Erin Zimmer auf der iJS London 2019

Die Zeit ist reif für Web Components: Wann sich der Standard lohnt

Redaktion JAXenter

Web Components werden inzwischen von fast allen großen JavaScript-Frameworks unterstützt. Das macht sie zu einer spannenden Option für Web-Projekte. Aber worauf muss man dabei achten? Das erklärt Erin Zimmer in dieser Session von der International JavaScript Conference 2019 in London.

Das Konzept der Web Components wurde bereits 2011 vorgeschlagen, so richtig durchgesetzt haben sie sich dann aber erst einmal nicht. Seit sie aber immer beliebter in JavaScript-Frameworks werden und ein Standard existiert, den fast alle modernen Browser unterstützen, werden Web Components immer interessanter.

Darum wirft Erin Zimmer in dieser Session von der International JavaScript Conference London 2019 einen genaueren Blick auf die Web Components und vergleicht sie mit klassischen Framework-Komponenten. Die Speakerin erklärt, wann man welche Art von Komponenten verwenden sollte und geht auf Custom Elements, Shadow DOM und die verschiedenen Möglichkeiten zur Kombination von Technologien ein.
 

 

Die Speakerin

Erin Zimmer is a senior developer and Thought Leader at Shine Solutions in Melbourne, Australia. Erin has been writing code for over ten years now, but mostly in languages nobody has ever heard of, like Model204. If you see her at a conference, she’ll be the one knitting.

 

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