JAXenter

Aktuelles

Wie nutzen Sie persönlich die modernen Technologien im Alltag? Scheer: Ich bin kein übertriebener Nutzer. Die gesamten Grundlagen habe ich aber selbst erfahren. Ich war einer der ersten Studenten in Hamburg, die programmieren gelernt haben, durfte in den Rechnerraum, habe […]

Virtualisierung – die Lawine rollt an

90 Prozent der Serverkapazitäten sind nicht ausgelastet? Das klingt nach verbranntem Geld, IT-Managern im Einkaufsrausch und den goldenen Zeiten unbegrenzter Budgets. Sicher, es gibt ein großes Potenzial im Rechnerbereich, das besser genutzt werden sollte. Aber es empfiehlt sich, sorgfältig darüber nachzudenken, wie das gehen könnte. Eine Servervirtualisierung verspricht hier viel: weniger Kosten für den Moloch Rechenzentrum, mehr Agilität und Dynamik für Unternehmen – und das alles mit weniger Hardware. Doch die Realität der Umsetzung hinkt dieser Vision noch etwas hinterher, schrecken doch Gespenster wie Lizenzkosten und Management-Overhead Interessenten noch ab. Was also ist an der Virtualisierung dran?

Green IT im Standby

Trotz klarer Erkenntnisse über die verheerenden Konsequenzen der Klimaveränderung scheitern umweltfreundliche ITK-Strategien oft an trivialen Faktoren: Zeit, Kosten und fehlendes Ethos. Partner, Mitarbeiter und vor allem Kunden könnten für ein Umdenken sorgen.

E-Mail für Deutschland

Karlsruhe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der High-Tech-Zentren der Bundesrepublik entwickelt. Vor allem beim Thema Internet ist man in Baden vorn. Äußerst passend, schließlich wurde in Karlsruhe Deutschlands erste E-Mail empfangen – das war am 2. August 1984.

Unstrukturierte Daten – was tun?

Das Management unstrukturierter Daten fristet in vielen Unternehmen ein Schattendasein. Dabei sind in diesen Informationen oft wahre Schätze verborgen, die mit entsprechenden Content-Management-Systemen leicht gehoben werden könnten.

Unstrukturierte Daten – was tun?

Informationen sind wertvoll In den meisten Unternehmen finden sich heute komplexe heterogene IT-Landschaften, in denen neue und alte Systeme koexistieren. Modernes Enterprise Content Management ist dafür konzipiert, getätigte IT-Investitionen zu erhalten und zu optimieren. Denn sämtliche Informationen, die in den […]

Unstrukturierte Daten – was tun?

Als Messlatte dafür, wie ernst ein Unternehmen die Organisation unstrukturierter Daten nimmt, dienen für IDC die jeweiligen Investitionen. Und diese sind eher bescheiden. So zeigt die Studie zwar, dass 60 Prozent der Befragten ihre Mitarbeiter in Sachen „Sicherheit“ und „Verbesserung […]

Mule 2 – The Next Generation

Der Open Source ESB Mule von MuleSource zählt sicherlich zu den Top-Integrationstechnologien im Java-Bereich. In letzter Zeit wird es auch immer lauter bei MuleSource und deren Produktpalette: ESB, Galaxy, Saturn oder HQ. Die Schwerpunkte im letzten Jahr lagen ganz klar auf der neuen Version 2 des ESB, dem REST-Paket und dem Governance Tool Mule Galaxy.

Mule 2

Transports Die neue Konfiguration hat vor allem bei den Transports eine Auswirkung und erleichtert dem Entwickler das Leben ungemein. Jeder Transport wird in Version 2 mit einem eigenen Konfigurationsschema ausgeliefert, was den großen Vorteil hat, dass es nun transportspezifische Konnektoren […]

Mule 2

Die Rolle von Spring Die Integration mit Spring hat bei vielen Mule-1.x-Anwendern eine wesentliche Rolle gespielt, und so haben sich in den letzten Jahren mehrere Möglichkeiten für die Integration von Spring und Mule entwickelt. Dazu zählt die Möglichkeit, den Mule […]

Mule 2

Servicekomponenten Universal Message Objects (UMOs) waren das Markenzeichen von Mule 1.x und wurden in Mule 2 vollständig eliminiert, schon aufgrund der API-Änderungen. Als UMOs wurden in Mule 1.x die POJOs bezeichnet, welche die Businesslogik beinalten. UMOs wurden mit Endpoints verknüpft, […]

Mit Spring skalieren

Das Spring-Framework hat in vielen Projekten gezeigt, dass es sich als Basis für die Entwicklung mit Java hervorragend eignet. Aber wie beeinflusst es nicht-funktionale Anforderungen wie Skalierbarkeit?

Mit Spring skalieren

Skalierung durch Plattformunabhängigkeit Man kann also mit Spring eine Anwendung ohne Umstellung des eigentlichen Codes auf verschiedene Plattformen portieren und so durch die Wahl einer geeigneten Plattform skalieren lassen. Eher klassisch sind Java-EE-Application-Server, in denen Spring Beans zum Beispiel im […]

Mit Spring skalieren

Skalierbarkeit im Framework Die Skalierbarkeit kann man aber nicht nur der Plattform übertragen: Wenn man bei der Entwicklung der Software nicht aufpasst, kann man die Skalierbarkeit torpedieren, die eine Plattform eigentlich anbietet. Spring nutzt ohne weitere Änderungen Singletons – es […]

Collaboration oder Tod!

Wer heute nicht kollaboriert, gehört zum alten Eisen. Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass wir in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten, sondern collaboraten. Dass wir das Wort in Deutschland bisher eher aus dem Geschichtsunterricht kannten, wird sicher schnell vergessen […]

Java Speech API 2

1998 gab es mit dem Java Speech API die ersten Bestrebungen, Sprachtechnologien mit Java zu verwenden. Leider war dieser erste Entwurf nicht wirklich vollkommen. Nun ist die Version 2 auf dem Weg und verspricht, dass alles besser wird. Dieser Artikel gibt eine kurze Einführung in die Neuerungen und berichtet von ersten Erfahrungen mit der Referenzimplementierung.

Java Speech API 2

Spracherkennung Nach der Ausgabe von Sprache wollen wir das obige Beispiel (Listing 1) um Spracherkennung erweitern, damit die Benutzerin die Eingabe ebenfalls verbal vornehmen kann. Hierzu müssen wir zunächst eine Grammatik definieren, welche die zu erkennenden Worte festlegt. Wir beschränken […]

Java Speech API 2

Nutzung des AudioManagers Der wesentliche Unterschied zur Vorgängerversion besteht im Konzept des AudioManagers. Leider lässt sich dies mit der RI nicht testen, da der AudioManager der Referenzimplementierung alle Versuche, ein Protokoll anzugeben, mit der Aussage Unsupported media locator beantwortet. Prinzipiell […]

Pentaho, JasperReports und BIRT im Vergleich

Längst haben sich Open-Source-Lösungen auch im Bereich der Business Intelligence etabliert. Inzwischen lautet die Frage nicht mehr, ob es kostengünstige Alternativen zu traditionellen BI-Anbietern wie Business Objects, Cognos, SAS etc. gibt, sondern welche Open-Source-Lösung gewählt werden soll. Da in den letzten Jahren immer mehr kommerzielle Anbieter quelloffener BI-Produkte den Markt erobern, können sich diese vor allem im Bereich Berichtswesen bzw. Reporting über zunehmende Nachfrage freuen. Da für dieses Segment inzwischen recht viele Open-Source-Lösungen existieren, konzentriert sich der vorliegende Artikel auf die derzeit wichtigsten Reporting-Anbieter.

Pentaho, BIRT und JasperReports im Vergleich

Für die Erstellung eines Berichts bietet Pentaho zwei Tools an: Den Report Design Wizard und den Report Designer. Mit dem Report Design Wizard kann ein Bericht leicht und schnell in maximal sieben Schritten definiert werden. Der Report Designer bietet die […]