Neo4j 2.0 hands-on

Graphdatenbank zum Anfassen

Michael Hunger
© ingram

Nach dem positiven Feedback zum Neo4j-Artikel in der Ausgabe 10.2013 soll nun das Handwerkzeug vorgestellt werden, mit dem jeder selbst Anwendungen mit Graphdatenbanken entwickeln kann.

Das Interesse an nicht relationalen Datenbanken hat sich im letzten Jahrzehnt deutlich verstärkt. Ein Grund dafür ist neben dem massiv angestiegenen Datenvolumen auch die wachsende Heterogenität der Daten und die zunehmende Komplexität der Beziehungen zwischen den verschiedenen Aspekten der Informationen, die verarbeitet werden müssen. Da relationale Datenbanken mit ihrem „One size fits all“-Anspruch den konkreten Anforderungen oft nicht gewachsen waren, hat sich eine neue Generation von Datenbanken stark gemacht, solche Anwendungsfälle besser zu unterstützen.

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Michael Hunger
Michael Hunger
Software zu entwickeln, gehört zu Michael Hungers großen Leidenschaften. Der Umgang mit den beteiligten Menschen ist ein besonders wichtiger Aspekt. Zu seinen Interessen gehören außerdem Software Craftsmanship, Programmiersprachen, Domain Specific Languages und Clean Code. Seit Mitte 2010 arbeitet er eng mit Neo Technology zusammen, um deren Graphdatenbank Neo4j noch leichter für Entwickler zugänglich zu machen. Hauptfokus sind dort Integration in Spring (Spring Data Graph Project) und Hosting-Lösungen. Zurzeit hilft er der Neo4j-Community dabei, mit der Graphdatenbank ihre Wünsche wahr werden zu lassen. Michael arbeitet(e) an mehreren Open-Source-Projekten mit, ist Autor, Editor, Buchreviewer und Sprecher bei Konferenzen. Neben seiner Familie betreibt er noch ein Buch- und Kulturcafé (die-buchbar.de) in Dresden, ist Vereinsvorstand des letzten großen deutschen MUDs (mg.mud.de) und hat viel Freude an kreativen Projekten aller Art.
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