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Open Business

Mit der Durchsetzung der J2EE-Architektur und den allmählich stabil werdenden J2EE-Spezifikationen stehen nun in vielen Anwendungsbereichen umfangreiche J2EE-Komponenten zur Verfügung. Domänspezifische und -unabhängige Komponenten (Servlet und EJB) können stetig ihre Akzeptanz erhöhen [1]. In der Open Source-Szene floriert die Entwicklung in diesem Bereich weiter – trotz schlechter finanzieller Bedingungen. Dieser Artikel stellt einen Überblick über drei Open Source J2EE-Frameworks dar, die in eigenen Enterprise-Projekten Wiederverwendung finden können.

Don't click to test!

JFCUnit ist eine Bibliothek zum Durchführen JUnit-kompatibler Tests auf Swing basierender Komponenten. Obschon die Bibliothek erst in der Version 0.2.1pre-beta verfügbar ist, lassen sich bereits einige Testsituationen mit JFCUnit abdecken. Um diese Testsituationen einzugrenzen, werden die durch JFCUnit unterstützten Testprozesse und die Struktur von JFCUnit erläutert. Weiter wird die Benutzung der Bibliothek anhand zweier Beispiele demonstriert.

XML-basiertes EJB-Design

J2EE-Applikationen aus dem EAI-Umfeld (Enterprise Application Integration) verwenden zunehmend EJB-Container, die sowohl mit ihren Clients als auch mit ihren integrierten Altsystemen ausschließlich über XML-basierte Schnittstellen kommunizieren. Dieser Artikel stellt einen Designansatz für EJBs vor, der in diesem Systemumfeld eine ernstzunehmende Alternative zu den gängigen klassisch-objektorientierten Ansätzen darstellt.

Ich verwende Together für meine eigene Arbeit

Bekannt geworden ist Togetheroft mit seinem Produkt Together ControlCenter, das mittlerweile in der sechsten Version vorliegt und eine gefestigte Marktposition bei den UML-Modellierungswerkzeuge hat. Mittlerweile präsentiert sich Together als umfassendes Entwicklungswerkzeug, dessen Features über die reine Modellierung hinaus reichen. Auf der JAX2002 in Frankfurt hatten wir die Gelegenheit, mit Togetherofts Chairman und Gründer Peter Coad, der sich im objektorientierten Bereich einen Namen gemacht hat, zu unterhalten. Zwei Stunden hatten wir Zeit, um mit ihm über Ideen, die Zukunft und auch Persönliches zu diskutieren.

Der ganze REST

Kaum ein Begriff erhitzt derzeit die Gemüter in der Web Services Welt mehr als das simple Wort REST. So wird dieses Thema oft auf Weblogs oder in eMail-Listen auf die simple Frage SOAP gegen REST gebracht. Die Diskussion geht so weit, dass sich inzwischen zwei Lager gebildet haben. Auf der einen Seite die REST-Anhänger und auf der anderen die SOAP-Jünger. Entsprechend heftig geraten teilweise die Diskussionen in den verschiedenen Foren. Auf der diesjährigen O’Reilly Open Source Convention in San Diego wurde das Thema REST in gleich zwei Vorträgen behandelt. Dieser Artikel stellt REST dar, erläutert die REST-Prinzipien und betrachtet die Auswirkung von REST auf die Entwicklung von Web Services.

Kalorien sparen

Mittlerweile existieren über 70 Toolkits zur Realisierung von Web Services. Natürlich hat auch die Perl-Fraktion einiges zu bieten. Der folgende Artikel beschreibt die Implementierung von Web Services mit dem Perl-Modul SOAP::Lite. Das Lite im Namen weist nach Aussage des Entwicklers Paul Kulchenko darauf hin, dass bei dessen Verwendung nur eine geringe Anzahl Kalorien verbraucht werden.