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Aktuelles

Der neue SuSE Linux Enterprise Desktop 10

Wem Windows und ergänzende Office-Lösungen zu teuer sind und OpenSuSE oder andere populäre Linux-Anwenderdistributionen zu wenig nach Business klingen, dem will Novell mit seinem neuen Linux Enterprise Desktop eine Alternative bieten. Der neue Linux Desktop, der für Sommer 2006 zusammen mit dem Enterprise Server angekündigt ist, soll sich vor allen Dingen nahtlos in bestehende IT-Geschäftsumgebungen einfügen.

Einsatz von Suchmaschinen in Unternehmen

Mit herkömmlichen IT-Mitteln lässt sich der steigende Informationshunger bei gleichzeitig wachsender Informationsmenge in Unternehmen immer weniger befriedigen. Selbstbedienung bei der Informationsbeschaffung wird gefordert – das Internet macht es uns vor. Nichts liegt also näher, als das erfolgreiche Konzept der Internetsuchmaschinen auch zur Suche und Recherche innerhalb eines Unternehmens anzuwenden. Dieser Artikel zeigt auf, worin sich Internetsuchmaschinen wie Google grundlegend von unternhmensweiten Suchmaschinen unterscheiden und wie die Firma Semantec Anforderungen an eine solche Lösung mit ihrer Suchmaschine DirectInfo umgesetzt hat.

Automatisierte Produktion von Loseblattwerken

Zahlreiche Fachverlage publizieren ihre Werke als Loseblattsammlungen, zu denen die Leser später immer wieder Ergänzungslieferungen erhalten. Die Erstellung dieser Ergänzungslieferungen bedeutet für den produzierenden Verlag eine echte Herausforderung. Ein Beispiel hierfür sind juristische Werke: Jede noch so kleine Änderung in einer Gesetzesnorm führt dazu, dass sämtliche Loseblattsammlungen, die diese Norm beinhalten, aktualisiert werden müssen. Texterweiterungen oder -löschungen nehmen direkten Einfluss auf das Layout. Seitenzahlen verändern sich, Umbrüche gestalten sich neu. Mithilfe moderner Redaktionssysteme kann der Aufwand für die Erstellung der entsprechenden Ergänzungslieferungen auf ein Minimum reduziert werden.

Borland C++Builder 2006

Verwaltung der Breakpoints Doch nicht nur die Untersuchung von Ausdrücken ist einfacher und übersichtlicher geworden; das Gleiche gilt auch für die Verwaltung der Breakpoints. Am unteren Bildschirmrand befindet sich, wenn die IDE auf das Debug-Layout umgeschaltet hat, ein Meldungsfenster mit […]

Einführung und Überblick in die Webentwicklung mit Ruby on Rails

Controller und Views Für die Entwicklung von Controllern und Views stellt Ruby on Rails die Frameworks Action Controller und Action View zur Verfügung. Das Mapping eines Requests auf einen Controller erfolgt dabei ohne Konfiguration anhand der URL. Per Default besteht […]

Einführung und Überblick in die Webentwicklung mit Ruby on Rails

Rails erweitern Sollte das per Konvention vorgegebene Defaultverhalten von Rails im konkreten Fall nicht den eigenen Bedürfnissen entsprechen, kann Rails angepasst werden. Oft besteht bereits die Möglichkeit, die Konvention per Konfiguration anzupassen. Darüber hinaus können eigene Generatoren oder Plug-ins entwickelt […]

Einsatz von Suchmaschinen in Unternehmen

Strukturiert/Unstrukturiert Um der Forderung nach einem einheitlichen Suchportal für alle Informationen gerecht zu werden, muss eine unternehmensweite Suchmaschine die Suche in unstrukturierten, schwach strukturierten und auch strukturierten Informationsquellen ermöglichen, also eine Suche in relationalen Datenbanksystemen. Die besondere Herausforderung bei der […]

Automatisierte Produktion von Loseblattwerken

Ein Edit-Script entsteht ST4 XmlDelta berechnet jeweils das Delta zwischen V1 und V1L (∆V1-V1L) sowie zwischen V1 und V2 (∆V1-V2). Bei der Berechnung eines XML-Deltas zwischen zwei XML-Dokumenten entsteht ein so genanntes Edit-Script, das mittels Änderungsoperationen (Einfügen, Löschen, Ersetzen, Verschieben) […]

Ruby and Rails

Ruby ist eine der elegantesten Skriptsprachen, die immer mehr auch außerhalb Asiens Fuß fasst. Durch das schlanke Web-Framework Rails erhält sie noch mehr Momentum. Mit diesem Artikel können Sie sich einen kurzen Überblick über Ruby und Rails verschaffen.

Builds als Indikator für die Güte eines agilen Teams

Kontinuierliche Integration der Arbeitsergebnisse aller Entwickler (der so genannte Build), bei der alle Programmteile fehlerfrei kompilieren und alle Unit-Tests laufen müssen, hat sich in der Zwischenzeit zum Standardwerkzeug vieler Entwicklungsteams, besonders bei solchen, die unter der agilen Fahne segeln, durchgesetzt. Und gerade der tägliche – oder gar kontinuierliche – Build ist ein Indikator für die Güte eines agilen Teams. Weshalb kann man das so sagen?

Entwicklung von Oracle-Anwendungen

Wer die Aufgabe erhält, eine Anwendung zur Verarbeitung von Daten aus einer Oracle-Datenbank zu erstellen, hat bei der Wahl der Architektur sowie der einzusetzenden Entwicklungswerkzeuge die Qual der Wahl. Sowohl Oracle-eigene Frameworks als auch einige bereits aus anderen Nicht-Oracle-Anwendungen bekannten Techniken stehen zur Verfügung. Vorgestellt werden in diesem Artikel einige der zur Wahl stehenden Techniken sowie Kriterien, die bei der Auswahl behilflich sein können.

IT-Berufsethos oder Verantwortung in der Softwareentwicklung

Welche Vorstellung von seiner Rolle als Softwareentwickler hat eigentlich ein Softwareentwickler? Welche Vorstellung hat ein IT-Manager? Und was halten die voneinander? Um uns diesen Fragen zu nähern, lauschen wir mal bei zwei Supervisionsgesprächen.

Prozessverwaltung unter Linux: Baukastenprinzip

Aufbauend auf dem Artikel Prozessverwaltung: Überblick im Prozess-Dschungel, in dem Ihnen die Grundlagen des proc-Dateisystems und nützliche Programme näher gebracht wurden, sollen Ihnen an nun weitere Programme vorgestellt werden, die den produktiven Umgang mit dem Betriebssystem – im speziellen mit dem proc-Dateisystem – vermitteln und dem Systemadministrator die tägliche Arbeit erleichtern, vor. Die Vorteile von htop gegenüber top, das Programmpaket psmisc, welches die Programme fuser, pstree und killall enthält und das Programm procinfo, welches Informationen aus dem proc-Dateisystem sinnvoll formatiert ausgibt, sind die thematischen Schwerpunkte.

XML-APIs in relationalen Datenbanken

Die zunehmende Verbreitung von XML als Datenaustauschformat macht sowohl das Erstellen von XML aus Datenbanktabellen als auch die Übernahme von XML in dieselben zu einer Standard-Anforderung der täglichen Praxis. Dieser Artikel stellt anhand eines praktischen Beispiels vor, wie eine XML-Schnittstelle auf relationale Tabellen direkt in der Datenbank hinterlegt wird. Zur Umsetzung kommen Standards wie SQL/XML und Datenbank-Technologien wie Views und Trigger zum Einsatz. Zwar beziehen sich die vorgestellten SQL-Skripte auf die Oracle-Datenbank, sie können jedoch in jedem RDBMS, das den SQL/XML-Standard, Views und INSTEAD-OF Trigger unterstützt, nachvollzogen werden. Natürlich lässt sich das Konzept auch abwandeln: Anstelle von Views können auch Stored Procedures verwendet werden.

XML Query Test Suite XQTS

Die Spezifikation der XML-Abfragesprache XQuery steht kurz vor der endgültigen Verabschiedung. Daher ist in naher Zukunft mit einer weiter wachsenden Zahl von XQuery-Implementierungen zu rechnen. Eine Möglichkeit, die inhaltlichen Features dieser Implementierungen zu testen, bietet die XML Query Test Suite, die in diesem Artikel vorgestellt wird.

Apache Geronimo

Der eigene Application Server? Geht nicht? Gibt’s nicht! – Geronimo macht’s möglich. Die Erstellung einer eigenen Serverdistribution scheint im ersten Moment eventuell völlig überflüssig. Doch bei näherem Betrachten macht eine optimierte Ausführungsplattform für die eigene Anwendung Sinn. Wir zeigen die Konfektionierung einer eigenen Geronimo-basierten Serverdistribution.

Hibernate Tools

Hibernate ist in der Java-Welt als Persistenzlösung längst zu einer festen Größe geworden. Mit Hibernate Tools möchte JBoss jetzt den Hibernate-Entwickler bei seiner Arbeit unterstützen. Eclipse-Plug-ins und IDE-unabhängige Ant Tasks erleichtern die Konfiguration und ermöglichen Reverse Engineering. Anhand eines einfachen Beispielszenarios stellen wir die neuen Tools und deren Bedienung Schritt für Schritt vor.

Tool-Radar

Kaum jemand mag seine XSLT-Stylesheets, XML Schemas oder gar SVGs gerne im Texteditor erstellen oder bearbeiten. Für die täglichen oder im Projekt anfallenden Programmieraufgaben steht jedoch eine immer größere Menge an – häufig sogar kostenfreien – Tools zur Verfügung. In unserer Rubrik „Tool-Radar“ wollen wir in jeder Ausgabe Schlaglichter auf ein paar der interessantesten neuen Produkte bzw. aktuelle Versionen bekannter Tools werfen.

Java, SOA and more

Mit 1.600 Teilnehmern und über 50 Ausstellern konnte die JAX, die seit 2001 regelmäßig im Rhein-Main-Gebiet stattfindet, einen neuen Rekord erzielen. Die Konferenz für Enterprise-Java-Technologien, die erstmals gemeinsam mit der Enterprise Architektur Konferenz (EAkon) sowie dem Eclipse Forum Europe veranstaltet wurde, bot den Teilnehmern über 150 Sessions, Tutorials und Keynotes. Mit Craig McClanahan (mitverantwortlich für populäre Java-Webtechnologien wie Struts, Tomcat, JSF), Mike Milinkovich (Director der Eclipse Foundation), Rod Johnson (Architekt des Spring-Frameworks) und vielen weiteren mehr war eine illustre Schar an Speakern nach Wiesbaden zur JAX gereist.

Prozessverwaltung unter Linux

Für den produktiven Umgang mit dem Betriebssystem, ist das Verständnis des Ablaufs zum Umgang mit Prozessen essenziell. Ein Prozess ist zunächst nichts anderes als ein Programm während seiner Ausführung. Vom Starten, Anhalten und Fortführen über das Priorisieren und Beenden. Im Folgenden lernen Sie, Ihr System effektiv zu kontrollieren und interne Abläufe zu verstehen. Im ersten Teil stelle ich Ihnen das proc-Dateisystem vor, darauf folgen Programme zur Überwachung und Steuerung von Systemprozessen und Werkzeuge zum Einstellen der grundlegenden Systemeigenschaften. Im letzten Teil lernen Sie lsof, das Kommandozeilentool zur Diagnose von Unixsystemen, kennen.