JAX 2016 Session

Flux-Architektur mit JavaFX: So wird sie Realität

Redaktion JAXenter

Mit React und der Flux-Architektur hat Facebook zuletzt einigen frischen Wind in die Welt der Frontend-Entwicklung gebracht. Die Kernidee von Flux ist die Beschränkung auf einen unidirektionalen Datenfluss zwischen den Komponenten. In seiner Session von der JAX 2016 stellt Manuel Mauky die Flux-Architektur allgemein vor und zeigt, wie diese mit JavaFX realisiert werden kann.

Die Beschränkung auf einen unidirektionalen Datenfluss ist der Fokus von Flux: Die View zeigt lediglich den aktuellen Anwendungszustand an, kann diesen aber nicht direkt manipulieren. Stattdessen löst sie explizit modellierte Aktionen aus, auf die die anderen Komponenten reagieren können. Das Ziel ist die leichtere Nachvollziehbarkeit der Abläufe innerhalb der Anwendung. Doch nicht nur JavaScript-Entwickler können von diesem Architekturmuster profitieren.

Auch JavaFX-Entwickler, die bereit sind, über den Tellerrand hinauszublicken, können Flux in ihren Anwendungen umsetzen. Neben der allgemeinen Vorstellung, zeigt Manuel Mauky auch Techniken des Reactive Programmings, wie beispielsweise die Data-Binding-Fähigkeiten von JavaFX und reaktive Streams.

Flux-Architektur mit JavaFX from JAX TV on Vimeo.

mauky_manuelManuel Mauky arbeitet seit 2010 als Softwareentwickler bei der Saxonia Systems AG in Görlitz. Er ist vor allem im Frontend-Bereich aktiv, seit einiger Zeit vor allem mit JavaFX. Daneben interessieren ihn Themen wie Softwarearchitektur, funktionale Programmierung und Reactive Programming. Manuel ist Gründungsmitglied und Leiter der Görlitzer Java User Group.
Geschrieben von
Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.