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Daniel Bryants Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin

Continuous Delivery mit Docker: Das Gute, das Schlechte, das Hässliche

Redaktion JAXenter

Der Aufbau einer Continuous Delivery Pipeline ist nicht gerade trivial und die Einführung von Containern in den Entwicklungs-Stack kann zusätzliche Herausforderungen evozieren. In seiner Session auf der DevOpsCon 2017 in Berlin zeigt Daniel Bryant, Softwareentwickler und CTO bei SpectoLabs, wie man eine effektive Pipeline für die Erstellung und das Deployment containerisierter Anwendungen aufbaut.

In seinem Talk spricht Daniel Bryant darüber, was Container in Bezug auf Continuous Delivery verändert haben und welche Lehren man erst auf die harte Tour mit Containern in der Produktion lernen musste. Aber auch technischere Aspekte, etwa wie man Metadaten zu Container-Images hinzufügen und Änderungen der NFRs, die durch das Ausführungen von Java-Anwendungen innerhalb eines Containers aufkommen, validieren kann.

Daniel Bryant is leading change within organisations and technology with OpenCredo. His current work includes enabling agility within organisations by introducing better requirement gathering and planning techniques, focusing on the relevance of architecture within agile development, and facilitating continuous integration/delivery. Daniel’s current technical expertise focuses on DevOps tooling, cloud/container platforms and microservice implementations. He is also a leader within the London Java Community (LJC), contributes to several open source projects, writes for well-known technical websites such as InfoQ, DZone and Voxxed, and regularly presents at international conferences such as QCon, JavaOne and Devoxx.
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