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Aktuelles

Algorithmen als Kernelemente des Programms – Definition und Klassen

Am Anfang der Ausbildung oder des Studiums hat man sich intensiv mit Algorithmen beschäftigt. Man hat etwas über formale Anforderungen gehört und die Verfahren in Lösungsklassen eingeteilt. Danach rücken die Fragen rund um Algorithmen meist in den Hintergrund, obwohl deren Anwendung und Entwicklung der Kern einer jeden Software sind. Zeit, die Grundlagen und neuere Entwicklungen auf den aktuellen Stand zu bringen.

Streaming: Datenübertragung vom Client zum Server bis zur Datenbank

Streaming ist für Entwickler keine neue Technologie. Zahlreiche Kernmodule wie Node.js basieren auf Datenströmen. Auch clientseitig wird beispielsweise mit der Bibliothek RxJS gearbeitet. Dieses flexible Prinzip kann nicht nur im kleinen Frontend für die Übertragung von Daten vom Server genutzt werden, sondern auch auf gesamter Strecke zwischen Client und Server bis hin zur Datenbank.

„Ich denke, dass es nur noch einige wenige Hauptfunktionen braucht, bevor Rust größtenteils als fertig angesehen werden kann“

Zu Jahresbeginn wurde Rust bei etlichen großen Umfragen als eine Programmiersprache mit wachsender Popularität und viel Potential geführt. Wir haben das Release der Version 1.43.0 zum Anlass genommen, um mit Steve Klabnik aus dem Core-Team, ein Interview über den aktuellen Stand und die Zukunft von Rust zu führen.

Eine App, sie alle zu knechten? Trade-offs und Technologien hinter Progressive Web Apps

Progressive Web Apps werden allenthalben als die einzig wahre Lösung, als die Apps der Zukunft angepriesen und manche Entscheider und Entwickler sind versucht, native Apps rundheraus als angestaubte Brückentechnologie abzutun. Ob es für ein Unternehmen aber empfehlenswert ist, von nativen Apps komplett zu PWAs zu wechseln, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, die genauerer Betrachtung bedürfen. Eine Entscheidungshilfe aus der Vogelperspektive.

5 praktische Handgriffe für den JavaScript- und TypeScript-Alltag

In JavaScript herrscht kein Mangel an syntaktischem Zucker, doch die schiere Menge der Möglichkeiten macht es manchmal schwer, überhaupt zu erkennen, was das eine oder das andere Feature überhaupt zu leisten im Stande ist – im Großen wie im Kleinen. Gerade auf der Ebene einfachster Ausdrücke und simpelster Einzeiler verbergen sich viele Möglichkeiten, die nicht jeder kennt!

Kununu und Co. – Wie erkennt man einen attraktiven Arbeitgeber?

Social Media und Empfehlungsportale sind Fluch und Segen zugleich. Unternehmen kommen um eine professionelle Onlinereputation und eine ständige Präsenz im Internet nicht mehr herum. Käufer orientieren sich an Produktempfehlungen und Rezensionen. Genauso informieren sich Bewerber heute in Onlineportalen wie kununu oder glassdoor über die Erfahrungen von anderen Bewerbern sowie aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern über den potenziellen neuen Arbeitgeber.

Voraussetzungen für Continuous Deployment in Unternehmen

In Unternehmen existiert häufig eine umfangreiche Anwendungslandschaft. Dennoch besteht meist der Wunsch oder Bedarf, regelmäßig neue Versionen der Produkte produktiv zu setzen, um entweder neue Features auszuliefern oder Sicherheitslücken zu schließen. Welche Voraussetzungen für Continuous Deployment erfüllt sein müssen, wird anhand einer Roadmap in diesem Artikel vorgestellt. Dabei werden die Herausforderungen von Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen angesprochen. Spezielles Augenmerk richten wir auf den Aspekt verteilter Verantwortlichkeiten, unabhängig von einer erfolgreichen Etablierung einer DevOps-Kultur.

Offline First ist das neue Mobile First: PWAs offlinefähig machen

Webapplikationen, die sich auf den unterschiedlichen Systemen verhalten wie native Applikationen: Das ist seit langer Zeit ein viel diskutiertes Thema. Mit dem Aufkommen der Progressive Web Apps (PWAs) ist dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt. Das Ziel einer PWA ist es, dass sie auf jeder denkbaren Plattform funktioniert. Der Funktionsumfang der PWA wächst mit den technischen Möglichkeiten des Browsers, auf dem sie ausgeführt wird. So erscheint die PWA auf der einen Seite in einem älteren Browser als einfache Webapplikation und nutzt auf der anderen Seite die Schnittstellen eines modernen Browsers, lässt sich dort installieren und bietet zahlreiche weitere Features wie beispielsweise Pushnachrichten oder Offlinefähigkeit. Mit Letzterem, also der Offlinefähigkeit von Webapplikationen, werden wir uns im Folgenden etwas näher beschäftigen. Sie erfahren, wie Sie Ihre Applikation offlinefähig machen können, was Sie dabei beachten müssen und warum dafür ein Umdenken erforderlich ist.

Rekordverdächtig strukturiert: Ein Blick auf JEP 359: Java Records

Datenklassen, also Java-Klassen, deren einziger Zweck darin besteht, Daten zu halten und diese über Getter und Setter zugänglich zu machen, gehören in vielen Softwareprojekten zu den größten Sammelstellen von Boilerplate-Code. Für jede neue Klasse jeweils Konstruktoren, die Methoden equals, hashCode und toString und für jedes Feld noch einen Getter und einen Setter zu erstellen, ist für viele Entwickler eine verhasste Zeremonie geworden – sofern sie nicht direkt Bibliotheken wie Lombok einsetzen, um dieser zu entgehen. JEP 359 soll Abhilfe schaffen.

COVID-19: COBOL-Personalressourcen am Ende

Ein Ansturm auf Legacy-Systeme und ein Mangel an Entwicklern für eben diese Systeme: Das perfekte Rezept für Chaos und Verzweiflung. Die Coronakrise zeigt auch im IT-Bereich ihre negative Wirkung. Der Mangel an COBOL-Entwicklern stellt die US-Behörden gerade vor riesige Herausforderungen, es geht sogar soweit, dass einige Rentner reaktiviert werden müssen. Ein Bericht von „uncoolen“ Skills, die nun wieder mehr denn je en vogue sind.

Java – die Vierzehnte: Die Neuerungen der aktuellen Version auf einen Blick

„Languages must evolve, or they risk becoming irrelevant“, sagte Brian Goetz (Oracle) im November 2019 während seiner Präsentation „Java Language Futures“ bei der Devoxx in Belgien. Er ist als Java Language Architect maßgeblich daran beteiligt, dass Java trotz seiner 25 Jahre noch lange nicht zum alten Eisen gehört. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Neuerungen des JDK 14.

Java 16: Der Umzug auf Git und GitHub wird real

Der Umzug von Mercurial auf Git und GitHub steht unmittelbar bevor: Bereits mit Java 16 sollen die restlichen Projekte – darunter das JDK selbst – endlich umziehen. Nachdem Mercurial bereits seit einiger Zeit öfter in der Kritik steht und Project Skara eindeutige Ergebnisse vorgelegt hat, wurden die beiden entsprechenden JEPs nun für Java 16 vorgemerkt. Wir haben uns den aktuellen Status Quo einmal angesehen.