Interview mit Wibke Laier, Leiterin des Azure-Solution-Sales-Team im Bereich Manufacturing bei Microsoft

Women in Tech: „Frauen können Technik, Frauen können Sales und Frauen können führen!“

Jean Kiltz

In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Wibke Laier, Leiterin des Azure-Solution-Sales-Team im Bereich Manufacturing bei Microsoft

Die Tech-Industrie wird von Männern dominiert – so weit, so schlecht. Doch langsam, aber sicher bekommt der sogenannte Boys Club Gesellschaft von begabten Frauen: Immer mehr Frauen fassen in der Branche Fuß.

Aus diesem Grund wollen wir hier spannenden und inspirierenden Frauen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und zu erzählen, wie und weshalb sie den Weg in die Tech-Branche gewählt haben. Aber auch Themen wie Geschlechtervorurteile, Herausforderungen oder Förderungsmöglichkeiten kommen zur Sprache.

Unsere Woman in Tech: Wibke Laier

Wibke arbeitet seit 1,5 Jahren bei Microsoft als Leiterin des Azure-Solution-Sales-Teams im Bereich Manufacturing. Zuvor war sie 6 Jahre bei Cisco angestellt und arbeitete sich dort als Quereinsteigerin in der IT vom Trainee bis zur Senior Account Managerin hoch.

Wibke hat einen Abschluss als Master of Science in Marketing an der Ecole supérieure de Commerce de Toulouse.

Wann entstand dein Interesse für die Tech-Branche?

Technik hat mich schon immer fasziniert. Schon als Mädchen habe ich lieber mit Lego Technik als mit Puppen gespielt. Mein Vater hat als Ingenieur ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen geleitet und es gab für mich nichts Spannenderes als in der Produktion dabei zu sein oder zuzusehen, wie er technische Zeichnungen anfertigte. Meine Eltern haben mich nach dem Grundsatz „du kannst alles schaffen und werden“ erzogen – typische Frauen- und Männerberufe waren nie ein Thema. Für mich war immer klar: Ich möchte am Puls der Zeit arbeiten. Dass mich dieses Ziel in die IT führt, wusste ich damals noch nicht.

Wie verlief dein Weg bis zum jetzigen Job?

Als BWL Absolventin bin ich eine Quereinsteigerin in der IT. Während für die meisten meiner Kommilitonen feststand, dass sie in die Beratung oder das Investment Banking wollen, wusste ich, dass ich die Welt verändern wollte. Nach dem Studium lernte ich zufällig einen Systemingenieur kennen, der von seinem Job und der IT schwärmte. Bis dato hatte ich die IT für mich nicht in Erwägung gezogen: BWL und IT – das kann doch nicht zusammenpassen? Doch! Es gibt keine Branche, die bunter ist und jeden willkommen heißt, der bereit ist, zu lernen und die Schnelllebigkeit liebt! Mit viel Mut zum Neuen beschloss ich also, mich neu zu erfinden und bin damals als Sales Trainee bei einem global führenden Hardware Hersteller eingestiegen. Es folgte eine Sales-Laufbahn vom Innendienst über Account Management und Strategie bis hin zu meiner heutigen Position als Solution Sales Manager bei Microsoft. Mein Karriereweg hat den Charakter eines Start-Ups: Ich sehe mich selbst als eine permanente Beta Version. Jeden Tag lerne ich dazu, entwickle mich weiter und wachse mit meinem Team an neuen Herausforderungen! Ich will ganz ehrlich sein: Das setzt natürlich gerade als Quereinsteigerin Entschlossenheit, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen voraus. Genau nach meinem Geschmack und wie ich es mir immer gewünscht habe!

DYF

Gibt es Personen, die dich gefördert haben?

Ich denke, dass der Schlüssel einer Karriere ein nachhaltiges Netzwerk ist und dabei war es mir schon im Studium wichtig, Mentor*innen für verschiedenste Themen zu haben und auch selbst Mentorin zu sein. Ich hatte und habe zu jeder Lebenssituation Vorbilder, vor allem Frauen. Einer der Gründe, warum ich zu Microsoft gewechselt bin, war die Tatsache, dass Sabine Bendiek Deutschland-Chefin war. Es motiviert mich nun sehr, dass unsere Spitze mit Marianne Janik als Sabines Nachfolgerin weiblich bleibt.

In meiner Familie bin ich die erste Frau, die das Privileg genießen konnte, Abitur zu machen. Für mich war meine Heldin und größtes Vorbild meine Oma. Sie war der Kopf der Familie, Feministin und ihrer Zeit in vielem voraus! Als Frau und Mutter einer Familie einfacher Verhältnisse in der Nachkriegszeit konnte sie damals nicht in die Schule gehen und auch keine Ausbildung machen. Um ihren zwei Söhnen ein Studium zu ermöglichen, wurde sie also Autodidakt und mit ihrem Ehrgeiz hat sie es von der Näherin zur Führungskraft geschafft. In den Pegulan Werken leitete sie in den 60ern den männerdominierten Versandhandel und war im Betrieb mit 2000 Mitarbeitern als Frau in einer Führungsposition die Ausnahme. Ihr Lebensmotto: „Höre niemals auf, neu anzufangen“ – heute würde man diese Einstellung ein „growth mindset“ nennen. Ein Prinzip, das ich übernommen habe und das mich in meiner Karriere leitet.

Hat man dir Steine in den Weg gelegt?

Wir müssen uns trauen, umzudenken und Anderssein zulassen, […]

Zu bunt, zu jung, zu wild, zu polarisierend, zu viele Bälle in der Luft. Als junge Mutter solle ich doch andere Prioritäten haben, als beruflich viel unterwegs zu sein und gar den Schritt ins Management zu machen. Punkte, mit denen ich in der Vergangenheit oft konfrontiert wurde. Und dass obwohl mein Können und beruflicher Erfolg immer wieder das Gegenteil bewiesen. Leider tendieren auch heute noch viele Menschen dazu, in Schubladen zu denken und auch in 2021 sind alte Rollenklischees allgegenwärtig. Managerin, junge Frau und Mutter? Das geht doch nicht, die kann ja nur eine Rabenmutter sein!? Doch, das geht prima und es ist sogar wahnsinnig erfüllend!

Wir müssen uns trauen, umzudenken und Anderssein zulassen, sollten es sogar zelebrieren. Ich denke, es ist eine Teamleistung, endlich mit alten Klischees und Rollenbildern zu brechen. Damit appelliere ich nicht nur gleichermaßen an Männer und Frauen, sondern auch an Unternehmen: Mütter, die eine Karriere anstreben, sollten nicht verurteilt werden. Unternehmen sollten dafür die Grundlage schaffen – bei Microsoft stand nie zur Debatte, dass ich als Mutter auch meiner Karriere einen hohen Stellenwert beimesse. Im Gegenteil, man schätzt das sehr und nimmt zugleich auch Rücksicht auf das Privatleben! Wir Frauen selbst sollten unseren Partnern viel mehr zutrauen und sie aktiv an Bord holen – das heißt dann aber auch entsprechend, loszulassen und den Partner auf ihre/seine Art einen Teil im Haushalt und in der Familie beitragen zu lassen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Als Mutter zweier kleiner Kinder nicht immer einfach, aber sicherlich auch nie langweilig!

Seit rund 1.5 Jahren bin ich bei Microsoft und leite das Azure Solution Sales Team im Bereich Manufacturing. Vereinfacht gesagt, geht es in meinem Job darum, die strategischen und operativen Sales-Themen rund um Azure zu leiten und unsere Kunden auf der Reise der digitalen Transformation zu begleiten. Das schönste an meinem Job ist aber nicht nur, unsere Kunden mit der Azure Cloud erfolgreicher zu machen, sondern mich um die individuelle Entwicklung eines jeden in meinem Team zu kümmern. Ich lege großen Wert darauf, dass meine Mitarbeiter*innen täglich ihre Stärken leben. Ich fördere ein „growth mindset“: Jeder hat das Potenzial, zu führen und Erfolg wird nicht durch Rang, Titel und alles zu wissen bestimmt, sondern dadurch, täglich neues zu lernen, Denkanstöße zu geben und voraus zu gehen!

Mein Arbeitsalltag ist genauso bunt wie ich: Neues lernen, steht an der Tagesordnung und kein Tag sieht aus wie der andere. Während der Covid-19-Pandemie arbeite ich natürlich im Home Office – etwas, das für uns bei Microsoft nichts Neues ist. Grundsätzlich reise ich viel und bin bei Partnern, Kunden oder im Hauptsitz in München.

Als Mutter zweier kleiner Kinder nicht immer einfach, aber sicherlich auch nie langweilig! Mein Mann und ich lieben unsere Familie, aber eben auch unsere Jobs. Deshalb leben wir ein Familienmodell als Dual Career Couple. Meine Arbeitszeiten gestalte ich flexibel, um so Familie und Job unter einen Hut zu bekommen (Microsoft nennt das work-life-flow). Ich bin sehr froh, mit Microsoft einen Arbeitgeber zu haben, der mich in meinen privaten Entscheidungen und meinem heute doch noch immer unkonventionellem Lebensmodell unterstützt!

Warum gibt es so wenige Frauen in der Tech-Branche?

Ich beobachte, dass Frauen oft darauf warten, für einen Karriereschritt 100% bereit zu sein, […]

Insbesondere als Diversity & Inclusion Advocate fällt mir in unserer Branche immer wieder auf, dass Frauen leider immer noch unterrepräsentiert sind. Bis in die 80er war der Job des Programmierers weiblich konnotiert. Heute sollte es eigentlich keine männlichen oder weiblichen Berufe mehr geben. Dennoch sind nur 17% der IT-Jobs in Deutschland von Frauen besetzt. Das mag viele Gründe haben, aber mit Sicherheit nicht unsere Qualifikation.

Ich persönlich denke, dass gerade wir Frauen uns öfter trauen sollten, mit Klischees zu brechen, vermeintlich verrückte Wege einzuschlagen und öfter „Ja“ zu großen Herausforderungen zu sagen. Ich bin als Quereinsteigerin in die IT gekommen – damals ein für mich unsicherer Schritt ins Unbekannte und heute die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Als junge Mutter habe ich vor einem Jahr das Unternehmen gewechselt und bin zugleich den Schritt in eine Management-Position gegangen. War ich dafür bereit? Wahrscheinlich ist man das nie zu 100%, aber ich glaubte an mein Potenzial und der Erfolg gibt mir Recht, dass die Entscheidung richtig war. Ich beobachte, dass Frauen oft darauf warten, für einen Karriereschritt 100% bereit zu sein, während Männer oftmals nach ihrem Potenzial entscheiden, frei nach dem Motto „ich werde schon hineinwachsen“. So werden zum Beispiel viele Frauen ohne MINT-Hintergrund von der IT abgeschreckt, weil sie annehmen, nicht genug zu wissen, um erfolgreich zu sein oder Frauen mit MINT-Hintergrund Angst haben, in einer noch männerdominierten Tätigkeit unterzugehen. Der Karriereweg in die IT wird also viel zu oft auf Basis falscher Annahmen oder übermäßiger Vorsicht verworfen.

Vielmehr beobachte ich, dass alte Rollenklischees immer noch aktuell sind. Sozialer Applaus geht selten an Frauen, die zum Thema Karriere, Frauen in MINT-Berufen oder Female Leadership schreiben. Wir brauchen mehr weibliche Vorbilder, die zeigen, dass die IT unser „place to be“ ist. Frauen repräsentieren 50% der Bevölkerung. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft. Ein Wandel, der für mich ohne Frauen undenkbar ist! Es gibt nichts Spannenderes, als Teil dieser Bewegung zu sein und die Welt am Puls der Zeit zu verändern. Wir brauchen mehr weibliche Vorbilder, die das vermitteln und Anreiz für andere Frauen und Mädchen schaffen, den Schritt in die IT zu gehen!

Welche Klischees sind dir in Bezug auf „Women in Tech“ schon begegnet?

Einen Satz, den ich immer wieder höre, wenn ich bei Kennenlernen erzähle, dass ich als Führungskraft in der IT arbeite, ist folgender: „Was, so siehst du ja gar nicht aus? Und das auch noch als Frau?“ Die Medien prägen noch immer das Bild des uncoolen Nerds und der männlichen Führungskraft, wenn es um die Tech-Branche geht. Eine junge Frau, die ein technisches Team leitet? Undenkbar. Vor ein paar Jahren war ich Speakerin auf einem Event. Ich stand hinter der Bühne, um die anderen Teilnehmer*innen kennenzulernen. Ein männlicher Mitstreiter kam zu spät und streckte mir ungefragt seine Jacke in die Hand – in der Annahme, dass ich als junge Frau die Assistenz sein müsste.

Es ist Zeit, umzudenken: Frauen können Technik, Frauen können Sales und Frauen können führen! Genau das sollte unsere Gesellschaft auch vermitteln, denn nur so wird die IT auch für Mädchen und Frauen attraktiv.

Würde unsere Welt anders aussehen, wenn mehr Frauen in MINT-Bereichen arbeiten würden?

Um erfolgreich zu sein, braucht die Digitalisierung mehr Frauen!

Ohne Frage: Es ist erwiesen, dass vielseitige Teams innovativer und erfolgreicher sind. Diversität machen viele Faktoren aus, wie zum Beispiel die Herkunft, das Alter, die Persönlichkeit oder der Bildungshintergrund, aber eben auch das Geschlecht. Wir steuern auf das innovativste Jahrhundert der Menschheit zu. Frauen machen die Hälfte unserer Gesellschaft aus und deswegen muss ihr Anteil in einer so weltbewegenden Branche wie der IT auch entsprechend repräsentiert sein.

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann es schnell zu Diskriminierung von Minderheiten kommen und Frauen sind nun mal noch eine solche Minderheit in der IT. So gab es Bewerbungsroboter, die Frauen im Prozess aussortiert haben, weil sie in der Vergangenheit gelernt hatten, dass primär Männer im Bewerbungsprozess waren. Gesichtserkennung zur Überführung von kriminellen schlägt nach einer Studie des MIT (2020) häufig falsch bei farbigen Frauen aus. Ist eine Künstliche Intelligenz in die Vergabe von Krediten involviert, werden Frauen oft benachteiligt, weil die Daten der Vergangenheit zeigen, dass vermehrt Männer höhere Summen aufgenommen haben oder attraktivere Kunden sind, weil sie im Schnitt immer noch mehr verdienen (WDR, 2020). Die Funktion einer Künstlichen Intelligenz basiert immer auf ihrem Training und den Daten mit denen sie gefüttert wird. Damit das Risiko von Diskriminierung minimiert wird, ist es also entscheidend, dass das Training und die Entwicklung durch Menschen passiert, die unsere Gesellschaft repräsentieren – also ganz grundlegend Männer und Frauen.

Künstliche Intelligenz, als eine DER Innovationen des Jahrhunderts, ist ein Spiegel unserer Gesellschaft. Es arbeiten und bewerben sich noch immer zu wenige Frauen in der IT. Meine Meinung: Um erfolgreich zu sein, braucht die Digitalisierung mehr Frauen!

Wie sieht die Zukunft aus – wird die Diversity-Debatte bald Geschichte sein?

Ich hoffe nicht. Genau wie unsere Gesellschaft selbst wird auch ihre Vielfalt im stetigen Wandel sein. Ich halte es für sehr positiv und wichtig, dass wir uns damit aktiv auseinandersetzen. Wenn es bei der Frage um das Thema „Gender Balance“ geht, dann hoffe ich sehr, dass es so etwas wie typische Frauen- und Männerjobs, geschlechterspezifisches Ungleichgewicht in Gehältern und Rollenklischees nicht mehr gibt, wenn meine Söhne erwachsen sind. Ich denke, wir müssen diese Themen im Kern angehen. Mein Mann und ich erziehen unsere zwei Jungs paritätisch: Wir arbeiten beide und teilen uns Erziehung und Haushalt gleichermaßen auf. Unser Ziel ist es, Gleichberechtigung mit einem Selbstverständnis vorzuleben.

Neben der Erziehung müssen wir sicherstellen, dass Bildungsoptionen die folgenden Generationen vollumfänglich erreichen. In meinem Umfeld stelle ich immer wieder fest: Kinder von heute träumen von Berufen von gestern. Warum? Weil es ihnen die Gesellschaft vorlebt. Es ist unser Job, aufzuzeigen, dass es genauso cool ist, Programmierer*in, wie Feuerwehmann*frau oder Ärztin zu werden. Tech ist cool und mit dieser Einstellung werden wir Mädchen und Jungs gleichermaßen für MINT begeistern!

Hast du Tipps für Frauen, die in die Tech-Branche einsteigen möchten?

Die IT ist unser Platz! Egal ob MINT-Hintergrund oder nicht, jede und jeder kann Teil der Tech Industrie werden. Es gibt keine spannendere und buntere Branche und ich möchte jeder und jedem, die oder der sich in der beruflichen Findungsphase befindet, ans Herz legen, die IT für sich in Erwägung zu ziehen. Einzige Voraussetzung: Mit einem Growth Mindset, täglich bereit sein, Neues zu lernen und sich mit Mut sowie Zielstrebigkeit neu zu erfinden.

Gerade wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, ist die IT ein Vorreiter! Bei Microsoft leben wir im so genannten „Work-Life-Flow“, das heißt wir arbeiten auf Vertrauensbasis wo und wann wir möchten – Hauptsache ist, dass der Job erledigt wird. Eine Sitzenbleibkultur nach dem Motto „wer hält es am längsten im Büro aus“ oder eine strikte 9 to 5 Kultur gibt es nicht. Als junge Mutter ist das für mich Gold wert. Noch wichtiger: Grundsätzlich und aus meiner Erfahrung vor allem bei Microsoft, wird Diversität gelebt und gefördert, wie sonst nirgends – Schubladendenken gibt es nicht! Andersdenken und den eigenen Job selbstgesteuert nach eigenen Stärken zu gestalten, ist willkommen und wird sogar vorausgesetzt.

Innovation lebt von Diversität – gerade Deutschland braucht mehr Digitalisierung und die Digitalisierung braucht mehr Frauen! Werdet Teil der Branche, die unsere Welt verändert – egal welchen Hintergrund ihr habt, mit dem richtigen Mindset werdet ihr euren Platz in der IT finden!

 

 

Geschrieben von
Jean Kiltz
Jean Kiltz
Jean Kiltz ist seit März 2020 Redakteur bei Software & Support Media. Er hat Geschichte und Kulturanthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. Danach war er beim ZDF als First-Level-IT-Support angestellt.
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