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Die Hipster-Kultur erreicht Java: JHipster 0.2.0 erschienen

Claudia Fröhling

Zugegeben – in der Java Community sieht man selten Hornbrillen und Jutebeutel. Aber wenn man die Idee hinter dem Hipster übersetzt mit Early Adopter, also frühzeitig etwas Neues ausprobieren bevor es im Mainstream ankommt, dann gibt es in der Java-Welt auch genügend Hipster. Man nehme als Beispiel nur das Spring Framework 4, das in den kommenden Tage final erscheinen wird und Java 8 nutzt bevor die Sprachversion überhaupt erschienen ist. Wenn das nicht hipster ist, was dann?

Es ist also vielleicht gar nicht so weit hergeholt, dass diese Einstellung die Namensgebung von Java-Projekten beeinflusst. Wir sind jetzt über das Open-Source-Projekt JHipster gestolpert. Es handelt sich um einen Generator, der Yeoman, Maven, Spring und AngularJS zusammenbringen will. Yeoman ist eine Produktivitäts-Toolsuite, bestehend aus einem Scaffolding Tool (Yo), einem Build Tool (Grunt) und eine Package-Manager (Bower).

Auf der Serverseite von JHipster findet sich eine komplette Spring-Anwendung für das Monitoren von Metriken, Caching und Log-Management. Auf der Client-Seite wurde eine responsive Website mit AngularJS, Twitter Bootstrap und Compass erstellt. Mehr Informationen finden sich auf der Projektseite und auf GitHub – inklusive Hipster-Bildern versteht sich.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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