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Happy hAkking! Erster Meilenstein für Akka 2.0

Hartmut Schlosser

Happy hAkking wünscht Akka-Entwickler Jonas Bonér mit dem ersten Meilenstein-Release von Akka 2.0. Das Middleware-Framework, das derzeit in Richtung Integration in den Technologie-Stack des Scala-Unternehmens Typesafe weiterentwickelt wird, soll bereits beinahe Feature-komplett sein.

In Akka 2.0 gibt es keine global geteilten Zustände mehr, mit der Folge, dass mehrere Akka-Applikationen mit unterschiedlicher Konfiguration (Netzwerk, Logging, etc.) in derselben virtuellen Maschine ohne besondere Tricks ko-existieren können. Intern wurde Akka überarbeitet, um asynchrone Kommunikation zu nutzen und die Basis für verteilte und Remote-Aktoren zu legen. Das Konfigurationsmodell für die Datei-Verwaltung wurde erneuert und in eine unabhängige Java Library ausgelagert, mit der auch Konfigurationen für das Web Framework Play 2.0 vorgenommen werden können.

Der Weg hin zum finalen Release soll nun im Wesentlichen aus Feinschliff der neuen Features bestehen. Außerdem soll eine Migrationshilfe bereitgestellt werden, mit der der Übergang von Akka 1.x hin zur 2.x-Linie erleichtert werden soll.

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Hartmut Schlosser
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