System-Level-Virtualisierung für Linux

Docker

Lukas Pustina
© iStockphoto.com/kengly

Dieser Artikel stellt Docker im Detail vor und zeigt, wie man hundert virtuelle Maschinen auf seinem Entwicklernotebook starten kann. Alle Beispiele können von GitHub heruntergeladen und ausprobiert werden.

Der Einsatz von virtuellen Maschinen hat viele Vorteile. Sie lasten Hardware besser aus, man kann leicht Backups machen und einzelne Dienste auf einer Hardware voneinander isolieren. Virtuelle Maschinen haben aber auch Nachteile. Ihre Images sind meist mehrere Gigabytes groß und sperrig. Wesentlicher ist jedoch, dass sie viele Ressourcen verbrauchen, da stets ein gesamter Rechner emuliert und ein Betriebssystem-Kernel gestartet werden muss. Docker ist eine leichtgewichtige Alternative, die System-Level-Virtualisierung unter Linux nutzt und so die Vorteile von virtuellen Maschinen ohne die genannten Nachteile erreicht. Anhand von mehreren Beispielen wird Docker 0.10 vorgestellt. Diese Beispiele sind vollständig bei GitHub verfügbar.

(Den vollständigen Artikel finden Sie in der Java Magazin Ausgabe 9.14)

Geschrieben von
Lukas Pustina
Lukas Pustina
Dr. Lukas Pustina hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung und dem Betrieb von verteilten Systemen. Er hat dabei stets ein Auge auf neue Technologien in diesem Umfeld. Zurzeit arbeitet er als Leiter des Bereichs Infrastruktur bei der CenterDevice GmbH an der Realisierung einer hochskalierbaren Cloud-Software.
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