Wer REST will, muss mit HATEOAS ernst machen

Fieldings Vermächtnis

Stefan Ullrich
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HATEOAS ist laut Roy Thomas Fielding das zentrale REST Constraint – und das am häufigsten missachtete in Architekturen, die sich selbst „RESTful“ nennen. Hier wird eine Implementierung vorgestellt, die ernst macht mit HATEOAS und dazu einen weiteren HTTP-Standard nutzt: den Linkheader.

Bereits jetzt, zu Lebzeiten Roy T. Fieldings, ist sicher, dass seine Arbeit zu REST kommende Generationen beeinflussen wird. Mit dem Titel des Artikels ist also ein „Vermächtnis in spe“ gemeint. Fielding formulierte es im Jahr 2000 erstmals in seiner Doktorarbeit und hat es seitdem oft wiederholt: „REST APIs must be hypertext-driven“ scheint er uns anschreien zu wollen in dem berühmten Blog-Post aus dem Jahr 2008, in dem es weiter heißt: „I am getting frustrated by the number of people calling any HTTP-based interface a REST API. Today’s example is the SocialSite REST API. That is RPC. It screams RPC. There is so much coupling on display that it should be given an X rating. What needs to be done to make the REST architectural style clear on the notion that hypertext is a constraint? In other words, if the engine of application state (and hence the API) is not being driven by hypertext, then it cannot be RESTful and cannot be a REST API. Period. Is there some broken manual somewhere that needs to be fixed?“.

(Den kompletten Artikel finden Sie im Java Magazin 7.14)

Geschrieben von
Stefan Ullrich
Stefan Ullrich
Stefan Ullrich hat Informatik studiert und ist Sun Certified Enterprise Architect mit 17 Jahren Java-Erfahrung. Er hat eine RESTful SOA („ROA“) implementiert (siehe „Weckruf der Moderne“ im Java Magazin 5.2014) und diverse weitere Artikel im Java Magazin veröffentlicht.
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