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Warum Profiling nicht nur für Devs & Monitoring nicht nur für Ops ist

Monitoring & Profiling: Wie mit DevOps die Zuständigkeiten verschwimmen

Redaktion JAXenter

DevOps ist mehr als die gute Zusammenarbeit zwischen Developers und Operators. Es geht auch darum, von Synergien zu profitieren und Silos der Arbeitsbereiche zu sprengen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin spricht Björn Rabenstein, Production Engineer at SoundCloud, über Profiling sowie Monitoring und warum ersteres nicht mehr nur im Tätigkeitsprofil des Entwicklers und letzteres nicht mehr nur in dem der Operators liegt.

Das Monitoring einer Anwendung ist klassischerweise dem Tätigkeitsprofil der Operators zugeordnet, das Code Profiling dem Enwickler oder Developer. Doch wird das Monitoring heutzutage allerdings auf immer komplexere Systeme angewandt, sodass es bereits im frühen Entwicklungsprozess wichtig wird, was wiederum einen DevOps-Ansatz lohnenswert macht und sogar bei der Entwicklung selbst helfen kann. Das Profiling des Codes auf der anderen Seite wird oft als reine Aufgabe für Entwickler angesehen, wird aber mittlerweile auch in Real-Life-Szenarien in der Produktion eingesetzt, ein klarer Vorteil gegenüber künstlichen Testläufen. Für das Profiling ist daher die Programmiersprache Go ausgezeichnet geeignet.

Neben Fragen dazu, wie und wo die Grenzen zwischen der Arbeit von Entwicklern und Operators gesprengt werden können bzw. verschwimmen, demonstriert Björn Rabenstein den Prometheus Server (der in Go geschrieben ist) entwickelt, von Fehlern befreit und optimiert wurde.

Björn Rabenstein is a Production Engineer at SoundCloud and one of the Prometheus core developers. Previously, he was a Site Reliability Engineer at Google and a number cruncher for science.
 
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