Moderne Weboberflächen mit JavaServer Faces und Bootstrap

Frischzellenkur

Philipp Bayer, Christian Laboranowitsch
© iStockphoto.com/mkurtbas

JSF erfreut sich einer starken Verbreitung. Auch wenn die Aufnahme in den Java-EE-Stack ihren Teil dazu beigetragen hat, so war dies sicher nicht der einzige Grund für den Erfolg. Die Stärken sind seit jeher die umfangreiche Komponentenbibliotheken sowie die einfache Anbindung von Geschäftslogik an das Frontend. In der Praxis hat sich jedoch häufig gezeigt, dass sich die Bibliotheken als zu schwergewichtig erwiesen haben und das Design von modernen Weboberflächen aufwändig werden konnte. Die Anpassung gemäß den Vorgaben der Fachabteilungen und der Corporate Identity hat schon vielen Entwicklern einiges an Zeit und Nerven gekostet.

Im folgenden Artikel wollen wir zeigen, wie mit JSF und Bootstrap moderne Weboberflächen entwickelt werden können, die optisch ansprechend sind und Nutzern eine gelungene „User Experience“ bieten. Auch wenn es in der Zukunft noch zahlreiche Herausforderungen geben wird, so denken wir, dass es mit den Neuerungen von JSF 2.2 möglich ist, modernere und leichtgewichtigere Frameworks für Weboberflächen mit JSF zu verknüpfen.

(Den vollständigen Artikel finden sie in der Java Magazin Ausgabe 8.14)

Geschrieben von
Philipp Bayer
Philipp Bayer
Philipp Bayer ist als Softwareentwickler und Consultant beim IT-Beratungsunternehmen BridgingIT GmbH angestellt. Er beschäftigt sich seit acht Jahren mit Fragestellungen rund um Java und Webentwicklung, dabei war er in den unterschiedlichsten fachlichen Umfeldern tätig.
Christian Laboranowitsch
Christian Laboranowitsch
Christian Laboranowitsch ist als Softwareentwickler und Architekt beim IT Beratungsunternehmen BridgingIT GmbH angestellt und schon seit mehr als fünfzehn Jahren in der Softwareentwicklung mit und ohne Java unterwegs.
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