Eclipse Magazin 2.2013 erschienen: JavaFX & Eclipse

Hartmut Schlosser

Ab sofort ist das neue Eclipse Magazin am Kiosk erhältlich! Wir widmen uns in der Ausgabe 2.2013 intensiv dem Thema „JavaFX und Eclipse.“

Die Idee hinter JavaFX ist bereits acht Jahre alt. Die Eclipse-Welt hat spätestens seit dem 2.0-Release das Potenzial erkannt und baut seitdem die Brücken zwischen Eclipse und JavaFX gründlich aus. Daher werfen wir in dieser Ausgabe einen Blick auf diese Welt, mit spannenden Artikeln zu e(fx)clipse, CSS-Styling sowie der wachsenden Freundschaft zwischen Xtend und JavaFX.

Als Abonnement des Eclipse Magazins erwartet Sie zudem ein besonderes Highlight: Sie erhalten eine DVD mit dem kompletten Jahresarchiv 2011/2012 PLUS spannende Bonusinhalte wie Videos und Buchauszüge. Die DVD ist exklusiv für Abonnenten, aber wer jetzt ein neues Abo abschließt, kommt ebenfalls in den Genuss des tollen Bonus. Alle Infos auf www.eclipse-magazin.de/abo.

Viel Spaß bei der Lektüre der Ausgabe wünscht Ihre Eclipse Magazin Redaktion!

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Inhalt Eclipse Magazin 2.2013

Magazin

News

Bücher: Eclipse 4

Titelthema

Ups and Downs

Die Geschichte von JavaFX von den Anfängen bis heute


Claudia Fröhling

Eclipse meets JavaFX

e(fx)clipse: JavaFX-Tooling für Eclipse

Es tut sich was in der Eclipse-UI-Welt: Dank der reichhaltigen Möglichkeiten von e(fx)clipse zieht JavaFX mit Pauken und Trompeten in die bisher klar von SWT dominierte Eclipse-Welt ein. Mit e(fx)clipse tun sich „ungeahnte Dimensionen für heutige Entwickler“ auf, so Tom Schindl, der Kopf hinter e(fx)clipse, im Interview. Das Standard-UI-Toolkit von Eclipse 4.x ist zwar SWT, aber durch die modulare Architektur und die Trennung von Application Model und Rendering Engine kann SWT durch JavaFX ersetzt werden. Auch die noch relativ junge, statisch getypte Sprache Xtend hat mit JavaFX Freundschaft geschlossen: Erfahren Sie, wie sich mit Active Annotations, einem neuen Xtend-Feature, JavaFX Properties automatisch generieren lassen.


Marc Teufel

Just Married

JavaFX 2.x und die Eclipse 4.x Application Platform: eine perfekte Ehe?


Kai Tödter

„Ungeahnte Dimensionen für heutige Entwickler“

Interview mit Tom Schindl über e(fx)clipse

JavaFX, Xtended

Active Annotations in Xtend


Sven Efftinge

Tutorial

Eclipse schaut fern

Anwendungen für Smart-TVs in Eclipse realisieren


Tam Hanna

Eclipse 4

Stilikonen

Zentrales Icon-Management in einer Eclipse-4-basierten Applikation

In größeren Applikationen ist es gewünscht, Icons, die zur Verwendung kommen, in einem zentralen Ressourcen-Bundle vorrätig zu halten. Das erlaubt es unter anderem, die notwendigen Icons sowie ihre Lizenz einfach im Blick zu behalten und diese gegebenenfalls auszutauschen. Im Hinblick auf die unterschiedlichen Anwendungs- bzw. Einbindungsarten (Application Model, Code etc.) einer größeren Applikation ist das nicht ganz einfach und bedarf einiger Planung.


Marco Descher

RCP

Eclipse im Weltall

Interview mit Tamar Cohen (SGT, Inc.) über den Einsatz von Eclipse-Technologien bei Experimenten auf der ISS

Java-Orient-Express

OrientDB: NoSQL DBMS für den Embedded-Einsatz

in RCP-Anwendungen

Die in Java programmierte NoSQL-Datenbank OrientDB ist ein Multitalent. Und nicht nur das – sie lässt sich auch noch sauber in die eigene RCP-Anwendung einbinden. Betrieben werden kann die Datenbank in verschiedenen Modi. Der Benutzer hat die Wahl zwischen einer Schlüssel-Wert Speicherung der Daten, dem dokumentbasierten Ansatz, einem Object Relational Mapper und/oder einer Graphendatenbank.


Dr. Philip Wenig

Modeling

Scala + X

Ein DSL-Generator mit Xtext


Michael Adams

Web

„Die Verbreitung in der Community ist
sehr hoch.“

Interview mit Ken Walker über die Browser-IDE Orion und ihr anstehendes 2.0-Release

ALM

Am Anfang war das Wort

Acceptance Test-driven Development: lesbare Spezifikationen, ausführbare Tests

Wir schreiben Tests mit dem Ziel, die Funktionalität einer Anwendung zu gewährleisten. Die Tests werden meist in einer Programmiersprache erstellt. Daraus ergibt sich eine Lücke zwischen den eigentlichen Anforderungen und dem Testcode, der diese prüft. Acceptance Test-driven Development (ATDD) schließt diese Lücke: Anforderungen werden überwiegend in natürlicher Sprache formuliert, gleichzeitig wird ihre Ausführbarkeit sichergestellt.


Mirko Seifert, Christian Wende und Jendrik Johannes

„Dokumentation ist eine Gemeinschaftsaufgabe“

Interview mit Alex Lagarde über Mylyn Intent

Tools

It’s fun! It’s magic! It’s .testing!?

MagicTest: Visuelles Testen mit Java


Thomas Mauch

Mobile

Grün geärgert mit Eclipse?

Wenn Eclipse Android-Entwicklern Probleme macht

Eclipse ist zweifelsohne eine sehr gute Entwicklungsumgebung. Trotzdem hat auch sie einige Eigenheiten, die Android-Programmierern den letzten Nerv ziehen. In dieser Serie stellen wir Ihnen einige Choke Points vor, die beim Entwickeln des in Google Play erhältlichen und sehr empfehlenswerten Kommunikationsclients gottaTxt dokumentiert wurden.


Tam Hanna

iPad App

Wer die aktuelle Ausgabe des Eclipse Magazins auf dem iPad liest, darf sich über folgenden Zusatzcontent freuen:

Gute Zeilen, schlechte Zeilen“ (Dirk Weil)

Softwarequalität ist keine Spracheigenschaft. In jeder noch so guten Programmiersprache kann man schlechte Programme schreiben – sogar in Java. Ich mache in dieser Session anhand von Fallbeispielen aus unseren Projekten deutlich, was verständlichen und wartbaren Code ausmacht, welche Regeln man dafür beherzigen sollte und welche Analysewerkzeuge uns dabei unterstützen können.


Session von der JAX 2012

Android Development Tools (Dominik Helleberg)

Die Android Development Tools entwickeln sich schnell und sind nicht besonders gut dokumentiert oder bekannt. Dabei erleichtern sie den Arbeitsalltag ungemein und helfen das Verhalten der Plattform zu verstehen und Fehler zu finden. Wir schauen in dieser Session auf die Werkzeuge, zeigen anhand von Beispielen, wie man Fehler sucht und welche kleinen Helfer in den Tiefen der SDKs verborgen sind.


Session von der W-JAX 2012

Xtend – Not a Java killer (Sven Efftinge, Sebastian Zarnekow)

Xtend is a statically-typed programming language hosted at Eclipse.org. It reuses Java’s syntax, terminology and concepts as much as possible, but abandons some dead freight at the same time. Xtend is not meant to replace Java altogether but focusses on improving the weaker parts. Therefore the language as well as the state-of-the-art Eclipse tooling integrates nicely with existing Java code.


Workshop von der JAX 2012

DVD-Inhalt

Ausgaben 2011/2012 des Eclipse Magazins
JAX TV

Einführung NatTable (Dirk Fauth)

Adding tables or grids to an eclipse application is quite hard work if you want to support more than only showing information. With the usage of Nebula NatTable you are able to do this in an easier way, with significant less lines of code by getting a lot of grid functionality by simply using it. The session will show the main architecture of the NatTable widget and how easy it can be used and integrated into your own Eclipse application, comparing it with other current table widgets out there. It will also give an overview of what is currently supported out of the box and what is planned for the NatTable in the future. After attending this talk you should understand what the difference between SWT tables and the NatTable is and how you can use the NatTable in your own Eclipse application.

Quo vadis RCP – Eclipse 4 (Jonas Helming)

Das Eclipse Release „Juno“ ist das erste, das auf der neuen Plattform Eclipse 4.x (ehemals e4) basiert. Damit vollzieht die Plattform von Eclipse nach über einem halben Jahrzehnt den ersten Major-Versionssprung. Die neue Eclipse 4 Platform enthält zahlreiche Neuerungen und Konzepte, die die Entwicklung von Rich-Client-Applikationen basierend auf Eclipse deutlich attraktiver und effizienter gestalten. In diesem Talk geben wir eine Übersicht über die neuen Konzepte wie Application Model, Dependency Injection oder CSS Styling.

JavaFX – Jetzt nun doch oder besser nicht? (Lars Röwekamp)

Und ewig grüßt das Murmeltier: Zum wiederholten Male tritt JavaFX an, die Java-UI-Welt zu (r)evolutionieren. Würde nicht Oracle mit seiner geballten Macht dahinter stehen, könnte man diese Ankündigung getrost ignorieren – aber so? Die Session zeigt die neuen Ansätze von JavaFX 2 und warum es doch zu einem Erfolg werden könnte. Und das auf (fast) allen Plattformen: Desktop, Web und Mobile.

Buchauszüge

Rich Clients mit dem Eclipse 4.2 SDK (Marc Teufel und Jonas Helming)

An professionelle Softwareentwickler gerichtet, geben die Autoren mit diesem Werk einen Überblick über das Eclipse SDK 4.1 mit e4. Das Buch richtet sich an Einsteiger sowie Umsteiger von Eclipse 3.x und zeigt die Möglichkeiten der Rich-Client-Plattform an anschaulichen Beispielen. Es enthält eine Einführung in die Materie und bietet im weiteren Verlauf einen Überblick über alle relevanten Themen, um eine Eclipse-RCP-Anwendung auf Basis von e4 zu programmieren und auszuliefern. Schritt für Schritt führen Marc Teufel und Jonas Helming die Leser an die verschiedenen Themen und neuen Features in e4 heran:

  • Grundlagen: Entwicklungsumgebung aufsetzen, erste e4-Awendungen in zehn Minuten
  • Aufbau einer e4-Anwendung im Detail
  • OSGi/Equinox
  • Workbench-Modell
  • Programmiermodell: Dependency Injection, Services, OSGi Declarative Services
  • Eclipse Application Services
  • SWT, JFace, XWT, Data Binding
  • CSS Styling
  • Deployment, Build, Auslieferung der Anwendung

JavaScript für Eclipse-Entwickler: Orion, RAP und GWT (Tim Buschtöns, Simon Kaegi, Benjamin Barth und Papick Garcia Taboada)

JavaScript ist die meistgenutzte Programmiersprache im Internet. Warum? Sie ist flexibel, sie läuft überall und in den verschiedensten Umgebungen. Wurde sie vor einigen Jahren noch als Spielerei abgetan, hat sie mittlerweile ihr Comeback gefeiert – manche Anwendung wird ausschließlich in JavaScript umgesetzt. Java-Entwickler müssen sich in diesem Kontext zurechtfinden, mit neuen Tools, neuen Technologien, neuen Programmiermodellen. Doch das Eclipse-Ökosystem bietet Hilfe an, wenn man sich mit JavaScript beschäftigen will. Genau das ist Thema dieses shortcuts. Papick Taboada gibt eine kurze Einführung in das Thema. Simon Kaegi stellt Orion vor: eine Suite von browserbasierten Entwicklungstools, die vom Eclipse-Plattform-Team ins Leben gerufen wurde. Und Tim Buschtöns beschäftigt sich mit der Rich Ajax Platform (RAP), die es ermöglicht, Webanwendungen in Java zu programmieren. Abgerundet wird der shortcut durch Papick Taboadas Blick auf einen „alten Hasen“ der Webentwicklung: das Google Web Toolkit.

Grafik: Eclipse im M2M-Universum als PDF
Quellcodes und Beispiele zu den Artikeln im Heft
Eclipse-Tools & Plug-ins
e(fx)clipse 0.1.1
MagicTest
Geschrieben von
Hartmut Schlosser
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