Interview mit Sebastian Springer

Microservices und Node.js – einfach ein gutes Duo

Christoph Ebert

Dank seiner modularen Struktur scheint die Node.js-Plattform wie geschaffen für den Einsatz in Microservices-Projekten. Ob dem wirklich so ist, und was es bei einer Kombination der beiden zu beachten gibt, klären wir im Interview mit Sebastian Springer.

Node.js und Microservices sind ein Duo, das gut zusammenpasst. Die modulare Struktur der Node.js-Plattform unterstützt den Microservices-Gedanken schon in seinen Grundzügen. Bei der Umsetzung von Microservices kann man nicht nur auf die Node.js-eigenen Module zurückgreifen, sondern sich aus einer Vielzahl von Bibliotheken bedienen, die einem die Arbeit erleichtern.

Im Interview mit Sebastian Springer (MaibornWolff GmbH) sprechen wir darüber, wann sich der Einsatz von Microservices anbietet, warum ausgerechnet Microservices und Node.js ein solches schlagkräftiges Duo abgeben. Außerdem gibt Sebastian Einsteigern wertvolle Startertipps und erläutert, warum er TypeScript jedem für eigene Microservices-Projekte empfiehlt.

Sebastian Springer ist bei der MaibornWolff GmbH als Senior Software Architect tätig. Neben seiner Tätigkeit als JavaScript Engineer ist er Dozent für JavaScript und Sprecher auf zahlreichen Konferenzen.
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Christoph Ebert
Christoph Ebert
Christoph Ebert stieß im Juli 2011 zum Online-Team von Software & Support Media. Als Redakteur kümmert er sich um das Portfolio von entwickler.press und ist verantwortlich für das Entwickler Magazin und entwickler.de. Davor betreute er die Portale WebMagazin.de, CreateOrDie.de und mobile360.de. Vor seiner Zeit in Frankfurt arbeitete der studierte Amerikanist und Tech-Geek als Redakteur für ein Heimkinofachmagazin im Süden Deutschlands.
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