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openHAB 2 ist da: Smart-Home-Projekt wird einsteigerfreundlicher

Kai Kreuzer

© Shutterstock / ariadna de raadt

Die neue Version 2.0 von openHAB ist ein großer Schritt für das Home-Automation-Projekt. Projektgründer Kai Kreuzer wirft in seinem Blogpost einen detaillierten Blick auf die Neuerungen. Vor allem Neueinsteigern wird mit einem einfacheren Setup und Konfigurationen über UIs geholfen. Alte Hasen freuen sich über die Integration neuer Technologien.

Drei Jahre nach dem Start des Eclipse-SmartHome-Projekts kann ich endlich die GA von openHAB 2.0 verkünden, dem ersten openHAB Release, das auf Eclipse SmartHome basiert. Das Release ersetzt openHAB 1.8 als die offiziell empfohlene Runtime. Dessen Add-ons sind jetzt in Version 1.9 verfügbar und können auf openHAB-1.8-Installationen genutzt werden. Wir haben mittlerweile mehr als 200 Add-ons, und die meisten von ihnen sind mit openHAB 2 kompatibel.

2014 waren unsere Ziele für openHAB 2:

  1. Besserer Support für Low-end Embedded Hardware.
  2. Einfacheres Setup und Konfigurationsmöglichkeiten für weniger Tech-afine Nutzer

Was haben wir erreicht?

Genug Power für Embedded-Anwendungen

Was die Entwicklung von Embedded-Systemen anbelangt, war die Evolution der Hardware schneller als wir. Das machte unser Ziel fast obsolet. Während 2014 viele Anwender einen Raspberry Pi 1 nutzten, welcher – was die Systemperformance anbelangt – nicht ideal war für openHAB, hat mittlerweile fast jeder auf bessere Boards wie den Raspberry Pi 2/3 oder den PINE64 geupgradet. Hier ist CPU Power kein Problem mehr. In der Tat läuft openHAB 2 sehr anständig auf diesen Boards, auch bei größeren Installationen.

Leistungsstarke Hardwareoptionen für openHAB

Eingeschränkte Hardwareressourcen sind also hauptsächlich noch ein Problem für kommerzielle Plattformen. Neben dem freien openHAB gibt es noch weitere Lösungen, die auf Eclipse SmartHome basieren, wie QIVICON der Telekom. Das verkleinerte Kern-Framework von Eclipse SmartHome bewährt sich auf solchen Lösungen. Als Demonstrator gibt es ein Beispiellösungs-Paket, das Eclipse Concierge als OSGi-Framework nutzt, lediglich eine Größe von 20 MB hat und weniger als 128 MB an Java Heap braucht.

Sehen Sie auch im JAX TV: Smart Home live: Intelligente Feuer- und Einbruchserkennung mit MQTT und openHAB

Benutzerfreundlichkeit verbessert

Die Benutzerfreundlichkeit sind wir auf vielen verschiedenen Ebenen angegangen. Die Version 2.0 markiert lediglich den Beginn dieser Anstrengungen. Die kommenden Versionen 2.x werden diesen Weg weiter gehen. Alle neu eingeführten APIs und Features sind so designt, dass sie Setup und Konfiguration über ein User Interface ermöglichen.

  • Nach dem ersten Start können Anwender ein initiales Installationspaket wählen. Diese Pakete definieren ein Set an Funktionalitäten für verschiedenen Anwendertypen. Zusätzliche Add-ons können über das UI mit einem einzigen Klick jederzeit installiert werden.
  • Ein wichtiges Feature aller neuen Bindings ist die Device Discovery. Die Bindings scannen selbst das Netzwerk auf unterstützte Geräte und bieten sie dem Anwender an. Das vereinfacht die Integration von Geräten in openHAB enorm.
  • Eine neue Rule Engine wurde entworfen, die es erlaubt, einfache Regeln über ein UI zu bauen, ähnlich wie IFTTT. Der große Unterschied ist, dass dafür keine Cloud-Verbindung nötig ist und alles lokal ausgeführt wird.
  • Eine neue UI namens HABPanel wurde eingeführt. Es bietet ein flexibles Dashboard für Tablets an, das sich komplett UI-gestützt erstellen und verändern lässt. HABPanel eignet sich besonders für an der Wand montierte Displays.

Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit: Initialer Setup, Device Discovery, Rule Editor und HABPanel

Diese Funktionen zusammen erlauben zum ersten Mal ein komplett UI-gestütztes Setup von openHAB. Aber es muss erwähnt werden, dass dies lediglich einen kleinen Teil der Möglichkeiten von openHAB abdeckt. Eine Stärke von openHAB ist seine Flexibilität und die Möglichkeit, alle Arten von speziellen – manchmal wirklich seltsamen – Anwendungsfällen abzudecken. Um dies zu erreichen, ist die aus openHAB 1 bekannte Textkonfiguration immer noch erforderlich und auch empfohlen.

Neben den neue Features für openHAB-Neueinsteiger lag ein weiterer Fokus darauf, so wenige Brüche wie möglich für existierende openHAB-Nutzer zu haben sowie die Textkonfigurationsmöglichkeiten zu behalten und sogar auszubauen. Niemand ist dazu gezwungen, in Zukunft UIs zu benutzen. Sie sollen hauptsächlich als Alternative angesehen werden. An den meisten Funktionen von openHAB 1 wird deswegen festgehalten, und es gab lediglich kleine Änderungen an den persönlichen Konfigurationen und Regeln. Um genau zu sein, können die meisten openHAB-1.9-Add-ons mit openHAB 2 genutzt werden, da dieses über eine integrierte Kompatibilitätsebene verfügt.

In der Vergangenheit war für viele Anwender auch das Setup rund um openHAB eine großes Hindernis: Linux auf dem Raspberry Pi installieren, User konfigurieren, SSH etc. Dies ist nun mit openHABian viel einfacher. openHABian ist ein selbstkonfigurierendes Raspberry Pi Setup, das von einem kleinen SD-Karten-Image startet. Es installiert automatisch Java, openHAB, Samba und noch einiges mehr, sogar KNXd, Homegear oder Mosquitto. Das ist auf jeden Fall die beste Wahl für Raspberry-Pi-Nutzer!

Mehr Bindings

openHAB 2 kommt mit 130 Bindings für verschiedene Geräte, Technologien oder Protokolle. 57 von ihnen nutzen die neuen 2.0 APIs, sodass sie Device Discovery und grafische Konfiguration unterstützen. Der Rest sind Bindings von openHAB 1, die in der 2.0-Distribution mit dabei sind. Viele der neuen Bindings unterstützen Technologien, die openHAB 1 nicht unterstützt hat. Es gibt Bindings für AllPlay, Miele@home, Minecraft, Russound, Z-Way und sogar Tesla, um nur ein paar zu nennen.

Eine Auswahl an Produkten und Technologien, die openHAB 2 unterstützt

Viele andere Technologien befinden sich zurzeit noch in der Entwicklung und sind in der Warteschlange für den Review-Prozess. Wir erwarten, dass wir Ende des Jahres die Zahl von 200 Bindings erreichen werden.

UI-Verbesserungen im Überblick

  • Das optisch etwas aus der Mode gekommene Classic UI (das immer noch als Option verfügbar ist) ersetzt das viel modernere Basic UI.
  • Bisher ein externes Projekt für openHAB 1, ist HABmin mittlerweile ein offizieller Teil des Projekts und ein mächtiges Administrations-Tool, besonders für die Nutzer von Z-Wave.
  • Das neue Paper UI ist das Haupt-Interface für UI-gestütztes Setup und Konfiguration.
  • HABPanel ist ein weiteres Web UI, das sich besonders für elegante Dashboards auf Tablets eignet.
  • Neben Android und iOS gibt es nun auch einen nativen Client für Windows 10 Mobile, erhältlich im offiziellen Microsoft App Store.

Neue UIs: Basic UI, HABPanel, HABmin und Windows 10 App

Weitere Integrationen

Neben den Bindings, die externe Systeme in openHAB integrieren, ist auch das Gegenteil möglich: openHAB in externe Systeme einzubauen. Eine sehr einfache Integration in Amazon Echo ist mit dem Hue-Emulation-Add-on möglich. Das Add-on imitiert eine Philips Hue Bridge und kann einige Third-Party-Apps für Philips Hue davon überzeugen, mit ihm zu arbeiten. Das HomeKit-Add-on sorgt dafür, dass openHAB in iOS als nicht-zertifiziertes Gerät auftaucht. Einmal hinzugefügt, ermöglicht es dem Nutzer jede Hardware von HomeKit/iOS aus zu nutzen. IFTTT-Integration ist jetzt mit dem neuen myopenHAB-Service möglich, der von der openHAB Foundation bereitgestellt wird. Text-to-Speech und andere Audiowiedergabe kann sich nur zu verteilten Geräten leiten lassen, etwa zu Lautsprechern. Bereits unterstützt werden z. B. Sonos-Lautsprecher, Onkyo Receiver, Chromecast und das Kodi Media Center.

Mehr Auswahl bei der Distribution

Neben den klassischen ZIP-Archiven und den APT-Paketen für Linux gibt es nun auch viele weitere Alternativen, um an openHAB zu kommen. Im Moment ist nur openHABian erhältlich, aber die anderen Pakete folgen in den kommenden Tagen.

  • openHABian: Ein einfaches Setup für Raspberry Pi. Es startet von einem kleinen SD-Karten-Image
  • PINE64 Image: Ein vorinstalliertes openHAB Setup als SD-Karten-Image
  • Docker: Ein Docker-Container, erhältlich für sowohl x86- als auch ARM-Architekturen
  • Synology-NAS: Paket für die beliebte Synology Diskstations
  • QNAP-NAS: Installaionspaket für QNAP sind ebenfalls erhältlich
  • Ubuntu Core Snap: Spans für den neuen Ubuntu Core

Insgesamt ist openHAB 2.0 ein großer Schritt nach vorne, und ich möchte allen neuen Kontributoren und Maintainern danken, die in letzter Zeit dem Projekt beigetreten sind. Ohne sie wäre nichts von all dem möglich gewesen. Das Release von openHAB 2.0 ist lediglich ein erster Schritt, und viele weitere Dinge werden mit den kommenden 2.x Releases eingeführt. Stay tuned!

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Geschrieben von
Kai Kreuzer
Kai Kreuzer
Kai Kreuzer ist professioneller Java-Entwickler und Softwarearchitekt. Er arbeitet im Bereich Connected Home bei der Deutschen Telekom. Home Automation ist seine Passion von Kindheit an und seitdem sein zeitaufwendigstes Hobby. 2010 gründete er das openHAB-Projekt und er ist Projektleiter des Eclipse-SmartHome-Projekts.
Kommentare
  1. Kochkäseschnitzel2017-01-27 21:06:04

    Die Headline "openHAB 2 ist da: Smart-Home-Projekt wird einsteigerfreundlicher" ist sehr klug gewählt. Für Einsteiger geeignet ist leider unpassend. Die Veröffentlichung von openhabian fand ich sehr spannend. Installieren und los geht es -weit gefehlt. Ein Raspberry 3 mit UZB-Stick und enocean-Stick aus aktueller Produktion sollte von Beginn an meiner Meinung nach funktionieren mit einem solchen Image. Installieren, Sticks dran und -nix. Der UZB-ZWaveStick wird nicht automatisch erkannt, ebenso der Enocean Stick für den man es bisher nicht geschafft hat das Binding auf die Version 2.0 zu heben, dass diese auch per Webfrontend konfigurieren zu können. Leute, Leute... Manuelles eintragen der TTY-Adresse/Ports brachte leider keine Abhilfe! Einsteigerfreundlich sieht anders aus. Die Sticks sind nicht mit einfachen Mitteln zum Leben zu erwecken. Openhabian-config brachte leider auch keine Abhilfe.

    Das es auch anders geht zeigt mir FHEM -installiert und UZB und enocean-Adapter werden direkt erkannt und sind ohne fummeln in Configs verfügbar?!? Warum geht es dort so einfach und bei einem Release von 2.0 ist es nicht möglich? Im Openhab Forum gibt es seit Sommer 2016 Meldungen, dass es hier hakt. Schade, Chance vergeben -gerne würde ich es mit meinem nicht geringen Kenntnissen testen -leider fehlt mir dazu die Zeit.

  2. Bertram2017-01-30 12:44:03

    Beschäftigt man sich mit OpenHab muss man viel Zeit Investieren,
    und Benutzerfreundlichkeit sieht echt anders aus.
    Ich hab mich auch mal auf openhabian gestürzt und versucht homematic/homegear/nanoCUL2 zum laufen zu bringen.. was ich aber nun aufgegeben habe. Es kostet einfach zuviel Zeit, man muss sich durch Foren kämpfen, denn die Doku von Openhab ist auch nicht das gelbe vom Ei und teilweise unvollständig.
    Wenn ich basteln möchte wende ich mich dem ESP8266, mqtt und nodered zu,
    das macht Spaß und am Ende des Tages hab ich auch etwas das funktioniert.
    NodeRed ist 1000 mal benutzerfreundlicher als FHEM, Openhab und wie sie alle heisen,
    denke ich da nur an Rules in FHEM oder Openhab stellen sich mir die Haare,
    gut das es NodeRed gibt.

  3. Djassino2017-01-30 14:33:40

    "Das optisch etwas aus der Mode gekommene Classic UI (das immer noch als Option verfügbar ist) ersetzt das viel modernere Basic UI."

    Oder muss es heißen:

    "Das viel modernere Basic UI ersetzt das etwas aus der Mode gekommene Classic UI (das immer noch als Option verfügbar ist)."

  4. Udo2017-02-02 10:21:50

    Moin,

    leider wird auch hier nicht geklärt welche Hardware unterstützt wird.
    Eine Übersicht von Geräteherstellern die über die Bindings angesprochen werden können,
    helfen dabei leider wenig.

    Mit Hardware meinte ich eher sowas hier … Zitat aus den Kommentaren:
    „Der UZB-ZWaveStick wird nicht automatisch erkannt, ebenso der Enocean Stick …“
    Eine Übersicht welche Hardwarekombination Sinn macht (bzw. überhaupt funktioniert),
    wäre wirklich hilfreich.
    Ich möchte mit OH ja möglichst viele Geräte steuern können, und mir nicht von jedem Hersteller
    eine extra Lösung kaufen.
    Das ist wohl auch der Ansatz von OH.
    Und dazu benötige ich ja auch möglichst Hardware (USB Stick?) die viele Geräte steuer kann.

    Gruß
    Udo

  5. Christian2017-03-20 00:13:17

    Leider fehlt die CUL Unterstützung jetzt, das ist für viele wichtig u Funksignale einzubinden. Da ist FHEM weiter - Leider.

  6. Jens Faulstich2017-05-07 09:58:42

    Habe mich jetzt mehrere Tage mit OpenHab2 auf dem Raspi beschäftigt....Da es leider nur englische Anleitungen gibt, war es für mich etwas schwierig. Die Sache mit der Syntax bei den Things und Items...sehr merkwürdig...hat mit OpenHab 1 eigentlich nichts mehr zu tun. OpenHab2 ist nicht benutzerfreundlicher geworden -> eher das Gegenteil ist der Fall.

  7. Marc2017-07-20 20:10:33

    Hmm, na ja intuitiv ist etwas anderes. Ich habe nun die letzten 3 Tage gebraucht um 2 Steckdosen mit OpenHAB2, Pi3+433Sender und Alexa zu realisieren. Es läuft, aber es war eine Reise mit Kopfschmerzen. Ich finde im ganzen, wenn man es mit dem Sitemaps, Items ect. wirklich verstanden hat, gar nicht so verkehrt, aber an die Hand wird man nicht wirklich genommen.

    Mein Größter Kritikpunkt ist klar JAVA! Ich kann nicht verstehen, warum man heute noch so auf Java setzt, nur weil man anscheint nicht bereit ist sich mit stabileren moderneren Sachen zu beschäftigen. Mich ärgert das!

  8. Werner2017-07-30 22:31:21

    Hübsch für Freaks, leider nichts für normale Geister. Einbinden von CUL etc. eine Aufgabe von Tagen statt Minuten. Man stolpert über dies und jenes, technokratisch statt nutzerfreundlich.

  9. Andreas2017-09-24 13:31:53

    Für Einsteiger absolut ungeeignet, die Doku ist schlecht und es finden sich kaum Anleitungen. Wer neue Hardware einbinden will wie z.B. Digital I/O Karten ist verloren.
    Zudem findet man nirgends Hilfe.

  10. Michael2017-11-01 18:58:28

    Wer hier in dieser Art meckert, hat wahrscheinlich selbst noch nie etwas zum riesigen Pool an freier Software beigetragen oder gar selbst Software entwickelt.

    Ihr vergesst, dass Kai und die anderen Entwickler, die das Projekt unterstützen, das in ihrer Freizeit tun und uns die Ergebnisse zur Verfügung stellen.

    Es stimmt, es gibt die eine oder andere Hürde, die höher sind, als der Einführungstext vermuten lässt, aber es funktioniert Einiges schon sehr gut.
    Besonders dankbar bin ich für das Sonos-Binding !!!

    Deshalb: Danke für das Projekt und weiter so!

  11. Markus Storm2017-11-03 14:02:14

    Schlechte Doku ? Bitte mal von der offiziellen URL ausgehend nachlesen (und bereit sein, das vorgefaßte Urteil und den eigenen 'bias' infrage zu stellen). Gerade hier hat sich zuletzt enorm viel getan und tut sich weiterhin.
    Keine Hilfe ? Überhaupt schon mal ernsthaft in die community gepostet ?
    Wer seine vorhandenen Geräte von ELV oder sein von FHEM gewohntes Setup nicht out-of-the-box funktionierend wiederfindet, sollte nicht so unfair sein, danach das ganze openHAB zu bewerten.
    EnOcean, FS20 und Intertechno sind vornehmlich deutsche und eher veraltete Technologien, daher gibt es insgesamt auch nur wenig Nutzer und Entwickler jenseits derer, die FHEM benutzen, welches wiederum klassisch dort seinen Schwerpunkt hat. Was trotzdem nicht heisst, daß es nicht mit openHAB2 funktioniert, denn man kann alle 1.X bindings im Kompatibilitätsmodus benutzen. HomeMatic und MAX! kann man auch ohne CUL sehr einfach anbinden. Man kann auch NodeRED als rule engine benutzen.
    Man muß bei alldem aber eben schon bereit sein, ein wenig von seiner durch andere Systeme geprägten Erwartung abzuweichen und auch ein wenig mehr eigene Mühe in die Suche zu stecken. Keiner darf erwarten, eine alles vollautomatisch erledigende Installationsroutine oder spezifische Anleitungen für SEIN persönliches Setup auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen. Dafür ist die Fülle an Systemen und Funktionen einfach zu groß und das spezielle Setup ggfs. auch zu selten.
    Jeder, der einen solchen Anspruch formuliert, dazumal an freie, von Enthusiasten in ihrer Freizeit entwickelte Software, sollte seine Erwartungshaltung mal überdenken und in den richtigen Kontext rücken. Das bietet ja auch kein kommerzielles System.

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