweile sowohl für Entwickler als auch für Designer einige – wenn auch wenige – Tools, Libraries und Plug-ins, die sich anbieten, um das doch eher rudimentäre JavaFX SDK 1.0 zu ergänzen. Doch wie praxistauglich sind diese?

Weniger XML, JSF2 !

Globale Konfiguration vs. Lokalität der Referenzen. Diese Frage stellt sich spätestens seit dem offiziellen Ritterschlag der Java Annotations mit Java SE 5. Somit ist nicht verwunderlich, dass auch die anstehende JSF-2.0-Spezifikation auf den Annotations-Zug aufspringt, um sich so – zumindest teilweise – von den klassischen XML-Monsterkonfigurationen zu lösen.

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Wir haben uns im Teil 1 der Serie „OSGi in kleinen Dosen“ mit den drei herausragenden Eigenschaften von OSGi beschäftigt: Modularisierung, Laufzeitdynamik und Serviceorientierung. Jetzt ist es an der Zeit, Modularisierung und Laufzeitdynamik und deren Zusammenspiel unter die Lupe zu nehmen.

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Bundle Life Cycle Das OSGi Framework stellt die Laufzeitumgebung für Bundles dar: Bundles können installiert, aktualisiert und wieder deinstalliert werden. Zudem können sie gestartet und wieder gestoppt werden. Abbildung 2 zeigt die Zustände, die ein Bundle während seines Lebenszyklus innerhalb […]