Wie man ein Personal Hadoop Cluster mit Cubieboards aufbaut

Elefantenbaby

Ramon Wartala

Denkt man an Big Data und Hadoop, hat man in der Regel das Bild von endlosen Server-Racks in Gängen von überdimensionalen Rechenzentren vor Augen. Dass es auch ohne Serverpark geht, zeigt die Selbstbauanleitung für ein Hadoop-Cluster auf Basis des Raspberry-Pi-Klons Cubieboard.

Heimcomputer waren in den achtziger Jahren das, was Smartphones und Tablets zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind: persönliche Computer für die tägliche Freizeit und Arbeit. Daten- und rechenintensive Anwendungen sind auf derartigen Geräten nur selten ohne die Hilfe von Cloud-Diensten zu realisieren. Angetrieben werden Dienste dieser Art von einer Vielzahl an Servern, die oftmals als Cluster den ausfallsicheren Zugriff der mobilen Endgeräte auf ihre Daten und Anwendungen ermöglichen. Diese Server stehen in der Regel in großen Rechenzentren, zu denen man als Privatperson und Nutzer dieser Dienste nur äußerst selten bis überhaupt nicht Zutritt erlagen kann.

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Ramon Wartala
Ramon Wartala
Ramon Wartala ist Diplom-Informatiker und arbeitet als Director Technology für die Online-Marketing-Agentur Performance Media Deutschland GmbH. Anfang 2012 erschien sein Buch „Hadoop – Zuverlässige, verteilte und skalierbare Big-Data-Anwendungen“.
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