JavaFX-MVP-Framework afterburner.fx 1.2 erschienen

Claudia Fröhling

Seit das Interesse an JavaFX zugenommen und das Vertrauen in die Desktop-Technologie scheinbar wieder hergestellt ist, schießen JavaFX-Frameworks wie Pilze aus dem Boden. Im nächsten Java Magazin (1.2014) werden gleich zwei Autoren von neuen Frameworks berichten, und erst kürzlich in Ausgabe 11.2013 wurde über die Implementierung des MVVM-Patterns mit JavaFX geschrieben. Es tut sich also etwas!

In diese Kategorie fällt auch afterburner.fx, ein Micro-Framework, das nur aus zwei Klassen besteht und auf Convention over Configuration und Dependency Injection basiert. Afterburner.fx integriert den Scene Builder sowie FXML-Dateien, und ist Open Source unter Apache-Lizenz verfügbar.Der JavaFX Scene Builder stellt ein grafisches Tools für die Erstellung von JavaFX User Interfaces bereit, sozusagen per Drag & Drop.

Verantwortlich für afterburner.fx zeigt sich übrigens Adam Bien, der mit seinem Video „Enterprise JavaFX 8“ bereits einen Klickrekord in unserem YouTube-Channel erreicht hat und nächste Woche im JavaFX Day der W-JAX auch einiges an JavaFX Live Hacking zeigen wird.

Zu den wichtigsten Features der neuen Version gehören Convention-basiertes Resource Loading und verbesserte Unterstützung von Unit Tests, berichtet Adam im Blog. Die Maven-3-Archetypen namens igniter.fx finden sich auf GitHub.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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